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KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" hat am Dienstagvormittag reibungslos geklappt. Während der Arbeiten kam es zu leichten Behinderungen im Westring.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt. Den Schaden schätzte ein Polizeibeamter auf 50.000 Euro.

Zunächst sollte die Bergung des verunfallten Muldenkippers mit einem Kran erfolgen. Das betroffene Fuhrunternehmen nahm am Vormittag jedoch selbst die Bergungsarbeiten in Angriff. Dabei wurden zunächst verschiedene Arbeiten zur Vorbereitung durchgeführt. Am späten Vormittag wurde der leere Lkw-Auflieger dann mit einem Bagger angehoben und mit einem weiteren Fahrzeug und einer Winde über eine aufgeschotterte Rampe rückwärts wieder auf die Fahrbahn gezogen.

Die Mitarbeiter des betroffenen Fuhrunternehmens räumten anschließend unter anderem noch die Trümmer der Hütte beseite und sorgten in der Parzelle wenigstens wieder für etwas Ordnung. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 September 2017 06:24

Muldenkipper im Kleingarten: Bergung am Dienstag

KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" soll am Dienstag erfolgen. Vermutlich am Vormittag kann es dabei zu Behinderungen im Westring kommen, weil ein Autokran auf der Fahrbahn stehen wird.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt.

Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an. Zunächst hatte es geheißen, die Bergung des verunfallten Muldenkippers würde noch am Montag erfolgen. Nun rückt das Bergungsunternehmen am Dienstag an, eine genaue Uhrzeit für den Beginn der Bergung konnte die Polizei am Morgen nicht nennen. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein unbeladener Muldenkipper ist am Montag vom Westring abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der Mitarbeiter eines in Höxter ansässigen Fuhrunternehmens war mit der Mercedes-Zugmaschine und dem leeren Kipper gegen 11.45 Uhr unterwegs auf dem Westring. Von der Briloner Landstraße kommend war der Brummi in Richtung Kreishaus unterwegs, als das Gespann in einer ansteigenden Linkskurve in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Straße abkam - nach Auskunft des Fahrers war der Laster beim Gasgeben plötzlich ausgebrochen und außer Kontrolle geraten.

Das schwere Gefährt überfuhr den Gehweg, knickte eine Straßenlaterne ab wie ein Streichholz, durchbrach die Hecke der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" auf einer Länge von knapp zehn Metern, geriet in den tiefer liegenden Schrebergarten, zerfetzte dort den hölzernen Anbau einer Laube und kam schließlich auf einer Grünfläche zum Stillstand. Der 58 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Brakel kam mit dem Schrecken davon.

Ein Alkoholtest verlief Polizeiangaben zufolge völlig negativ. Der Mann verständigte seinen Arbeitgeber, der die Bergung koordinieren sollte, hieß es. Vermutlich muss ein Kran eingesetzt werden. Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an.

Mitarbeiter des Energieversorgers EWF rückten umgehend an, sicherten die Stromleitungen der Laterne und trennten den völlig verbogenen Metallmasten mit Trennschleifern ab. (pfa) 

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BATTENBERG. Einbrecher haben in einer Kleingartenanlage am Stadtrand eine Gartenhütte aufgebrochen und verschiedene Gegenstände gestohlen. Der Versuch, in eine benachbarte Laube einzudringen, misslang.

Die unbekannten Täter schlugen irgendwann in der Zeit von Sonntagmittag bis Dienstagabend in einer Kleingartenanlage oberhalb der Straße Am Mühlrain am nördlichen Ortsrand zu. Nachdem sie sich gewaltsam Zugang zu einer Gartenhütte verschafft hatten, entwendeten die Diebe Gartengeräte, Werkzeuge und Gartenmöbel. Die Tür einer benachbarten Hütte hielt den Hebelversuchen der Unbekannten stand. Der Gesamtschaden wird auf 700 Euro geschätzt.

Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach zwei Einbrüchen in der Kernstadt und einem Fall von Graffiti in Reitzenhagen sucht die Wildunger Polizei nach möglichen Zeugen der Vorfälle.

In der Kleingartenanlage in der Itzelstraße wurde zwischen vergangenem Freitagnachmittag, 16 Uhr, und Samstagmittag, 12 Uhr, in ein Gartenhaus eingebrochen. Dabei entwendete der Täter verschiedene Arbeitsgeräte wie eine Heckenschere, eine Motorsäge und eine Bohrmaschine. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 1300 Euro.

Eine Bäckerei in der Berliner Straße ist in der Nacht zu vergangenem Freitag von Dieben heimgesucht worden. Die Unbekannten verschafften sich gewaltsam Zutritt und durchsuchten alle Räume nach Diebesgut. Neben dem Inhalt einer Wechselgeldkasse nahmen die Täter aus dem Verkaufsraum einen Tresor mit. Darin befand sich Bargeld in dreistelliger Höhe. Der Einbruch wurde am Freitagmorgen um 4.30 Uhr entdeckt.

