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KASSEL. Am späten Abend des 1. Weihnachtsfeiertages riefen die Insassen eines Pkw die Polizei zur Anschlussstelle Kassel-Ost, da während der Fahrt auf der Autobahn ein Reifen an ihrem Fahrzeug beschädigt worden war. Nachdem sie von der Autobahn abgefahren waren, hatten die 24-Jährige und der 26-Jährige, die aus dem Rhein-Main-Gebiet stammen, am rechten Hinterreifen frische Beschädigungen entdeckt - diese waren nicht durch normale Verkehrseinflüsse erklärbar.

Da bei der ersten Überprüfung durch eine Streife der Autobahnpolizei nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um Einschüsse handelt, wurde der SUV (ein schwarzer Mercedes GLE) durch die Beamten zur Spurensuche sichergestellt. Wie sich dabei später herausstellte, handelte es sich bei den Beschädigungen tatsächlich um die Einwirkungen durch Schüsse aus einer Waffe. Die weiteren Ermittlungen durch die Polizei ergaben, dass der Mercedes offenbar gegen 22.55 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Norden, zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost, während der Fahrt im Bereich des Reifens beschossen worden war. Verletzt wurde dabei niemand.

Die Staatsanwaltschaft Kassel sieht aufgrund der derzeit vorliegenden Erkenntnisse den Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Ermittlungen dauern aktuell an.

Die Kasseler Kripo sucht in diesem Zusammenhang nun nach Zeugen, die am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 22.55 Uhr im Bereich der Autobahn 7, zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost, Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten. Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Schüsse aus einer Pistole und ein Messerangriff haben am Freitagabend, um kurz nach 18 Uhr, auf der Stadtkirmes in Marburg einen Großeinsatz am Elisabeth-Blochmann-Platz ausgelöst. Panik breitete sich aus, über den Notruf ging umgehend der erste Hilferuf bei der Polizei ein - die Beamten reagierten sofort. 

Nach den ersten Ermittlungen mündete ein Streit zwischen zwei Gruppen von Flüchtlingen in einer Auseinandersetzung. Im Zuge dessen waren Schüsse gefallen, ein Beteiligter befindet sich mit einer Schnitt- oder Stichverletzung am Hals im Krankenhaus.

Durch die mit dem Geschehen verbundenen Auswirkungen auf die Besucher der Kirmes war die Situation am Elisabeth-Blochmann-Platzsehr unübersichtlich. Offensichtliche Täter und Opfer sowie Zeugen ließen sich zunächst nicht feststellen. Nach und nach meldeten sich Zeugen und die Polizei identifizierte weitere Personen als offensichtliche Beteiligte des Tatgeschehens. 

Die Polizei nahm die mutmaßlichen Beteiligten und zwei Zeugen mit zur Dienststelle. Polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Anhörungen und Vernehmungen, sowie Umfeldermittlungen und die Suche nach weiteren Zeugen dauerten bis spät in die Nacht an, auch deshalb, weil die pakistanischen Flüchtlinge angaben kein deutsch zu verstehen. Daher musste ein Dolmetscher hinzugerufen werden.

DLRG im Einsatz

Die DLRG konnte aufgrund einer Zeugenaussage die nach dem Geschehen entsorgte Waffe, eine Gaspistole (Waffe mit PTB Zeichen) ohne Magazin, aus der Lahn bergen. Etwaige Zeugen des gesamten Tatgeschehens werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Das Tatmesser, ein sogenanntes Cuttermesser konnte trotz umfangreicher Ermittlungstätigkeit nicht aufgefunden werden.

Täter aus Pakistan

Den drei beteiligten Tätern wird nun versuchter Totschlag, Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung vorgeworfen. Nach einer weiteren Person, die im Verdacht steht, an den Taten beteiligt zu sein, wird gefahndet. Am heutigen Samstag sollen die drei Tatverdächtigen dem Amtsrichter vorgeführt werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 15 Oktober 2018 12:59

Schüsse in der Innenstadt - Täter stellt sich

MARBURG. In der Nacht zum Sonntag, den 14. Oktober hallten gegen 1.30 Uhr gleich mehrere Schussgeräusche durch die Biegenstraße.

