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Donnerstag, 18 Mai 2017 14:49

Geldautomat geknackt: Täter könnten blau sein

MARBURG. Farbbomben haben beim Aufbrechen eines Geldautomaten dazu geführt, dass vermutlich ein Großteil der Beute unbrauchbar ist. Auch die noch unbekannten Täter könnten durch blaue Farbe verschmutzt worden sein und dadurch auffallen.

Die Unbekannten verschafften sich in der Nacht zu Mittwoch gewaltsam Zutritt zu einem Firmengelände in der Emil-von-Behring-Straße und hebelten in einem Gebäude einen Geldautomaten auf. Zur Schadenhöhe machte die Polizei auch am Donnerstag noch keine Angaben. Die Einbrecher machten sich gegen 3.40 Uhr an dem Geldautomaten im ersten Stock des Anwesens zu schaffen und stahlen mehrere im Inneren deponierte Geldkassetten.

Dabei lösten sie allerdings die installierten blauen Farbbomben aus und machten so wahrscheinlich einen Großteil der erbeuteten Scheine unbrauchbar. Die Unbekannten flüchteten über ein naheliegendes Waldstück bis zum Sportplatz des TSV Marbach. Dort verliert sich die Spur der Täter.

Die Kriminalpolizei fragt nun, wem in der Nacht zu Mittwoch rund um die Firma und/oder am Sportplatz in Marbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer hat mit blauer Farbe verschmutzte Personen wahrgenommen? Wem wurden blau verfärbte Geldscheine, zum Beispiel beim Einkauf, übergeben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBACH. In Schlangenlinien fahrend und mit einer Bierflasche in der Hand ist eine betrunkene Fahrradfahrerin von der Polizei gestoppt worden. Die junge Frau musste sich einer Blutentnahme unterziehen.

Eine Polizeistreife entdeckte die 32-jährige Radfahrerin am Mittwochnachmittag in der Brunnenstraße im Marburger Stadtteil Marbach. Die Beamten zogen die stark alkoholisierte Frau aus dem Verkehr und veranlassten nach einer richterlichen
Anordnung eine Blutprobe, wie Polizeisprecher Jürgen Schlick am Donnerstag berichtete.

Ein Blick in das Onlineportal bussgeld.org zeigt, mit welchen Konsequenzen die 32-Jährige nun zu rechnen hat: Liegt die in der Blutprobe festgestellte Alkoholgehalt zwischen 0,3 und 1,59 Promille, so kommt die Radfahrerin mit einer Strafanzeige davon. Ab einer Alkoholkonzentration von 1,6 Promille sind drei Punkte in Flensburg, eine Geldstrafe und die Anordnung einer MPU fällig.


In derselben Straße zerstörte im Sommer 2014 ein Feuer ein mehr als 150 Jahre altes Gebäude:
Marbach: Fachwerkhaus aus dem Jahr 1850 abgebrannt (15.08.2014)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 27 August 2014 20:50

Nach Brand in Mehrfamilienhaus sucht Kripo Zeugen

MARBACH. Da die Kriminalpolizei Marburg mit ihren Ermittlungen zum Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marbach nicht weiterkommt, bittet sie nochmals um die Mithilfe von Zeugen.

In einem Wohngebäude im Höhenweg kam es am 21. August zu einem Kellerbrand, der glücklicherweise keine Verletzten nach sich zog. Am Dienstag standen erste Ergebnisse der Brandursachenermittlung fest: Ein technischer Defekt als Auslöser für das Feuer wird von der Polizei augeschlossen. Von Brandbeschleunigern oder Brandsätzen fanden die Ermittler des Landeskriminalamts ebenfalls keine Spur.

