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WALDECK/EDERSEE. Aus bislang nicht geklärter Ursache ist am Mittwoch gegen 15.15 Uhr ein 52-jähriger Segler während einer Fahrt mit seiner Segeljolle in den Edersee gefallen.

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei hatte der Segler das Bewusstsein verloren und war rückwärts über Bord ins Wasser gefallen. Ein befreundeter Mitsegler konnte den Mann an seiner Rettungsweste festhalten und so über Wasser halten. Die durch Hilfeschreie der Tochter des Mitseglers auf den Unfall aufmerksam gewordene Besatzung zweier DLRG-Boote retteten den Mann aus dem Wasser und verbrachten ihn zur DLRG Station nach Waldeck. Dort wurde er sofort ärztlich behandelt und anschließend durch den Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht. (ots/r)

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Publiziert in Retter

BRINGHAUSEN/EDERSEE. Am Montagnachmittag kenterte im Edersee die Segeljolle einer Segelschule, zwei Personen im Wasser riefen um Hilfe und mussten von der DLRG gerettet werden.

Gegen 14.07 Uhr wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein gekentertes Boot im Edersee gemeldet. Weil das Wasser zur Zeit noch sehr kalt ist, rückten unverzüglich die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth-Edersee aus.

Außerdem machten sich die DLRG aus Waldeck und die DLRG aus Fürstental auf den Weg, um die im Wasser treibenden Personen zu retten. Nachdem die Fürstentaler DLRG die beiden Personen mit ihrem Boot aufgenommen hatte, brachten die Kollegen aus Waldeck das gekenterte Boot zur Segelschule zurück.

Die Kameraden der Feuerwehr konnten ihren Einsatz daher zeitnah beenden. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

NIEDER-WERBE. Nach dem vermeintlichen Kentern eines Segelbootes sind am Pfingstsonntag zahlreiche Einsatzkräfte von DLRG, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Korbacher Notarzt zum Edersee ausgerückt. Schnell stellte sich dann aber heraus, dass es lediglich einen Mastbruch an einer Jolle gab - die Helfer brachen ihren Einsatz ab.

Wie der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, hätten zwei Spaziergängerinnen von einem vorbeifahrenden Segelboot zugerufen bekommen, den Notruf 112 zu wählen. Eine Rückfrage sei den beiden Frauen von Land aus nicht möglich gewesen - zum einen sei es sehr windig gewesen, zum anderen habe das Boot eine relativ hohe Geschwindigkeit gehabt und sei auch schnell außer Sichtweite gewesen. Die Frauen, die in Höhe eines Parkplatzes zwischen Nieder-Werbe und der Bericher Hütte unterwegs waren, setzten daher ohne weitere Informationen gegen 15 Uhr den Notruf ab.

Weil weder ein Tauch- noch ein Bootsunfall auszuschließen war, alarmierte die Leitstelle die DLRG, die Besatzung eines Rettungswagens, den Korbacher Notarzt sowie die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen. Außerdem wurde die Korbacher Polizei informiert, die eine Streife an den Edersee schickte. Die Wasserschutzpolizei erreichte als Erstes die beim Notruf genannte Stelle mit einem Boot, konnte aber niemanden in Not im Wasser entdecken.

Als die Einsatzkräfte auf der Suche nach der vermeintlichen Unglücksstelle miteinander kommunizierten, "erhielten wir von der DLRG den Hinweis, dass bei einer Segeljolle der Mast gebrochen war", erklärte Schäfer. Die Wasserretter hätten das Boot ins Schlepptau genommen und zu einer Steganlage gezogen. Die Feuerwehren und auch die Rettungskräfte von promedica und DRK brachen den Einsatz daraufhin ab.


Am vergangenen Sonntag gab es einen tatsächlichen Notfall im Zusammenhang mit einem Segelboot auf dem Edersee:
Segeljolle kentert: DLRG rettet Insassen das Leben (09.05.2016)

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Publiziert in Retter

WALDECK. Aufmerksame Einsatzkräfte der DLRG-Station Fürstental haben das Kentern einer Segeljolle auf dem Edersee beobachtet. Sofort fuhren die freiwilligen Helfer auf den See hinaus und retteten den beiden Seglern das Leben.

Die Segejolle gehört nach Auskunft der Wasserschutzpolizei einer Bootsvermietung am Edersee. Zwei Personen waren damit am Sonntagmorgen bei Fürstental auf dem Stausee unterwegs. Bedingt durch starken böigen Ostwind kenterte die Jolle. Die beiden Personen an Bord, die keine Rettungswesten trugen, fielen ins Wasser.

Von der nahegelegenen DLRG-Station Fürstental beobachteten Einsatzkräfte den Unfall, so dass schon nach kurzer Zeit ein Rettungsboot ausrückte und die Personen an Bord nahm. "Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur von circa 13 Grad Celsius war schnelles Handeln geboten, um das Leben der Personen zu retten", sagte Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Die beiden Personen erlitten zwar keinerlei Verletzungen, allerdings eine leichte Unterkühlung.

An dem Segelboot entstand kein Schaden. Die Helfer richteten es wieder auf und schleppten es ab.