Ebenso fuhr ein Auto mit hoher Geschwindigkeit, laut Zeugenaussagen teils bis zu 170 km/h, Richtung Stadtallendorf davon. Letztendlich stellte sich heraus, dass ein 21-jähriger Mann aus dem Ostkreis das Magazin seiner Schreckschusswaffe geleert hatte und mehrfach in die Luft schoss. Niemand wurde verletzt. Der junge Mann stellte sich gegen 03.15 Uhr freiwillig bei der Polizei Stadtallendorf und lieferte die PTB Waffe ab, für die er keine waffenrechtliche Erlaubnis hatte. Das leere Magazin dazu hatte die Polizei bereits zuvor in Stadtallendorf im Auto gefunden und dabei insgesamt drei Insassen und weitere neun Personen, die bei dem Auto standen, überprüft.

Der Mann aus dem Ostkreis muss sich demnächst wegen des Verdachts waffenrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Zwei 27 und 28 Jahre alte Männer stehen im Tatverdacht am Donnerstagabend mehrmals eine Schreckschusswaffe aus dem Fenster einer Wohnung abgefeuert zu haben.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen fest. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Da neben den Schreckschusswaffen auch Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden woúrden, wird gegen die beiden Männer auch wegen illegalen Besitzes von Drogen, Schießen außerhalb von Schießstätten und weiterer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die ebenfalls am Tatort eingesetzten Beamten der Reviere Nord und Ost stellten nach der Festnahme die Waffen und verbotenen Gegenstände sicher und brachten die beiden Männer auf die Dienststelle. Später in der Nacht sind sie wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, meldeten sich Anwohner erstmals gegen 22.20 Uhr und gaben an, Schüsse oder Böllerexplosionen in der Hartwigstraße gehört zu haben. Da die Örtlichkeit nicht genau bestimmt werden konnte, verlief die Überprüfung durch die Beamten ohne konkrete Feststellung der Ursache. Als um 23.30 Uhr abermals Schüsse zu hören waren und besorgte Passanten sowie Bewohner erneut den Notruf 110 wählten, gelang es den eingesetzten Beamten schließlich das Haus zu lokalisieren, aus dem die Schüsse offenbar abgefeuert wurden.

Da noch nicht klar war, wer mit was geschossen hatte, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten zwei Schreckschusspistolen, ein Luftgewehr, zwei Klapp- und Butterflymesser, sowie ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um polizeibekannte Männer, die in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten sind.

Nun sehen sie sich gleich mehrerer Ermittlungsverfahren gegenüber. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehrere Schüsse, die - wie sich erst später herausstellen sollte - wegen des Sieges der russischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster eines Hauses abgegeben wurden, lösten am Dienstagabend einen größeren Polizeieinsatz im Kasseler Stadtteil Rothenditmold aus.

Am Ende des Einsatzes konnten die eingesetzten Beamten schließlich Entwarnung für die Nachbarschaft geben. Der Schütze, ein 14-jähriger Jugendlicher, hatte nicht mit einer scharfen Waffe, sondern mit einer Schreckschusswaffe geschossen. Folgenlos blieb der Einsatz am Ende nicht; gegen seine Eltern, die dem Treiben ihres Sohnes offenbar tatenlos zusahen, und gegen den 14-Jährigen wurden Strafverfahren eingeleitet und mehrere Waffen in der Wohnung sichergestellt.

Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt

Die Notrufe besorgter Nachbarn wegen der Schüsse waren gegen 22 Uhr am Abend bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Da eingangs völlig unklar war, aus welchem Grund und mit welcher Art von Waffe die Schüsse abgegeben wurden, rückten mehrere Streifen verschiedener Polizeireviere zum Ort des Geschehens aus und sperrten den Gefahrenbereich zum Schutz Unbeteiligter zunächst weiträumig ab. Im weiteren Verlauf des Einsatzes gelang es einem Notinterventionsteam der Kasseler Polizei die betreffende Wohnung zu betreten, die Anwesenden vorläufig festzunehmen und den Sachverhalt aufzuklären.

