Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Simmershausen

KASSEL. Eine delikate "Cosa Nostra" hat sowohl am Freitag, als auch am Samstag ein "Kunde" beim Pizza-Bringdienst bestellt und teilweise selbst abkassiert: Aufgrund der Täterbeschreibung ist davon auszugehen, dass beide Delikte vom selben Täter begangen wurden.

Am 22. September, wurde bei einem Pizza-Bringdienst in der Ihringshäuser Straße in Kassel eine Pizza zum Schulhof der Grundschule Wolfsanger im Grenzweg 8 in Kassel bestellt. Als der Fahrer gegen 22.15 Uhr an der Schule eintraf, wurde er von einem maskierten Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe der Geldbörse gezwungen. Der Täter erbeutete 60 Euro Bargeld, ließ die Pizza allerdings zurück.

Die zweite Tat ereignete sich einen Tag später gegen 21.15 Uhr. Diesmal war es ein Pizzabote eines Lieferdienstes aus Fuldatal, der in die Jahnstraße nach Simmershausen bestellt wurde. Dort angekommen stürmte unmittelbar ein maskierter Täter auf den verdutzten Boten zu und forderte die Herausgabe des Portemonnaies. Aufgrund der Scream-Maske und der vorgehaltenen Waffe lief der Pizzabote sofort laut schreiend davon und ließ den Täter hinter sich zurück. Ohne Pizza und ohne Beute flüchtete der "Kunde" in unbekannte Richtung.

Beide Geschädigte gaben gegenüber der Polizei an, dass der Täter bei Tatausführung eine weiße Scream-Maske getragen hatte. Der Täter wird mit einer Größe von 170 cm als schlank beschrieben. Bei der mitgeführten Waffe soll es sich um eine kleine, schwarze Pistole gehandelt haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

Anzeige:



Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Autofahrer mit Bleifuß oder im Rausch hat die Polizei bei Kontrollen in Stadt und Landkreis Kassel ins Visier genommen. Dabei erwischten die Beamten am Dienstag tatsächlich nicht nur Raser und Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss, sondern auch Verkehrsteilnehmer ohne Führerschein oder Versicherungsschutz.

Die Kasseler Polizei richtete am Dienstag an unterschiedlichen Orten in Stadt und Landkreis Kassel Kontrollstellen ein. In der Stadt überprüften die Polizei die Autofahrer auf der Frankfurter Straße in Höhe Park Schönfeld und auf der Gelnhäuser Straße unmittelbar vor der Wolfhager Straße. Im Landkreis nahmen sie die Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen und bei Schauenburg ins Visier der Laserpistole.

Auf der Frankfurter Straße kontrollierten die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste gemeinsam mit Beamten der Hessischen Polizeiakademie zwischen 13 und 16 Uhr die Autofahrer, die stadtauswärts unterwegs waren. Dabei zogen sie vier Fahrer aus dem Verkehr, die unter Betäubungsmitteleinfluss standen, zwei ohne Fahrerlaubnis und einen, dessen Wagen nicht versichert war. An dieser Kontrollstelle hatten die Beamten einen Rauschgiftspürhund eingesetzt, der entgegen seiner zweibeinigen Kollegen einen eher ruhigen Nachmittag hatte. Seine Nase war nur in zwei Fällen gebraucht, Betäubungsmittel bekam er nicht zu riechen.

An der zweiten Kasseler Kontrollstelle, die auf der Verbindungstrecke zwischen Holländischer und Wolfhager Straße mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeitsüberwachung eingerichtet war, zogen die Beamten des Polizeireviers Nord eine positive Bilanz. Keiner der zwischen 11 und 12 Uhr gemessenen 45 Autofahrer war zu schnell unterwegs. Alle hielten sich an die maximal erlaubten 50 km/h. Fünf Fahrzeuge stoppten die Beamten dennoch - wegen anderer Auffälligkeiten. In einem Fall fehlte der Versicherungsschutz und zwei Autofahrer müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Sie hatten verbotene Einhandmesser dabei. In den übrigen zwei Fällen blieb es bei einer mündlichen Verwarnung.

An Gefällstrecke jedes sechste Auto zu schnell
Ebenfalls Beamte des Polizeireviers Nord überprüften bereits zwischen 8.45 und 9.45 Uhr die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen. Die Autofahrer auf der Gefällstrecke der Rothwestener Straße waren von besonderem Interesse. Insgesamt 60 Fahrzeuge passierten die Kontrollstelle, zehn zogen die Beamten heraus. Bei neun Autofahrern reichte ein Verwarngeld bis 35 Euro, in einem Fall droht ein Bußgeld. Eine 51 Jahre alte Fuldatalerin war mit ihrem Wagen mit 78 km/h bergab unterwegs. Nach Abzug der Toleranz bleibt eine Geschwindigkeitsübertretung von 25 km/h. Sie erwartet ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Am Nachmittag richteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West eine Kontrollstelle auf der L 3215 bei Schauenburg ein. In zwei Zeitabschnitten, zunächst von 14.15 bis 16 Uhr und später von 17.15 bis 17.45 Uhr, setzten sie die Laserpistole ein, um am Hoofer Berg die Geschwindigkeit der in Richtung Breitenbach fahrenden Verkehrsteilnehmer zu prüfen. Auf der Strecke richteten sie die Laserpistole auf insgesamt 60 Fahrzeuge. Elf hielten sich nicht an die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern. Die Beamten des Baunataler Reviers berichten, dass dabei insgesamt 1000 Euro Bußgeld und zwölf Punkte im Fahreignungsregister zusammenkamen.