Eine Gasdruckregelstation in der Straße Lindenmühle in Reitzenhagen besprühten unbekannte Täter in der Nacht zu vergangenem Samstag mit schwarzer und weißer Farbe und richteten damit einen Schaden von etwa 1000 Euro an.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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KORBACH. Eine Gartenhütte ist am späten Sonntagnachmittag in der Kleingartenanlage in der Briloner Landstraße durch einen Brand vollständig zerstört worden. Die Brandursache war auch am Abend noch unbekannt, Brandstiftung wird aber nicht ausgeschlossen.

Das Feuer war der Leitstelle gegen 16.30 Uhr gemeldet worden, von dort aus wurden die freiwilligen Kameraden der Stützpunktfeuerwehr alarmiert. "Schon auf der Anfahrt konnte man eine große Rauchsäule sehen", sagte am Abend Wehrführer Jörn Häußler im Gespräch mit 112-magazin.de. Sein Stellvertreter Karsten Kühler hatte die Einsatzleitung. Er ließ unmittelbar weitere Kräfte nachalarmieren. Insgesamt waren 37 Brandschützer mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Vorraum der Hütte bereits in Vollbrand. Weil zunächst nicht klar war, ob sich noch Personen in der Hütte aufhielten, verschafften sich die Feuerwehrleute Zugang zu dem Holzgebäude. "Dazu haben wir die Motorkettensäge eingesetzt", erklärte der Wehrführer das Vorgehen. Glücklicherweise sei niemand in der Hütte gewesen, sagte Häußler. Mit zwei C-Rohren haben man das Feuer, das inzwischen auch die Hütte selbst erfasst hatte, bekämpft. Ein Innenangriff sei nicht mehr möglich gewesen, man habe die Laube nicht mehr retten können.

Um genügend Löschwasser zu haben, waren die Tanklöschfahrzeuge der Wehr gefordert, zusätzlich bauten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung vom Parkplatz vor einem Elektronikmarkt auf - dort war der nächstgelegene Hydrant zu finden. Wegen der Schlauchleitung, mit der die Freiwilligen die Briloner Landstraße überquerten, blieb die Straße in diesem Abschnitt während der Löscharbeiten gesperrt.

Insgesamt waren zeitweise vier Trupps - also acht Einsatzkräfte - unter schwerem Atemschutz an den Löscharbeiten beteiligt. Der Besitzer der Laube war nicht vor Ort, seine Töchter kamen den Feuerwehrangaben zufolge zur Brandstelle. Eine der Töchter, die schwanger sei, habe der Brand so sehr mitgenommen, dass die Feuerwehr einen Rettungswagen für die Frau anforderte. Damit sei sie vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Die Feuerwehr rückte gegen 18.15 Uhr wieder ab. Was zu dem Feuer geführt hatte, wusste die Korbacher Polizei am Abend noch nicht. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 3000 Euro.

Brandstiftung?
Nach ihren Ermittlungen am Montag schließt die Polizei Brandstiftung als Ursache des Feuers nicht aus. Wer Angaben über verdächtige Personen machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation.


In derselben Kleingartenanlage war vor drei Jahren ein Rentner lebensgefährlich verletzt worden:
71-Jähriger stürzt von Apfelbaum: Helikopter (19.09.2011, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Mindestens drei Gartenhütten und Geräteschuppen sind in der Kleingartenanlage am Rhenaer Weg aufgebrochen worden. Die Täter fanden jedoch nur in einem Fall etwas halbwegs Lohnenswertes.

Eine Kiste Bier, drei Flaschen Glühwein und einen - dummerweise defekten - Tablet-Computer nannte Polizeisprecher Dirk Virnich in seinem Bericht von Montag als Beute. Die anderen Gartenhäuser wurden zwar aufgebrochen, dabei entstand jedoch nur Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen in der Nacht von Freitag auf Samstag etwas Verdächtiges aufgefallen ist in der Kleingartenanlage. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Zwei neun und 13 Jahre alte Kinder haben ein Feuer zwischen zwei Gartenhütten entzündet und damit den Brand der beiden Lauben ausgelöst. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz gegen die Flammen vor.

Die beiden nebeneinander stehenden Wochenendhütten waren am Montagmittag gegen 13.30 Uhr auf einem Gelände am Burhagener Weg in Brand geraten. Nachdem zunächst mehrere Gasflaschen in Sicherheit gebracht werden mussten, gingen die Brandschützer unter Einsatz von schwerem Atemschutz zum Ablöschen der Gartenhütten vor. Im Rahmen umfassender Nachlöscharbeiten wurde nachfolgend das Dach einer Hütte geöffnet, um letzte Brandnester abzulöschen. Nach Angaben der Feuerwehr Brilon waren 17 Feuerwehrleute bis 16 Uhr im Einsatz.

