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VÖHL/KORBACH. Ein Ostfriese (57) hat am Samstag unfreiwillig in der Kreisstadt Korbach einen Zwischenstopp einlegen müssen, weil er in einer Linkskurve zwischen den Vöhler Ortsteilen Obernburg und Dorfitter mit seiner Kawasaki unter eine Leitplanke gerutscht war - dort hatte sich die Maschine verkeilt. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, kam es am 11. Juli zu dem Unfall, als eine Gruppe Motorradfahrer um 14.30 Uhr, von Obernburg in Richtung Dorfitter unterwegs war. Unglücklicherweise geriet der 57-Jährige mit seiner ZX10R auf einen in der Fahrbahn uneben eingelassenen Kanaldeckel, er kam zu fall und war unter die Leitplanke gerutscht. Mit vereinten Kräften zogen die übrigen neun Kradfahrer aus der Gruppe das Motorrad unter der Schutzplanke heraus, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg an. Da der Man aus Leer (Ostfriesland) über Schmerzen im Rücken klagte, veranlasste der Notarzt den Transport ins Korbacher Krankenhaus. Das Unfallprotokoll  wurde von Beamten der Polizeidienststelle Korbach geführt. Die Sachschadenshöhe beträgt 2000 Euro.  (112-magazin.de)




Publiziert in Retter

FRANKENBERG-FRIEDRICHSHAUSEN. Nachdem es am Freitagabend zu einem schweren Motorradunfall bei Geismar gekommen war, (112-magazin.de berichtete, hier klicken) musste der Notarzt am Sonntagnachmittag nach Friedrichshausen ausrücken, auch hier kam es zu einem Alleinunfall, auch hier wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt.

Gegen 16.20 Uhr befuhr der 48-Jährige am 12. Juli mit seiner schwarzen Honda die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Römershausen. In unmittelbarer Nähe bei Friedrichshausen, kam der in Gemünden wohnende Biker in einer leichten Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Mitsamt Fahrer überschlug sich das Motorrad und blieb mit Totalschaden im Graben liegen. Verkehrsteilnehmer, die sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Kradfahrer befanden, gaben später bei der Polizei an, dass die Honda ohne Fremdeinwirkung nach rechts in den Graben gefahren sei. Dies bestätigten auch die Insassen eines entgegenkommenden Pkws. 

Die beiden Personenkraftwagen wurden von ihren Fahrern gestoppt, die Insassen sicherten die Unfallstelle vorbildlich ab und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann aus Gemünden. Der eintreffende Notarzt stellte schwere Verletzungen bei dem Biker fest, er wurde mittels RTW in das Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Mit seiner Yamaha Thunderace ist am Freitagabend ein 41-jähriger Motorradfahrer zwischen der Frankenberger Kläranlage (B252) und der Abfallentsorgungsanlage bei Geismar auf der Bundesstraße 253  schwer gestürzt. Nach bestätigten Informationen befuhr der Man aus Burgwald mit seiner Yamaha von Frankenberg kommend die Bundesstraße in Richtung Geismar. 

Kurz vor einer Linkskurve musste der Fahrer abrupt bremsen, die Maschine brach nach rechts aus und kollidierte mit einem Baum, dabei wurde der Fahrer mitsamt der Yamaha 1000 in den Böschungshang geschleudert. Offen ist, ob der Fahrer selbst mit dem Baum in Berührung kam oder allein die Maschine. Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten, sicherten die Unfallstelle ab und wählten den Notruf 112. Der eingetroffene Notarzt führte erfolgreich lebenserhaltende Maßnahmen durch und forderte den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Der Pilot landete mittig auf der B253, sodass der Transport nach Kassel zügig durchgeführt werden konnte. 

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Strecke war bis 21.50 Uhr voll gesperrt. Insgesamt waren neben dem Gutachter, zwei Streifenwagen vor Ort, ein NEF, der RTH Christoph 7 und zwei Rettungstransportwagen. Inzwischen sind die Angehörigen des verletzten Motorradfahrers benachrichtigt worden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B253 bei Frankenberg-Geismar am 10. Juli 2020.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Mit ihrer BMW ist im kurvenreichen Gebiet der Kreisstraße 126 am Sonntag eine 59-jährige Frau verunglückt. Die Bikerin kam nach der Erstbehandlung durch die Notärztin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Ihre Maschine wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Frau aus Eschweiler (Städteregion Aachen) gegen 16.15 Uhr die Kreisstraße von Rengershausen nach Frankenberg. In einer scharfen Linkskurve verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihre blaue FGS 700 und rutsche nach rechts in den Straßengraben. Ihr Partner, der vorausgefahren war, erkannte die Situation, leistete umgehend Erste Hilfe, setzte den Notruf bei der Leitstelle ab und sicherte die Unfallstelle.

Bis zum Eintreffen der Retter und der Polizei vergingen nur wenige Minuten. Nach der medizinischen Erstbehandlung durch die Notärztin des DRK wurde die Frau aus Eschweiler ins Krankenhaus transportiert. Die BMW wurde von der Firma AVAS aufgeladen und abgeschleppt.  Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an der BMW.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort K 126 zwischen Frankenberg und Rengershausen am 5.7. 2020.




Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Mit schweren Verletzungen musste eine Frau aus der Großgemeinde Vöhl am Donnerstagvormittag ins Klinikum nach Kassel geflogen werden - vorausgegangen war ein Motorradunfall ohne Fremdeinwirkung auf der Bundesstraße 485.

Gegen 9.50 Uhr wurde die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ersthelfer informiert, dass am Viadukt zwischen Buhlen und Mehlen eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad gegen einen Baum geprallt sei. Umgehend wurde der Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Wildungen zur Unfallstelle entsandt.

Was war im Edertal geschehen?

Die 40-jährige Frau aus Vöhl befuhr mit einer 600er Suzuki die Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Ordnungsgemäß folgte der Fahrlehrer mit seinem Pkw und hielt über Funk Kontakt zu der Bikerin. In einer Linkskurve im Bereich des Viadukts korrigierte die Fahrschülerin ihre Fahrlinie, kam dabei auf die Bankette und stürzte. Während die Bikerin auf dem Asphalt zum Liegen kam, krachte das Motorrad gegen einen Straßenbaum. 

Der eintreffende Notarzt stellte multiple Verletzungen bei der Frau aus Vöhl fest, darunter auch eine Fraktur des Beckens. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert, der auf einer Pferdewiese am Trigema-Kreisel landen konnte. Mit dem RTW wurde die verletzte Frau vom Unfallstandort zum Helikopter gefahren, dort umgeladen und nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Den Sachschaden an der Suzuki gibt die Polizei mit 2500 Euro an.  (112-magazin.de

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Übel mitgespielt hat der Fahrer eines Fiat Marea einem 53 Jahre alten Mann aus Frankenau - Jetzt sucht die Polizei nach dem goldbraunen Marea und bittet Augenzeugen um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Unfallflucht.  

Nach Angaben der Polizei in Frankenberg befuhr der Biker mit seiner Honda am heutigen Dienstag, gegen 16.20 Uhr, die Wilhelmstraße von der Uferstraße kommend, in Richtung Schreufa. An der Einmündung in die Goßbergstraße, wollte der vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer nach rechts in die Otto-Stölker-Straße abbiegen. Dieses Vorhaben wurde vom Fahrer des Fiats, der mit seinem Pkw von der Ruhrstraße kommend, ebenfalls in Richtung Schreufa unterwegs war, vereitelt. Er übersah den von rechts kommenden Hondafahrer und es kam zum Zusammenstoß.

Während der 53-jährige Biker mit seiner Maschine zu Fall kam, setzte der Fahrer des Marea seine Fahrt zügig fort - den Motorradfahrer ließ der Unfallflüchtige einfach liegen. Zeugen hatten sich die Farbe des Fluchtautos und die Marke gemerkt und konnten der Polizei wertvolle Hinweise geben. Außerdem konnten abgesplitterte Fahrzeugteile eindeutig dem Fiat zugeordnet werden. Bei dem Sturz wurde der Biker leicht verletzt, den Sachschaden am Motorrad gibt die Polizei mit 4000 Euro an.

Hinweise zur Unfallflucht, die sich am 30. Juni in Frankenberg ereignet hat, nehmen Beamte der Polizeiwache Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Am Freitag gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 913 zwischen Thülen und Hoppecke gerufen - ein Kradfahrer war gestürzt.

Nach ersten Erkenntnissen war der 20-jährige Motorradfahrer gegen 0.20 Uhr in Richtung Hoppecke gefahren. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Briloner nach links von der Straße ab, prallte gegen die Schutzplanke und stürzte. Ein Autofahrer kümmerte sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den schwer verletzten Mann. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt brachte der Rettungsdienst den Motorradfahrer in eine Unfallklinik. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Motorrad keine Zulassung besitzt und der Mann keinen Motorradführerschein hat. Da es zudem Hinweise gab, dass der Briloner unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, so Polizeisprecher Holger Glaremin.


Erst am Sonntag, 21. Juni 2020, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen. Dort war ein 36-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis mit einem Mazda kollidiert.

Link: Motorradfahrer überrollt - Schwerer Unfall auf der B 236, Hubschrauber im Einsatz.

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HATZFELD. Auf der Landesstraße 3382 zwischen Dodenau und Reddighausen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) hat sich am Freitag ein Alleinunfall ereignet - wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde der Motorradfahrer schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Marburg in die Unfallklinik geflogen.

Um 17.20 Uhr kam über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Mitteilung an die Polizeidienststelle Frankenberg, dass sich ein Motorradunfall bei Dodenau ereignet hat. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle musste die Landesstraße gesperrt werden. Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt um den schwerverletzten 28-jährigen Biker aus Rheda-Wiedenbrück. Notarzt und Rettungssanitäter führten die Erstversorgung durch und forderten einen Rettungshubschrauber an. 