"Spitzenreiter" überschreitet Limit um mehr als 40 km/h
Unrühmlicher Spitzenreiter, ein Autofahrer, der mit 146 km/h fuhr. Nach Abzug der Toleranz bleiben 43 km/h zu viel, die mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg geahndet werden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Ein 50 Jahre alter Motorradfahrer ist am Freitagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 37 zwischen Frommershausen und Simmershausen ums Leben gekommen.

Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer befuhr gegen 19.15 Uhr mit seinem Tanklastzug die K 37 aus Frommershausen kommend in Richtung Simmershausen. An der Einmündung Breiter Stein wollte er nach links in Richtung einer Biogasanlage abbiegen. Dies bemerkte der 50-jährige Motorradfahrer aus Grebenstein, der mit seiner 1200er BMW direkt hinter dem Lkw fuhr und bereits zum Überholen angesetzt hatte, zu spät und kollidierte mit dem Führerhaus der Zugmaschine.

Bei dem Zusammenstoß und dem anschließenden Sturz zog sich der 50-Jährige tödliche Verletzungen zu. Der 47-jährige Lkw-Fahrer aus Minden erlitt einen Schock.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Kreisstraße 37 blieb bis etwa 21.30 Uhr voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

FULDATAL. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem VW Bus (Multivan) sind am Donnerstagmorgen die beiden Fahrer verletzt worden. Die beförderten Schüler blieben nach bisherigen Informationen alle unverletzt. Der Schaden summiert sich nach Schätzungen der Polizei auf 40.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 7.30 Uhr an der Kreuzung L 3232 und K 41. Den roten Linienbus steuerte ein 54-Jähriger aus Calden, den VW Multivan ein 44-Jähriger aus Vellmar. Nach derzeitigem Ermittlungsstand übersah offenbar der Omnibusfahrer, der auf der K 41 aus der Richtung Fritz-Erler-Anlage über die Kreuzung geradeaus in Richtung Simmershausen fuhr, den auf der Vorfahrtsstraße von rechts kommenden VW Bus-Fahrer, der von Rothwesten nach Simmershausen unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich beide Fahrer. Nach Angaben des Busfahrers saßen zahlreiche Schüler im Linienbus. Sie waren allerdings beim Eintreffen der Polizei nicht mehr an der Unfallstelle. "Sie hatten ihren Weg zur Schule anderweitig fortgesetzt", erklärte ein Polizeisprecher. Die Kinder seien allesamt unverletzt geblieben.

Der Multivan war so stark beschädigt worden, dass er abgeschleppt werden musste. Allein den Schaden am VW bezifferten die Beamten mit rund 30.000 Euro. Den Schaden am Linienbus gaben sie mit 10.000 Euro an.

Im morgendlichen Berufsverkehr kam es durch den Unfall nur zu leichten Verkehrsbehinderungen. Die Unfallstelle war gegen 8.45 Uhr vollständig geräumt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

FULDATAL. Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro, Schmuck, Silberbesteck, Kameras und einen Apple-Computer haben unbekannte Einbrecher in einem Wohnhaus im Fuldataler Ortsteil Simmershausen erbeutet.

Die Einbrecher hatten die mehrtägige Abwesenheit der Hausbesitzer genutzt und waren irgendwann in der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Samstagmorgen über die Terrassentür in das Einfamilienhaus an der Herkulesstraße eingebrochen. Die Tür hatten sie mit Werkzeug aufgebrochen und anschließend das Haus betreten. Dort durchsuchten sie alle Etagen nach Wertsachen und brachen dazu auch verschlossene Zwischentüren auf.

Die Bewohnerin des Hauses bemerkte den Einbruch bei ihrer Heimkehr am Samstag gegen 11 Uhr und alarmierte sofort die Polizei. Nachdem sie sich einen ersten Überblick über die zahlreichen durchwühlten Räume verschafft hatte, stellte sie das Fehlen gleich mehrerer Wertsachen fest. Insbesondere ihr in Gold angelegtes Erspartes von mehreren zehntausend Euro hatten die Einbrecher erbeutet. Zudem waren neben zwei Digitalkameras der Marken Yashica und Nikon auch ein zwölfteiliges Silberbesteck und ein Computer von Apple abhandengekommen.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Diebesguts geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

FULDATAL. Fast 24 Stunden nach einem Unfall mit Flucht hat sich der 60 Jahre alte Verursacher bei der Polizei gemeldet. Die Beamten, die bereits Ermittlungen aufgenommen und per Presseaufruf nach Zeugen gesucht hatten, stellten den Führerschein des Mannes sicher.