Auch der genaue Zeitpunkt des Brandes konnte nicht genau ermittelt werden. Vermutet wird, dass das Feuer kurz vor 12 Uhr ausbrach, unmittelbar bevor die Bewohner Rauch aus dem Keller bemerkten und die Feuerwehr alarmierten. Ein deutlich früherer Ausbruch durch einen Glimmbrand, der sich langsam entwickelte, kann die Polizei aber nicht vollkommen ausschließen. Die Untersuchungen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung dauern noch an.

Um der Brandursache möglichst schnell auf die Spur zu kommen, bittet die Kripo Marburg erneut um die Hilfe von Zeugen. Alle verdächtigen Beobachtungen rund um das Haus im Höhenweg und Hinweise auf mögliche Brandauslöser sollen der Marburger Polizei gemeldet werden, Tel.: 06421/406-0.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 15:27

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: keine Verletzten

MARBACH. In einem Mehrfamilienhaus kam es am Donnerstag zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Höhenweg. Ernsthaft verletzt wurde niemand.

Nach eingehenden Anrufen bei der Feuerwehr, die starken schwarzen Rauch aus dem Untergeschoss meldeten, rückten Feuerwehr und Polizei kurz nach 12 Uhr aus. Von den insgesamt 34 Menschen, die in dem zweistöckigen Gebäude wohnen, wurde keiner bedenklich verletzt. Medizinische Versorgung war bei sieben Bewohnern notwendig mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Eine Untersuchung ergab jedoch keine erhöhten Messwerte.

Die meisten Bewohner konnten das Haus selbst verlassen, bevor sich das Feuer ausbreitete. Einige musste die Feuerwehr mit Hilfe von Leitern retten. Das Feuer selbst brachten die Einsatzschnell unter Kontrolle gebracht werden. Das Haus wurde nicht komplett zerstört, nur der starke Rauch und die Verrußung betreffen das gesamte Gebäude. Die Bewohner können offenbar auf eigene Verantwortung zurück in ihre Wohnungen, sobald die Arbeiten der Einsatzkräfte am Haus abgeschlossen sind.

Weder Brandursache noch die Höhe des Sachschadens standen am Donnerstagnachmittag fest, die Kripo Marburg ermittelt. Im Höhenweg kam es während der Löscharbeiten in der Nacht zu Verkehrsbehinderungen.

Erst in der vergangenen Woche, am frühen Freitagmorgen, hatte es in Marbach gebrannt: Ein mehr als 160 Jahres altes und derzeit unbewohntes Fachwerkhaus war dabei in der Brunnenstraße vollständig zerstört worden (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Beide Brandstellen liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Feuerwehr

MARBACH. Ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1850 ist am frühen Freitagmorgen im Marburger Stadtteil Marbach abgebrannt. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem Dach. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Ein Anwohner hatte um 3.28 Uhr per Notruf die Rettungsleitstelle über einen Feuerschein in der Brunnenstraße informiert. Die Leitstelle alarmierte darauf die Stadtteilfeuerwehr Marburg-Marbach, den kompletten zweiten Zug sowie eine Teileinheit des ersten Zuges der Feuerwehr Marburg-Mitte und den Einsatzleitdienst der Marburger Feuerwehr.

Bereits nach fünf Minuten trafen die ersten Feuerwehreinheiten an der Brandstelle ein: Zu dieser Zeit stand das dreigeschossige Gebäude in Vollbrand. Da sich die Brandausbreitung bis ins Dachgeschoss entwickelt hatte, erfolgte ein umfangreicher Löschangriff. Dabei wurden insgesamt vier Strahlrohre sowohl im Innen- als auch im Außenangriff sowie ein weiteres Rohr über die Drehleiter eingesetzt.

Zielgerichtetes Vorgehen der Feuerwehr
"Aufgrund der zielgerichteten Vorgehensweise war das Feuer bereits gegen 4 Uhr unter Kontrolle und es erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich bis zum Freitagmittag hinzogen", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Brunnenstraße blieb bis etwa 10.30 Uhr voll gesperrt. Eine Rettungswagenbesatzung sicherte den Feuerwehreinsatz ab, brauchte aber nicht tätig zu werden - keiner der mehr als 40 Feuerwehrleute wurde verletzt.

