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WILLINGEN. Am Freitagmorgen überfielen zwei Jugendliche einen 13-jährigen Schüler in Willingen und raubten zehn Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Der 13-Jährige befand sich gegen 7.50 Uhr auf dem Weg zu seiner Schule. Im Sonnenweg kamen ihm in Höhe eines Hotels zwei Jugendliche auf der anderen Straßenseite entgegen. Diese wechselten plötzlich die Straßenseite und gingen direkt auf den Schüler zu.

Während ein Jugendlicher den 13-Jährigen an beiden Armen festhielt, durchsuchte der andere zunächst die Kleidung und anschließend den Rucksack. Aus dem Rucksack entwendete er zehn Euro. Während und auch nach der Tat sprachen die Täter nicht, kurz vorher hatten sie sich vermutlich auf Deutsch unterhalten. Mit der Beute von zehn Euro flüchteten die Täter den Sonnenweg englang in Richtung der Straße "Zum Treis". Der Schüler erstattete Anzeige.

Die Kriminalpolizei Korbach ermittelt nun wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Raubes und erhofft sich durch die Veröffentlichung des Falls Hinweise auf die beiden jugendlichen Täter zu erhalten.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden.


  • Beide etwa 16 bis 18 Jahre alt
  • Beide dunkle Haare
  • Beide trugen Jeanshosen und Turnschuhe
  • Ein Täter ist etwa 1,75 Meter groß
  • War bekleidet mit grauem Kapuzenpullover, Kapuze über Kopf gezogen, bordeauxfarbene Streifen an den Ärmeln und runde Applikation auf der Brust
  • Zweiter Täter ist etwa 1,80  Meter groß
  • War bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover, auch hier war die Kapuze über den Kopf gezogen


Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRNKENBERG. Es ist wieder soweit, nach dem Ende der Sommerferien und somit zu Beginn der kommenden Woche beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Egal ob zu Fuß, mit dem Auto, mit dem Bus oder mit dem Fahrrad, birgt der tägliche Weg von und zur Schule erhebliche Gefahren für unsere Schützlinge.

Leider ereignen sich immer wieder Unfälle, an denen Kinder auf dem Schulweg beteiligt sind und zu Schaden kommen. Denn Fünf- bis Sechsjährige hören, sehen und reagieren anders als Erwachsene und können deshalb gefährliche Situationen größtenteils noch nicht richtig erkennen. Um Stress zu vermeiden, sollte der Schulweg bereits am Vorabend geplant werden. Damit keine Hektik am frühen Morgen entsteht, sollte vor dem Schlafengehen bereits der Schulranzen gepackt und die Kleidung bereitgelegt werden. Lassen Sie ihr Kind, wenn möglich, zu Fuß zur Schule gehen, Bewegung hält fit.

Gehen Sie mit ihrem Kind den Schulweg ab, erkunden Sie diesen und zeigen Sie ihm die riskanten Stellen, an denen erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich ist. So lernt ihr Kind auch für die Zukunft aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Gut sichtbare und reflektierende Bekleidung sollte hierbei eine Selbstverständlichkeit sein. Auch der Transport im Auto sollte geplant sein, Kinder bis zum zwölften Lebensjahr, die kleiner als 1, 50 Meter sind, müssen, egal wie kurz die Strecke auch ist, in geeigneten Kindersitzen transportiert werden.

Achten Sie darauf, dass ihr Kind sich während der Fahrt nicht abschnallt. Das Tragen eines Schutzhelmes, nicht nur bei der Fahrt zur Schule mit dem Fahrrad, bietet erheblichen Schutz vor schweren Kopfverletzungen. Ausreichend angebrachte Reflektoren am Fahrrad und an der Bekleidung lassen andere Verkehrsteilnehmer Radfahrer schneller erkennen.