Dabei stellte sich heraus, dass der 14-jährige Sohn der Familie aserbaidschanischer Herkunft nach dem Abpfiff des Russland-Spiels mit der Schreckschusswaffe seines Vaters drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Straße und drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Hinterhof abgegeben hatte.  

Strafanzeigen und Sicherstellungen

Der 14-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten, weil er als Jugendlicher verbotenerweise die Schreckschusswaffe an sich genommen und damit zudem unerlaubt aus dem Fenster gefeuert hatte. Gegen seine Eltern leiteten die Beamten ebenfalls ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht ein. Darüber hinaus stellten sie zur Gefahrenabwehr die in der Wohnung aufgefundenen vier Waffen, zwei Schreckschusswaffen und zwei Luftdruckgewehre, sicher.

Eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die den Besitz solcher Waffen beim Fehlen der erforderlichen persönlichen Eignung oder Zuverlässigkeit untersagen kann, ergeht nun ebenfalls. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD LAASPHE. Am Donnerstag, den 10. Mai wurden Polizeibeamte gegen 23.45 Uhr in Bad Laasphe bei einer Verkehrskontrolle durch Schussgeräusche alarmiert.

Den Ausgangsort dieser ungewöhnlichen Geräusche, ein Haus in der Bahnhofstraße, konnten die Beamten aufgrund weiterer Schüsse in den Nachthimmel schnell ausfindig machen. Die Ermittlungen führten die Beamten dann zu einem 22-jährigen Hausbewohner, in dessen Wohnung die Beamten schließlich zwei Luftgewehre, eine Schreckschusspistole und eine Softairwaffe sicherstellen konnten.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft insbesondere mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz.(ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Wegen Verstößen gegen das Waffengesetz hat die Polizei einen 46-jährigen Mann aus Paderborn angezeigt.

Der Mann steht im Verdacht, am Samstagabend mehrfach auf einem Waldweg im Merschetal mit dem Nachbau einer Neun Millimeter Maschinenpistole geschossen zu haben. Mehrere Spaziergänger hatten gegen 20.30 Uhr Schüsse aus dem Wald gehört und einen Mann beobachtet, der etwas in einen Autokofferraum legte. Das Auto, in dem weitere Personen saßen, fuhr davon. Am Tatort blieben ein Dutzend leere Schreckschuss-Patronenhülsen liegen.

Die Zeugen verständigten die Polizei, die noch am Abend die Wohnanschrift des mutmaßlichen Schützen ermittelten und so den im Internet erworbenen MP40 Nachbau sicherstellen konnten. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Bestimmungen des Waffengesetzes hin, die hier nicht eingehalten wurden.

Das Schießen mit einer Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit ist verboten, sowie für das Führen einer Schreckschusswaffe ein "kleiner Waffenschein" erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. Mehrere Teilnehmer einer mutmaßlichen Hochzeitsgesellschaft befuhren am Samstagnachmittag mit zum Teil mit Fahnen behangenen Fahrzeugen in Kolonne den Bereich vor dem Siegener Bahnhof.

Aus drei Fahrzeugen wurden dabei Schüsse in die Luft abgegeben, zudem kam es zu vermeidbarem Lärm durch aufheulende Motoren und sogenannte "Burnouts". Die vor diesem Hintergrund um 17.15 Uhr über eine Schießerei "Am Bahnhof" alarmierte Polizei konnte zwar vor Ort keine Fahrzeuge mehr feststellen, im Rahmen unverzüglich ausgelöster Fahndungsmaßnahmen konnten jedoch eines der beteiligten Autos in Siegen-Geisweid von einer Streifenwagenbesatzung angehalten werden.

Dessen 23-jähriger Fahrer stand unter Drogeneinfluss, in seinem Autohandschuhfach wurde eine Schreckschusswaffe von der Polizei aufgefunden und sichergestellt. Anschließend wurde der junge Mann der Wache zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen ihn gefertigt.  