Bisher konnten die Brandursachenermittler der Kripo Marburg das Haus nicht betreten. Es besteht akute Einsturzgefahr. Decken hängen durch und das Dach droht einzustürzen. Der entstandene Sachschaden an dem unbewohnten Fachwerkhaus beträgt vermutlich mehr als 100.000 Euro. Sicherungsmaßnahmen wurden über das Ordnungsamt der Stadt Marburg veranlasst.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Feuerwehr
Mittwoch, 09 November 2011 14:14

Diebe machen fette Beute in Kindergarten

MARBURG-MARBACH. Gegenstände im Gesamtwert von etwa 1500 Euro erbeuteten Unbekannte in einem Kindergarten in der Brunnenstraße. Die Diebe verschafften sich gewaltsam Zugang ins Innere und stahlen einen Beamer, eine Digitalkamera, Bargeld, zwei Batterie-Ladegeräte sowie
einige Getränke und Süßigkeiten.

Der Beutezug ereignete sich zwischen Montag, 17.30 und Dienstag, 10 Uhr. Den Wert der gestohlenen Gegenstände beziffert die Polizei auf 1500 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060, entgegen. (js)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 11 Oktober 2011 08:08

Einbruch in Kirche: Keine Beute, hoher Schaden

MARBURG-MARBACH. Dieben ist wohl nichts heilig: Bei ihrem Einbruch in die Kirche im Bienenweg blieben Unbekannte am Wochenende zumindest ohne Beute. Doch sie verursachten einen Schaden in Höhe von 2000 Euro. 

Der Einbruch fand zwischen Samstag 17.30 Uhr, und Sonntag, 9.30 Uhr, statt. Die Diebe durchstreiften mehrere Räume, nahmen aber nah ersten Erkenntnissen der Polizei nichts mit. 

Hinweise bitte an die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060. (js/as)

Publiziert in MR Polizei
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Dienstag, 20 September 2011 22:03

Herdplatte vergessen: Küchenschrank fängt Feuer

MARBURG. Weil ein Hausbewohner offensichtlich am Nachmittag vergessen hatte, die Herdplatte auszuschalten, fing am Abend ein Küchenschrank Feuer. Die Wehren aus Marbach und der II. Zug der Feuerwehr Marburg-Mitte rückten aus, um den Brand zu löschen.

Rund 40 Eisatzkräfte waren nach der Alarmierung im Einsatz. Der Bewohner der Zweizimmerwohnung in der Straße Hasenberg hatte heute Nachmittag seine Wohnung verlassen - und dabei anscheinend vergessen, in der Küche eine Herdplatte auszuschalten. Einsatzleiter Andreas Brauer erklärt: "Das Feuer hat sich oberhalb des Herds entwickelt. Leider waren die Drehknöpfe des Herds verschmort, so dass wir nicht mehr erkennen können, auf welcher Position die Knöpfe standen." 

Ein Nachbar hatte den Rauch aus der Wohnung bemerkt und zunächst selbst versucht, mit einem Feuerlöscher den Brand unter Kontrolle zu bekommen - vergebens, denn die Rauchentwicklung war schon zu stark. Also rief er die Feuerwehr. Und die hatte den Brand schnell unter Kontrolle. "Verletzte gab es keine, auch der Nachbar, der den Brand zunächst löschen wollte, hat nicht zu viele Rauchgase eingeatmet", so Brauer. Der Schaden sei recht gering. "Wir werden jetzt die Wohnung noch lüften, außerdem untersuchen wir noch zwei angrenzende Wohnungen mit der Wärmebildkamera", erläuterte der Einsatzleiter das weitere Vorgehen. Die Wohnungen waren jedoch nicht betroffen, wie sich herausstellte. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr

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