Der Schulbus ist ein sehr sicheres Verkehrsmittel. Zeigen Sie ihrem Kind den sicheren Weg zur Haltestelle, erklären Sie dem Kind, dass die Haltestelle kein Spielplatz ist und üben Sie das Ein- und Aussteigen. Mit dem Schulbeginn werden Beamte aller Polizeistationen in den ersten Wochenverstärkt an Schulen und Schulwegen im Landkreis Waldeck-Frankenberg präsent sein und durch zusätzliche Verkehrsüberwachungs- und Präventionsmaßnahmen für die Sicherheit der Schüler sorgen. Im Vordergrund steht hierbei der Appell an die Fahrzeugführer, vorausschauend und rücksichtsvoll unterwegs zu sein und besonders auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer zu achten. Das gilt insbesondere auch an Bushaltestellen vor Schulen. An haltenden Bussen mit eingeschalteter Warnblinkanlage darf prinzipiell nur mit Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren werden.

Überdies wird die Polizei ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Gurtpflicht und die Nutzung von Rückhalte einrichtungen für Kinder, sprichKindersitze, haben. Erfahrungsgemäß bringen viele Eltern die Erstklässler in den ersten Wochen mit dem Auto zur Schule, wodurch es in der Vergangenheit nicht selten zu Behinderungen durch Falschparker vor Schuleinrichtungen gekommen ist. Gerade hier sollten Eltern ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und sich entsprechend regelkonform verhalten. Das bedeutet, dass auch ein kleiner Fußweg vom Auto bis zur Schule in Kauf genommen werden muss. (ots/r)


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FRANKENBERG. Für ein 14-jähriges Mädchen aus Schreufa endete am heutigen Montag der Schulweg an einer Ampelanlage - sie wurde von einem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert.

Nach Angaben der Polizei Frankenberg war die Schülerin während einer Grünphase über die Fahrbahn gegangen, als ein silbergrauer Audi das Mädchen erfasste. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort. Zugetragen hatte sich der Unfall am Montag um 7.20 Uhr im Kreuzungsbereich der Uferstraße zur Bahnhofstraße. Dort war der Fahrer des Audis aus Richtung Bahnhofstraße kommend unterwegs und wollte nach links in die Uferstraße einbiegen. Dass die Fußgängerampel dabei grün zeigte und der Fahrer hätte warten müssen, nahm der Frankenberger scheinbar nicht zur Kenntnis. 

Pech für den Gelüchteten: Das Mädchen selbst hatte sich das Kennzeichen des Audis gemerkt und konnte den entscheidenden Hinweis geben, der die Beamten anschließend zum Unfallverursacher führte.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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BAD AROLSEN. Als ernüchternd bezeichnet die Polizei das Ergebnis von Schulbuskontrollen im Raum Arolsen: Nur eines von neun überprüften Fahrzeugen war gänzlich ohne Mängel. Bei weiteren Kontrollen auf der B 252 erwischte die Polizei neben Temposündern auch Lkw-Fahrer, die verschiedene Verstöße begangen hatten.

Die Polizeibeamten der Arolser Wache kontrollierten am Donnerstag zunächst drei Schulbusse und sechs Kleinbusse zur Schülerbeförderung. Die Beamten beanstandeten acht der neun kontrollierten Fahrzeuge, weil sie mangelhaft beschildert waren und Erste-Hilfe-Ausrüstung fehlte. Die Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.

Bei weiteren Kontrollstellen auf der Bundesstraße 252 führten die Beamten Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei gingen ihnen zwei ausländische Lkw-Fahrer ins Netz. Beide mussten eine Sicherheitsleistung zur Abwicklung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens hinterlegen - insgesamt 200 Euro. Auch mehrere Autos waren zu schnell. Drei Barverwarnungen und drei Bußgeldanzeigen waren die Folge.

Der schnellste Wagen wurde mit 134 km/h gemessen - Tempo 100 ist auf der Bundesstraße erlaubt. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt im Flensburger Register.

Zudem stellten die Beamten bei zwei Lkw-Fahrern Verstöße gegen die sogenannten Sozialvorschriften fest. Die Fahrer hatten ihre Lenkzeiten überschritten. Da diese Verstöße aber nicht gravierend waren, wurden sie mit einem Verwarnungsgeld belegt und durften bis zum nächsten Rastplatz weiterfahren. (ots/pfa) 


Über eine große Lkw-Kontrolle auf der A 44 berichtete 112-magazin.de in dieser Woche:
Bobby-Car ausreichend gesichert - Kettenbagger nicht (14.02.2017, mit Fotos)

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MARIENHAGEN. Vermutlich in Brand gesetzt worden ist am frühen Freitagmorgen das Bushäuschen in der Ortsmitte von Marienhagen: Von einem Metall-Papierkorb im Innern fraßen sich die Flammen eine Wand hoch und erfassten auch das Dach. In derselben Nacht brannte im angrenzenden Schulweg auch ein Papierkorb.