Aufmerksame Zeugen hatten von den Vorkommissen im Bereich des Bahnhofsvorplatzes, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt immerhin mehrere hundert Menschen aufhielten, mittels ihrer Smartphones Videoaufnahmen gefertigt und diese der Polizei auch zur Verfügung gestellt. Vor dem Hintergrund dieser darauf dokumentierten Bilder dauern die weiteren Ermittlungen der Polizei wegen der im Raum stehenden Verstöße gegen geltende Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung und des Waffengesetzes gegen andere Teilnehmer der Hochzeitskolonne noch an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Vermutlich aus einer Schrotflinte und aus einer Pistole hat ein 68-Jähriger im Streit auf seine Nachbarn geschossen. Ein 47 Jahre alter Mann starb (wir berichteten), seine 30-jährige Frau wurde an Armen und Beinen getroffen und verletzt.

Der Streit unter Nachbarn eskalierte am Mittwoch gegen 17 Uhr, als in einem Mehrfamilienhaus an der Ihringshäuser Straße, Ecke Eichendorffstraße, mehrere Schüsse fielen. Davon wurde ein Ehepaar getroffen, das mit schweren beziehungsweise lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. In der Klinik erlag der 47-Jährige am Abend seinen am Oberkörper erlittenen Verletzungen. Die Ehefrau befindet sich in stationärer Behandlung. Für sie besteht laut Polizei und Staatsanwaltschaft keine Lebensgefahr.

Vor der Tat soll es in dem Vierfamilienhaus zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten und dem Getöteten gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft Kassel beabsichtigte, noch am Donnerstag beim Amtsgericht Kassel einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen wegen des Verdachts des Mordes sowie gefährlicher Körperverletzung zu beantragen.

Zwei Waffen ohne Erlaubnis besessen
Nach dem vorläufigen Ergebnis der Ermittlungen wurden die Schüsse aus zwei unterschiedlichen Waffen abgegeben. Unmittelbar im Anschluss an die Tat stellte die Polizei eine Schrotflinte und eine Faustfeuerwaffe sicher, die als Tatwaffen in Betracht kommen. Der Beschuldigte war nicht im Besitz einer waffenrechtlichen Erlaubnis.

Die weiteren Ermittlungen führt die Kripo. Die Spurensicherung am Tatort wurde am Donnerstag fortgesetzt. Ein Obduktionsergebnis liegt noch nicht vor.

Wegen der laufenden Ermittlungen machten Polizei und Staatsanwaltschaft keine näheren Angaben zum Tatablauf, zur Person des Verdächtigen und zum Tatmotiv. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. An Schussverletzungen ist am Mittwochabend ein 47 Jahre alter Mann in einer Kasseler Klinik gestorben. Zuvor waren er und seine Ehefrau von Schüssen getroffen worden, die ein 68-Jähriger im Nachbarschaftsstreit auf das Paar abgegeben hatte. Die Frau erlitt Verletzungen an Armen und Beinen. Die Polizei nahm den Schützen fest.

Der Notruf ging am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr ein: In einem Mehrfamilienhaus an der Ihringshäuser Straße, Ecke Eichendorffstraße, sollte eine Person durch den Einsatz einer Schusswaffe verletzt worden sein. Die zum Tatort eilenden Streifen der Kasseler Polizei trafen dort auf ein im Haus lebendes und verletzte Ehepaar. Beide Eheleute hatten Schussverletzungen erlitten.

Mann stirbt im Krankenhaus
Der 47-jährige Ehemann war am Oberkörper getroffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Seine 30-jährige Ehefrau hatte Schussverletzungen an Armen und Beinen davongetragen. Am Abend erlag der 47-Jährige in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war es zuvor offenbar zu einem Streit unter Mietern des Vierfamilienhauses gekommen. Dabei soll ein 68-jähriger Bewohner mit einer Schusswaffe auf das Ehepaar gefeuert haben. Der Hintergrund des Streits ist Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

Die Beamten nahmen noch im Haus den Tatverdächtigen, der keinen Widerstand leistete, fest und stellen die mutmaßliche Tatwaffe sicher.

Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Die Spurensicherung am Tatort durch den Erkennungsdienst dauerte auch am Abend noch an.

Die Ihringshäuser Straße musste während des Polizeieinsatzes in Richtung Innenstadt von 17 bis etwa 18.20 Uhr gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. (ots/pfa)   

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