Anhand der Rekonstruktion konnten die Beamten feststellen, dass der 28-Jährige in Höhe einer Ferienhaussiedlung in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Die Maschine kam zu Fall, der Biker rutschte über den groben Schotterbelag mitsamt Krad in die Leitplanke. Dabei wurde die Suzuki völlig zerstört. Der Sachschaden beträgt 7000 Euro. (112-magazin)

Link: Motorrad prallt gegen Ford - Polizei, Rettungshubschrauber, Notarzt (13. Juni 2020)

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Publiziert in Retter

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 12. Juni auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen - ein Motorrad war in einen abbiegenden Pkw gefahren, drei Menschen wurden verletzt.

Die 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Ford C-Max befuhr am Freitagabend die B236 von Osterfeld kommend in Richtung Allendorf. Kurz vor dem Ortseingang setzte sie den Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Zur selben Zeit näherte sich eine schwarze Triumph, gesteuert wurde diese von einem 61-jährigen Fahrer aus Münchhausen, auf dem Sozius seine 54-jährige Ehefrau. Als die Fahrerin des Ford nach links abbog, übersah sie das zweifach besetzte Motorrad aus Richtung Allendorf kommend; es kam zum Zusammenstoß.

Bei dem Unfall erlitten die beiden Biker schwere Verletzungen, die Fahrerin des C-Max wurde leicht verletzt. Gegen 18 Uhr eilten ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und zwei NEF zur Einsatzstelle. Noch während medizinischer Versorgung vor Ort wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle nachgefordert. Anschließend wurden die Fahrerin des Fords, so wie der Fahrer der Triumph in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht, die Ehefrau des Motorradfahrers wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Während der medizinischen Versorgung der Verletzten war die B236 voll gesperrt. Geborgen wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. An dem Ford der Allendorferin (KB) und am Motorrad (MR) entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Nur wenige Wochen, nachdem drei junge Menschen ihr Leben auf der Landestraße 3078 bei Rhenegge verloren haben, (wir berichteten, hier klicken) hat sich am heutigen Dienstag ein weiterer schwerer Verkehrsunfall zwischen Adorf und Heringhausen ereignet - die Feuerwehren Rhenegge/Sudeck und die Adorfer Wehr waren im Einsatz. Insgesamt 19 Feuerwehrleute sicherten unter anderem die Unfallstelle, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und nahmen das kontaminierte Bindemittel zur Entsorgung wieder auf.

Die Feuerwehr

Wie Einsatzleiter Torsten Behle auf Nachfrage mitteilte, erschien die Alarmierung zur Absicherung einer Unfallstelle auf der L3078 um 11.20 Uhr auf den Displays der Digitalgeräte. Unverzüglich setzten sich 19 Einsatzkräfte in Bewegung. Bei Eintreffen am Unfallort wurde der Straßenabschnitt an der Ortsumgehung Rhenegge nach Anweisung der Polizei vor Ort gesperrt und Umleitungsempfehlungen ausgeschildert. Darüber hinaus musste der Brandschutz sichergestellt werden; die Batterie an der Unfallmaschine wurde abgeklemmt. Nachdem der Rettungsdienst unterstützt werden konnte, säuberten die Freiwilligen aus Diemelsee die Straße mit einer speziellen Seifenlauge, um Folgeunfälle zu vermeiden. Gemeindebrandinspektor Römer war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild von der Lage.

Die Polizei

Eine Polizeistreife aus Korbach traf an der Unfallstelle ein und nahm Kontakt zur Feuerwehr und zum Notarzt auf, ließ die Straße zwischen Adorf und Rhenegge sperren, protokollierte den Unfall und gab Anweisung die Straße zu säubern. Was war geschehen? Laut Polizeiprotokoll befuhr eine 73-jährige Frau aus der Gemeinde Diemelsee mit ihrem Mercedes die Straße "Unterdorf" und lenkte ihren Pkw auf die L3078 auf. Dabei übersah die Unfallverursacherin zwei Motorräder, die von Adorf in Richtung Diemelsee unterwegs waren. Im Einmündungsbereich zum Unterdorf kam es zur Kollision des 59-jährigen Motorradfahrers aus Bielefeld und der Frau aus Rhenegge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW-Fahrer über das Auto geschleudert und kam auf dem Asphalt zum Liegen. Der Mercedes-Benz konnte dem Druck auch nicht standhalten und wurde in den Straßengraben geschleudert. Die Frau blieb unverletzt, bei dem Biker wurden multiple Knochenbrüche festgestellt - er gilt als schwerverletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Bielefeld geflogen. Nach Angaben eines Zeugen waren die Motorräder nicht schneller als 95 km/h unterwegs. Diese Zahlen nannte der zweite Motorradfahrer gegenüber unserer Redaktion.  

Der Abschlepper

Den Auftrag zum Abschleppen des Motorrades bekam das Bergungsunternehmen Heidel, der Mercedes wurde in Eigenregie durch den Halter abgeschleppt. Auf etwa 20.000 Euro wird der Gesamtschaden an den Fahrzeugen geschätzt, davon entfallen allein 15.000 Euro auf die völlig zerstörte BMW. Die Straße war von 11.20 Uhr bis 13.10 Uhr gesperrt.

Link Unfallstandort am 2. Juni auf der L3078 in Diemelsee

Publiziert in Feuerwehr
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