Die Feuerwehren aus Marienhagen, Thalitter und Obernburg wurden gegen 3 Uhr zu dem brennenden Buswartehäuschen in der Ortsdurchfahrt gerufen: Ein Zeitungsfahrer hatte die Flammen in dem massiven Holzgebäude, das am Spielplatz an der Ecke Hauptstraße/Schulweg steht, gesehen und den Notruf gewählt. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk bekamen die acht Einsatzkräfte aus Marienhagen den Brand allein in den Griff, so dass die beiden anderen Wehren ihre nächtliche Alarmfahrt wieder abbrachen und zu den Gerätehäusern zurückkehrten.

Die Feuerwehrleute löschten den brennenden Papierkorb und die bereits stark in Mitleidenschaft gezogene Wand, an der der Abfalleimer aus einem Metallgitter befestigt ist, ab. Außerdem mussten die Kameraden das aus Teerpappe bestehende Dach öffnen, bis unter das die Flammen sich bereits ihren Weg gesucht hatten. Der Schaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen. Nach etwa einer Stunde war der Brand vollends abgelöscht, die Freiwilligen kehrten zum Gerätehaus - das nur 300 Meter von der Brandstelle entfernt liegt - und von dort nach Hause zurück.

Laut Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Schenk wurde am Freitagmorgen vor dem öffentlichen Toilettengebäude im Schulweg ein ausgebrannter Papierkorb entdeckt: Der Abfallbehälter, der aus dem Toilettenhaus stammt und dort für Papierhandtücher bereitgestanden hatte, stand vor dem Gebäude auf einem Mauervorsprung. Der Inhalt war verbrannt. Ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen ist zu vermuten - zumindest im Fall des Papierkorbs im Schulweg ist von vorsätzlicher Brandstiftung auszugehen. Ob im Fall des Bushäuschens ebenfalls vorsätzliche oder vielleicht auch lediglich eine fahrlässige Brandstiftung (siehe Hintergrund unten) vorliegt, müssen die Ermittlungen der Korbacher Polizei klären. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der nimmt Kontakt zur Polizeistation in der Kreisstadt auf, die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Hintergrund
Eine fahrlässige Brandstiftung liegt vor, wenn kein Vorsatz, also keine Absicht, besteht und ein Feuer aus Versehen ausbricht. Wenn also zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Kerze, ein versehentlich nicht abgeschalteter Elektroherd oder heiße Asche im Mülleimer ein Feuer entstehen lassen, sprechen die Ermittler von Fahrlässigkeit.


In der Nacht brannte es auch in Rhoden und Korbach:
Schlossbergschule: Schon wieder Müllcontainer angesteckt (17.06.2016)
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 02 September 2015 21:27

Tipps der Polizei für einen sicheren Schulstart

WALDECK-FRANKENBERG. Die Sommerferien neigen sich ihrem Ende entgegen und schon nächste Woche sind wieder die Schulkinder auf unseren Straßen unterwegs. Grundschüler und vor allen die Schulanfänger sind im Straßenverkehr besonders gefährdet.

Der tägliche Weg zur Schule bereitet ihnen mitunter Probleme. Statistiken belegen, dass das Unfallrisiko für Schulkinder im Alter von sechs bis sieben Jahren zwischen 7 Uhr und 8 Uhr sowie zwischen 12 Uhr und 18 Uhr - also vor Schulbeginn und nach Schulende sowie zur Spielzeit am Nachmittag - am höchsten ist.