Spaziergänger hatten zwei neun und 13 Jahre alte Kinder an den Gartenhütten angetroffen. Nach ersten Ermittlungen hatten die beiden Kinder versucht, eine Feuerstelle zwischen den beiden Hütten zu entzünden. Dabei kam es laut Polizei aus unbekannten Gründen zu einer Verpuffung, durch die beide Hütten Feuer fingen. Beide Gartenhütten wurden durch das Feuer erheblich beschädigt. Zur Schadenshöhe lagen auch der Polizei zunächst keine Angaben vor.

Polizisten übergaben die beiden Kinder in die Obhut der Erziehungsberechtigten.


Weitere Fotos von der Einsatzstelle:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH/HELMSCHEID. Diebe und Einbrecher haben am Wochenende in Korbach und Helmscheid zugeschlagen. Sie entwendeten Sommerreifen auf Alufelgen und alkoholische Getränke.

Ein 47-jähriger Mann aus Helmscheid hatte seine vier Sommerreifen mit Alufelgen am Freitagabend in den Garten gelegt, um sie am Samstagmorgen auf sein Fahrzeug zu montieren. Dazu kam es aber nicht, denn als er am Samstagmorgen um 7.30 Uhr in den Garten schaute, waren die Reifen verschwunden. Unbekannte hatten sie im Laufe der Nacht vom Grundstück im Bramberger Weg gestohlen.

Einbrecher erbeuten Flaschenbier
Der Betreiber einer Pizzeria in der Klosterstraße stellte am Montagmorgen um 8.15 Uhr fest, dass Diebe im Laufe der Nacht in seine Pizzeria eingebrochen waren. Die Diebe hatten ein Fenster aufgehebelt und sind dann in die Gasträume eingestiegen. Ihre Suche nach Bargeld verlief vergeblich. Sie mussten sich mit einigen Flaschen italienischen Bieres begnügen.

Einbrecher in Kleingartenanlage
Bereits in der Zeit von Samstagabend, 18 Uhr, bis Sonntagabend, 18.40 Uhr, waren Einbrecher in der Kleingartenanlage am Rhenaer Weg unterwegs und brachen zu mindestens zwei Gartenhütten auf. In einem Fall brachen die Diebe eine Tür auf, im anderen Fall warfen sie eine Scheibe ein. Die Diebe durchsuchten die Hütten nach Lohnenswertem. Während sie in der einen Laube ohne Beute blieben, versorgten sie sich in der anderen Hütte mit alkoholischen Getränken.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 Mai 2013 06:50

Fünf Gartenhütten völlig ausgebrannt

FRANKENBERG. Fünf Kleingartenhütten sind am frühen Mittwochmorgen in der Schrebergartenanlage am Futterhof vollständig niedergebrannt. Die Mitarbeiterin einer Spielothek hatte das Feuer gegen 1.30 Uhr entdeckt und Alarm geschlagen. Zunächst hatte die Polizei am Morgen von zwei Lauben berichtet.

Die Brandursache war am Mittwochmorgen noch völlig unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der Schaden liegt laut Polizei bei 40.000 Euro. Verletzt oder gar getötet wurde niemand, in den in dichter Nachbarschaft stehenden Hütten hielt sich in der Nacht niemand auf.

Weil zunächst lediglich ein einfacher Gartenhüttenbrand gemeldet worden war, rückte anfangs lediglich die Frankenberger Feuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug aus. "Als wir eintrafen, stand bereits alles lichterloh in Flammen", sagte der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Insgesamt seien fünf Gartenhäuser, teils mit Anbauten, betroffen gewesen. Daher forderte er umgehend die Wehren aus Röddenau, Geismar und Rodenbach nach. Insgesamt waren laut Trost etwa 50 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen.

Weil die Kleingartenanlage mit den großen Feuerwehrfahrzeugen nicht befahrbar war, "mussten wir erst Schläuche zur Brandstelle verlegen", sagte Trost. Unter Atemschutz hätten die Einsatzkräfte die Flammen gelöscht. Die Löscharbeiten hätten längere Zeit in Anspruch genommen, hieß es. Die Freiwilligen waren bis zum Morgen im Einsatz.

Im Laufe der Nachlöscharbeiten war nach Angaben des Stadtbrandinspektors auch ein Bagger des städtischen Betriebshofes eingesetzt gewesen, um die Trümmer auseinander zu ziehen. Nur so sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen. Die letzten Feuerwehrleute rückten am Morgen gegen 8.30 Uhr ab.

Öfen in einer der Hütten als Auslöser?
In einer der Hütten waren zwei Öfen eingebaut. Ob dort oder an anderer Stelle die Brandursache zu suchen ist, wird derzeit geklärt. Zur genauen Brandursache können daher noch keine Angaben gemacht werden. "Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt", sagte am Nachmittag Polizeisprecher Dirk Virnich.

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Publiziert in Feuerwehr
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Neustes 112-Video

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