Die Wasserschutzpolizei appelliert an alle Nutzer von Booten, immer Rettunswesten zu tragen und das eigene Können nicht zu überschätzen.


Ebenfalls am Sonntag sank im See ein Elektroboot:
Endstation - Boot sinkt im Edersee (08.05.2016)

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SCHEID/REHBACH. Die auf der Halbinsel Scheid verschwundene Segeljolle mit dem Namen Julia ist wieder aufgetaucht: Nach der Veröffentlichung einer Polizeimeldung teilten mehrere Passanten der Wasserschutzpolizei mit, dass das kleine Boot bei Rehbach im Wasser treibt.

Der Eigentümer hatte die Jolle am Sonntag, 20. September, an einer Steganlage am Ostufer der Halbinsel Scheid aus dem Wasser nehmen und winterfest machen wollen. Das Boot war schifffahrtsüblich in einer Box der Steganlage festgemacht, jedoch nicht gesondert gegen Diebstahl gesichert. Der Bootseigner informierte die Wasserschutzpolizei.

Nachdem die Beamten das orange-weiße und 2,10 Meter lange Boot nicht gefunden hatten, veröffentlichten die Ermittler vom Edersee am vergangenen Mittwoch eine entsprechende Meldung. Daraufhin hätten sich mehrere Anrufer bei der Polizei gemeldet und die Stelle genannt, an der sie die Jolle entdeckt hatten, wie Gerd Paulus vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Laut Paulus ist das Boot unbeschädigt. Die Beamten gehen nicht davon aus, dass es sich aus der Box am Steg löste und im See bis Rehbach trieb. Vielmehr glaubt Paulus, dass "jemand das Boot nahm, um auf die andere Seeseite zu gelangen". Wer für das unbefugte Benutzen, bei dem die Jolle durchaus hätte beschädigt werden können, verantwortlich ist, war am Montag noch nicht bekannt. Der Bootsbesitzer wurde informiert und gebeten, "Julia" abzuholen.

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SCHEID. Eine kleine Segeljolle, die den Namen Julia trägt, ist von einer Steganlage an der Ostseite der Halbinsel Scheid verschwunden. Der Eigentümer vermutet einen Diebstahl und schaltete die Wasserschutzpolizei ein.

Wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei am Mittwochmorgen berichtete, hatte der Eigentümer das Boot am Sonntag aus dem Wasser nehmen wollen und dabei den Verlust festgestellt. Das Boot war schifffahrtsüblich in einer Box der Steganlage festgemacht, jedoch nicht gesondert gegen Diebstahl gesichert.

Das Boot ist orange-weiß, etwa 2,10 Meter lang und hat die Aufschrift "Julia". Mast und Segel befanden sich den Angaben zufolge nicht an dem Boot. Sachdienliche Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei unter der Telefonnummer 05623/5437.

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SCHEID. Mehrere Passanten haben am Montagnachmittag den Notruf gewählt, weil sie eine voll Wasser gelaufene Segeljolle mit zwei Männern an Bord im Edersee treiben sahen. Die Anrufer wähnten die Personen in Not - daraufhin rückten mehrere Feuerwehren, der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen in Richtung Scheid aus. Die Wasserschutzpolizei brachte die beiden Rentner sicher an Land.

Wie Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, waren die beiden befreundeten Männer aus der Badestadt am Montagnachmittag mit einer Jolle der Marinekameradschaft Bad Wildungen auf dem Stausee unterwegs. Als das Boot von einer starken Windböe gedrückt wurde, lief die Jolle voll Wasser. Die Männer hätten wegen der starken Böen das Segel einholen müssen. Das Wasser habe das Boot zwar hinuntergedrückt, es sei aber nicht durchgekentert, sagte Krause. Weil die Batterien des Elektromotors vollständig mit Wasser in Berührung gekommen und dadurch nicht mehr funktionsfähig waren, lief laut Krause auch der Motor nicht mehr.

Die beiden Segler wurden daraufhin vom Wind in die Nieder-Werber Bucht in Richtung der Kreisstraße zwischen Nieder-Werbe und Scheid getrieben. Dort nahm die Wasserschutzpolizei die Rentner an Bord des Polizeibootes und brachte sich zurück nach Rehbach, wo die Marinekameradschaft ihren Sitz hat. Die Jolle, an der kein Schaden entstand, wurde vorübergehend an einem Baum am Ufer festgemacht.

Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen, die mit insgesamt 30 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Waldecker Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zum Sammelpunkt am Campingplatz Bettenhagen ausrückten, brauchten nicht einzugreifen. Auch die Rettungskräfte von DRK und promedica sowie der Notarzt kehrten unverrichteter Dinge zu ihren Unterkünften zurück - die beiden Segler hatten den Vorfall unverletzt überstanden. "Sie waren mit dem Schrecken und bis zu den Knien nassen Hosen davongekommen", sagte Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei. Dass der eigentlich harmlose Vorfall so hohe Wellen schlug, lag laut Krause auch daran, dass viele Fahrgäste des gerade vorbeifahrenden Passagierschiffes die Männer in hilfloser Lage wähnten und den Notruf abgesetzt hätten.

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