Uwe Maier und André König von der Jugendverkehrsschule der Korbacher Polizei geben den Erziehungsberechtigten folgende Tipps, um die Gefahren für ihre Kinder zu minimieren:

  • Um Schulwegstress zu vermeiden, die Schulkinder morgens frühzeitig zur Schule schicken
  • Kinder sollten im Straßenverkehr stets helle Kleidung tragen
  • Reflektoren an Kleidung und Ranzen erhöhen die Erkennbarkeit
  • Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste Schulweg
  • Schulwegpläne geben Aufschluss auf mögliche sichere Routen
  • Eltern sollten die beste Route für den Schulweg immer gemeinsam mit den Kindern festlegen und frühzeitig einüben
  • Beim wiederholten Begehen/Trainieren des Schulweges sollte das Kind nach und nach zu mehr Selbständigkeit gelangen
  • Straßenüberquerung nur an übersichtlichen oder gesicherten Stellen (Fußgängerüberweg oder Ampel)
  • Auch bei wenig Verkehr grundsätzlich erst an der Bordsteinkante anhalten und sich dann nach links, rechts und wieder links orientieren
  • Fußgängerüberweg und Ampel sind auch nicht 100-prozentig sicher. Man soll warten, bis der fließende Verkehr auch wirklich anhält
  • Vor dem Überqueren einer Straße Sichtkontakt mit dem Auto- oder Motorradfahrer aufnehmen
  • Gelegentliche Kontrolle durch die Eltern, um festzustellen, ob die festgelegte Route eingehalten wird
  • Wo Schulwegdienste (Schülerlotsen/Elternlotsen) den Schulweg absichern, diesen in Anspruch nehmen
  • Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, dürfen sie nur in einem zugelassenen, altersgerechten Kindersitz transportieren und sollen sie nur nach rechts aussteigen lassen (Gehwegseite)
  • Haltverbote an Schulen beachten!
  • Vor Ablegen der Fahrradprüfung Schulkinder nicht mit dem Fahrrad zur Schule schicken

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 November 2014 21:37

Linksverkehr gewöhnt: Australierin angefahren

KASSEL. Eine Austauschschülerin aus Australien, die sich offenbar noch nicht an den Rechtsverkehr in Deutschland gewöhnt hatte, ist im Kasseler Stadtteil Bettenhausen von einem Auto angefahren worden. Den Vormittag verbrachte die 15-Jährige nicht in der Schule, sondern im Krankenhaus.

Die 15-jährige Austauschschülerin war am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr auf dem Weg in die Schule. Die Jugendliche trat am Speeler Weg, unmittelbar vor der Straße Vor dem Osterholz, auf die Fahrbahn und ging in Richtung Mündener Straße. Dabei achtete die 15-Jährige nicht auf den von rechts herannahenden Wagen einer 55-jährigen Niestetalerin, die ihren Wagen aus der Straße Vor dem Osterholz nach links in den Speeler Weg steuerte.

Das Auto erfasste die Australierin, die daraufhin auf die Straße stürzte und sich verletzte. Wie an der Unfallstelle bekannt wurde, hatte die 15-Jährige die unterschiedlichen Verkehrsführungen des Heimatlandes und Deutschland vertauscht. Daher hatte sie sich über die Verkehrsverhältnisse der falschen Seite orientiert.

Ein Rettungswagen brachte die Schülerin vorsorglich in ein Krankenhaus, welches sie am Mittag wieder verlassen durfte. Am Auto war nach erster Einschätzung kein Schaden entstanden.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 18 Juni 2012 10:36

Vier Autos vor Gaststätte zerkratzt

REDDIGHAUSEN. Mindestens vier Autos hat ein Unbekannter vor einer Gaststätte im Schulweg zerkratzt. Die Fahrzeuge waren dort über einen längeren Zeitraum abgestellt, die Frankenberger Polizei geht jedoch von der Nacht zu Sonntag als Tatzeitraum aus.

Wie ein Beamter der Station in Frankenberg gegenüber 112-magazin.de erklärte, hatten die Autobesitzer ihre Fahrzeuge am Samstagmittag vor der Gaststätte Zum Edertal in Reddighausen geparkt. Als sie am am Sonntagmorgen wieder zu ihren Autos zurückkamen, waren vier der Autos zerkratzt. Die Fahrzeuge seien wahllos ausgewählt worden, sagte der Polizist. Bisher hätten sich vier Autobesitzer bei der Polizei gemeldet.

Um den Täter ermitteln zu können, ist die Polizei auf die Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer verdächtige Personen vor der Gaststätte bemerkt hat und Angaben zu diesen machen kann, meldet sich bei der Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Eine Sachbeschädigung weit größeren Ausmaßes hatte es Ende November in Gemünden gegeben - ebenfalls vor einer Gaststätte:
Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei

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