Zu dem Unfall war es in der Nacht zu Karfreitag in der Kasseler Straße 80 in Simmershausen gekommen: Dort wurde gegen 0.35 Uhr ein geparkter schwarzer Renault Megane von einem anderen Auto angefahren und beschädigt. Ein Anwohner hörte zu dieser Zeit einen lauten Knall. Der zunächst unbekannte Unfallverursacher machte sich aus dem Staub. Schaden am Megane: 2000 Euro.

Anhand aufgefundener Fahrzeugteile ermittelte die Polizei, dass das flüchtige Auto ein Peugeot 307 oder 407 in der Farbe grünmetallic, gebaut zwischen 2002 und 2008, sein muss. Gut anderthalb Stunden, nachdem die Polizei diese Informationen am Samstagabend veröffentlicht hatte, meldete sich der flüchtige Fahrer bei der Polizei - er gab an, mit seinem grünen Peugeot den Verkehrsunfall in der Kasseler Straße verursacht zu haben. Offensichtlich hatte der Verursacher aufgrund der veröffentlichten Details befürchtet, dass man ihm ohnehin auf die Schliche kommt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel stellte die Polizei den Führerschein des 60-jährigen Mannes aus Vellmar sicher. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 28 Mai 2014 06:21

Rentner rammt Rentnerin: Rettungshubschrauber

FULDATAL. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Landesstraße 3232 ist ein 73-Jähriger schwer verletzt worden. Er war aus ungeklärten Gründen auf die Gegenspur geraten und mit dem Wagen einer 74-Jährigen kollidiert.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr der 73-Jährige aus Fuldatal gegen 19 Uhr die Landesstraße 3232 (Rothwestener Straße) aus Richtung Rothwesten kommend in Richtung Simmershausen. Eine 74-jährige Autofahrerin, ebenfalls aus Fuldatal, befuhr mit ihrem Wagen die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Unweit der Kreuzung Rothwestener Straße / Bergstraße / K 41 kam der 73-Jährige mit seinem Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen mit dem Wagen der 74-Jährigen zusammen.

Der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt hierbei schwere Verletzungen. Die 74-Jährige kam mit leichteren Verletzungen davon. Beide Beteiligte wurden zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 war an der Unfallstelle eingesetzt.

Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und Bergung war die Landesstraße bis 20.40 Uhr zeitweise voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden beträgt nach Schätzung der Polizei rund 16.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Retter

FULDATAL. Ein 19 Jahre alter Autofahrer aus Fuldatal hat betrunken die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen eine Garage sowie Hauswand gekracht. Der Fahrer und sein 32-jähriger Beifahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Laut war der 19-Jährige mit seinem Auto am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr auf der Kasseler Straße in Richtung Vellmar unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam der Wagen auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen, der Fahrer verlor die Kontrolle über den Wagen. Das Auto schleuderte über die Gegenfahrbahn und den Gehweg und prallte frontal gegen eine Garage sowie Hauswand am linken Straßenrand. Da die beiden Fahrzeuginsassen sich bei dem Unfall verletzten, wurden sie von Rettungskräften vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die beiden Männer verließen aber nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus noch am Abend wieder.

Den Gesamtsachschaden bezifferten die Beamten mit etwa 6000 Euro. Bei der Unfallaufnahme war den Polizeibeamten schnell klar geworden, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Der Atemalkoholtest ergab bei dem 19-Jährigen einen Wert von 1,5 Promille, was eine Blutentnahme nach sich zog. Den jungen Autofahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 11 August 2013 21:54

Zivilwagen stoppt rasenden Motorradfahrer

WAHNHAUSEN. Der Ortsname passt zu dem Delikt: Einen Motorradfahrer im Tempowahn hat die Polizei am Sonntagnachmittag nach einer Verfolgungsfahrt gestoppt. Der Raser aus Göttingen musste an Ort und Stelle seinen Führerschein abgeben.

Ein ziviles Polizeifahrzeug zur Tempoüberwachung (ProVida) hatte am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 3 zwischen Wahnhausen und Simmershausen im nördlichen Landkreis Kassel einen Kradfahrer mit 151 km/h an einer Stelle gemessen, an der eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gilt.

Als die Polizisten dann die Anhaltesignale gaben, versuchte der 51-jährige Kradfahrer aus Göttingen, sich durch erneutes Beschleunigen der Kontrolle und möglichen Ahndung zu entziehen. Die Flucht über kleinere Nebenstrecken dauerte jedoch nicht lange an. In der Ortslage von Espenau-Hohenkirchen gelang es den Beamten, an dem Krad vorbeizuziehen und die weitere Flucht zu verhindern. Der Führerschein des Göttingers wurde sichergestellt, ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige