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VOLKMARSEN. Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren wurden am Montagnachmittag gegen 14.45 Uhr zu einem Einsatz in den Volkmarser Steinweg alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen ist ein Mann mit einem silbergrauen Mercedes während des Karnevalsumzugs in eine Menschenmenge gerast und hat mindestens 61 Menschen verletzt, darunter auch Kleinkinder. Mindestens sieben Personen wurden schwer verletzt.

Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt worden - dutzende Rettungswagen und Notärzte sind derzeit im Einsatz. Außerdem wurden mindestens drei Rettungshubschrauber angefordert, um die Verletzten in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Der Fahrer des Mercedes wurde von der Polizei festgenommen.

Beim Fahrer soll es sich um einen 29-jährigen Mann aus Volkmarsen oder der näheren Umgebung handeln. Die Hintergründe zum Vorfall sind bislang noch unklar.

Um 16.29 Uhr teilte die Polizei Westhessen auf Twitter mit, dass alle Fastnachtsumzüge in Hessen vorsichtshalber abgebrochen werden.

Das Polizeipräsidium Nordhessen hat derweil ein Hinweisportal für Bilder und Videos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei

KASSEL. 39 Fahrer, die offenbar unter Alkohol oder Drogeneinfluss am Steuer ihres Wagens saßen, zog die Polizei in Nordhessen in der Karnevalszeit aus dem Verkehr. In 19 Fällen stellten die vielerorts eingesetzten Beamten bei den angehaltenen Verkehrsteilnehmern eine Alkoholisierung fest, in 20 Fällen stehen die Fahrer im Verdacht, unter Drogen gefahren zu sein. Für insgesamt 13 Nordhessen beginnt die Fastenzeit aus diesen Gründen nun ohne Führerschein.  

1684 Fahrzeuge und 1963 Personen überprüft  

1684 Fahrzeuge und 1963 Personen überprüften Beamte der nordhessischen Polizeireviere sowie der Verkehrsdienste der Direktionen zur Faschingszeit auf die Verkehrstüchtigkeit. 463 Mal pusteten Fahrzeugführer in Atemalkoholtests, viele von ihnen Vernünftige, die nüchtern am Steuer ihrer Wagen saßen.

Trotz der Vorankündigungen verstärkter Polizeikontrollen zur Karnevalszeit gab es jedoch auch dieses Jahr wieder einige unbelehrbare Närrinnen und Narren: Gegen 17 Fahrer leiteten die Beamten Verfahren wegen der Straftat der Trunkenheit im Straßenverkehr ein, da sie entweder mit mindestens 1,1 Promille gestoppt worden oder mit geringerer Alkoholisierung durch Ausfallerscheinungen aufgefallen waren.

20 Fahrer müssen sich aufgrund ihrer mutmaßlichen Drogenbeeinflussung wegen der gleichen Straftat verantworten. In zwei weiteren Fällen hatten Verkehrsteilnehmer zwischen 0,5 und 1,1 Promille gepustet. Sie erwartet wegen dieser Ordnungswidrigkeit nun ein Bußgeld von mindestens 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.  

Sieben Unfälle durch berauschte Fahrer  

Fahrten unter dem Einfluss von Rauschgift oder Alkohol blieben aber leider nicht immer folgenlos. An sechs Unfällen im Zeitraum der Kontrollen waren alkoholisierte Fahrer beteiligt, in einem Fall führen die Beamten die Unfallursache auf eine Drogenberauschung des Fahrers zurück. In sechs Fällen blieb es beim Sachschaden, in einem Fall war ein Verletzter zu beklagen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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KASSEL. Trotz Ankündigung, dass die Polizei zur Karnevalszeit verstärkt Verkehrsteilnehmer hinsichtlich ihrer Fahrtauglichkeit kontrollieren wird, waren einige Autofahrer bereits zu Beginn der närrischen Zeit in Kassel alkoholisiert unterwegs.

Die Kasseler Polizei richtete in der Altweiberfastnacht an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Kontrollstellen ein oder zog Autofahrer während den Streifenfahrten aus dem Verkehr. Rund 130 Fahrzeuge stoppten Beamte der Kasseler Polizeireviere und überprüften die Fahrtüchtigkeit der jeweiligen Fahrer. Viele Autofahrer hielten sich an die Appelle der Polizei und waren nüchtern unterwegs.

Aber rund 25 Fahrer hatten sich mit Alkohol oder Drogen im Blut ans Steuer gesetzt. Die meisten dieser angehaltenen Fahrzeugführer blieben beim Atemalkoholtest noch unter der 0,5-Promille-Grenze und ihre Alkohol-Fahrten hatten somit keine Konsequenzen. Für fünf Fahrer war die Autofahrt allerdings beendet. Darunter drei Fahrer, die einräumten, Betäubungsmittel konsumiert zu haben.

Einen 30-Jährigen aus Lohfelden traf eine Funkstreife gegen 21.40 Uhr auf der Ochshäuser Straße an. Er hatte Betäubungsmittel zu sich genommen und war zudem noch ohne Führerschein unterwegs.

Ebenfalls wegen Betäubungsmittelkonsums muss sich ein 48-Jähriger aus Kassel verantworten, der gegen 22.15 Uhr in eine Kontrollstelle am Fuße des Weinbergs fuhr. Er war mit seinem Kleinbus stadtauswärts unterwegs.

Etwas später, gegen kurz nach 1 Uhr, stoppte eine Streife ebenfalls auf der Frankfurter Straße, in Höhe Park Schönfeld, einen 20-jährigen Autofahrer aus Waldeck-Frankenberg, der mit Drogen im Blut und knapp 2 Promille Alkohol hinter dem Steuer saß.

Bei zwei weiteren Alkoholfahrten ertappten Beamte der Kasseler Polizei einen 64 Jahre alten Mann und eine gleichaltrige Frau. Die Frau stoppten sie an einer Kontrollstelle auf der Ludwig-Mond-Straße, unmittelbar vor der Bosestraße, gegen 0.50 Uhr. Die aus dem Schwalm-Eder-Kreis stammende Fahrerin blies beim Atemalkoholtest 1,33 Promille und musste ihr Auto stehen lassen. Sie muss sich nun genauso wegen Trunkenheit am Steuer verantworten, wie ein 64-Jähriger aus Kassel, der auf der Eugen-Richter-Straße um kurz nach 2 Uhr unterwegs war. Er blies einen Promillewert von 1,1.

Weil er von Beruf Kraftfahrer ist, dürfte die Konsequenz seiner Autofahrt schwerwiegender sein. Da das Ergebnis der ersten Nacht über dem Durchschnitt der Nächte außerhalb der Karnevalszeit liegt und die im Vorfeld abgegebenen Appelle der Polizei offenbar nicht alle erreicht haben, wiederholt die Polizei ihre Empfehlung sich nicht berauscht hinters Steuer zu setzen. Auch an den nächsten Tagen wird die Polizei verstärkt die Verkehrstüchtigkeit der Autofahrer überprüfen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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MEDEBACH/WINTERBERG. Zwei Großfahrzeuge sucht die Winterberger Polizei nach zwei Unfallfluchten in Düdinghausen und Züschen. In einem Fall handelt es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw oder Bus, im anderen vermutlich um einen Traktor.

Im Medebacher Stadtteil Düdinghausen wurde in der Zeit von Sonntag, 19 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, ein Bushaltehäuschen an der Grimmestraße beschädigt. Die Unfallspuren deuten auf ein größeres blaues Fahrzeug wie einen Bus oder Lkw hin. Ein solches Fahrzeug fuhr im genannten Zeitraum auf der Grimmestraße in Richtung Referinghausen. An der Bushaltestelle "Kirche" stieß das Fahrzeug gegen die Dachrinne und das Dach des geschieferten Holzhäuschens. Die Anstoßhöhe liegt in mehr als zwei Metern Höhe. Die Polizei entdeckte blauen Farbanrieb an der Dachrinne. Den Sachschaden gaben die Beamten am Mittwoch mit etwa 1500 Euro an.

Während am Montag der Karnevalsumzug in Züschen lief, wurde ein an der Felsenstraße abgestelltes Auto bei einem Unfall beschädigt. "Möglicherweise rammte ein Traktor das geparkte Auto", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin. Ein 55-jähriger Mann aus Brandenburg hatte seinen grauen Mercedes Benz am Montag gegen 13.30 Uhr an der Kreuzung Felsenstraße/Brückenstraße geparkt. Vor dem Daimler stand ein Traktor, der vermutlich im Karnevalszug eingesetzt wurde. Bei der Rückkehr gegen 14.45 Uhr war der Traktor weg. Die Motorhaube des Mercedes wies eine frische Beschädigung auf. Möglicherweise war der Trecker beim Rangieren mit dem vorderen Anbaugerät gegen den Benz gefahren. Der Verursacher flüchtete anschließend vom Unfallort. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei in diesem Fall nicht.

Um Zeugenhinweise in beiden Fällen bittet nun die Polizei in Winterberg, deren Ermittler unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen sind. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 15:11

Sturm trifft Karneval: An die Sicherheit denken

WALDECK-FRANKENBERG. Angesichts der Wetterwarnungen für die nächsten Tage rät der Deutsche Feuerwehrverband zu Vorsicht bei den nun anstehenden Karnevalsumzügen.

"Veranstalter müssen die Besucherinnen und Besucher rechtzeitig vor herannahenden Gewitterfronten warnen und Züge gegebenenfalls in Absprache mit den örtlichen Behörden rechtzeitig absagen oder verschieben", fordert Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Dazu gehöre, dass sich die Ausrichter regelmäßig selbst über die aktuelle Wetterlage informieren.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt Tipps für die Sicherheit beim Karnevalsumzug:

  • Informieren Sie sich im Vorfeld und während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apss wie NINA oder KatWarn können hierbei helfen
  • Falls es zu schwerem Unwetter während der An- oder Abfahrt kommt, sollten Autofahrer auf einem baumfreien Platz parken, da Bäume oder schwere Äste auf das Auto fallen könnten
  • Meiden Sie überflutete Straßen und Gehwege
  • Halten Sie ausreichend Abstand zum Festwagen
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen
  • Parken Sie verantwortungsbewusst und halten Sie Rettungswege frei
  • Viele Feuerwehren helfen bei der Sicherung und dem Ablauf von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht behindern

In Waldeck-Frankenberg wird es in der kommenden heißen Phase des Karnevals viele Umzüge geben, nicht nur in Narrenhochburgen wie Volkmarsen. (Quelle: DFV)


Vergangenes Jahr machte das Wetter den Veranstaltern beim Korbacher Kiliansmarkt einen Strich durch die Rechnung:
Aus Sicherheitsgründen: Viehmarkts-Festzug abgesagt (01.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 11 Februar 2016 16:30

Zeugen für Übergriff auf Frau gesucht

STEINHEIM. Die Kriminalpolizei in Höxter, Telefonnummer 05271/9620, setzt bei der Ermittlung eines Täters auf die Mithilfe von Zeugen.

Nach dem Karnevalsumzug in Steinheim, Montag, 08.02.2016, gegen 17 Uhr, ist eine 20-jährige Frau von einer männlichen Person in den Hauseingang einer Versicherungsagentur in der Rochusstraße in Steinheim gedrängt worden. Die Person habe ihr dann mit den Händen an die Brüste gefasst. Der Frau gelang es sich von dem Mann zu lösen und davonzulaufen. Die Tat ist von einem unbekannten männlichen Zeugen beobachtet worden, der jedoch nicht eingriff.

Wer hat diesen Vorfall noch beobachtet? Wer kann Hinweise zum Täter machen?

Quelle: ots/r

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 09 Februar 2016 12:49

Pfefferspray im Karnevalszelt versprüht

STEINHEIM. Am Rosenmontag, 08.02.2016, gegen 18.50 Uhr, versprühte eine bislang unbekannte Person Pfefferspray in einem Festzelt in der Rochusstraße, in Höhe Kreuzung Hollenstraße in Steinheim. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Eine 20-jährige Frau aus Schieder-Schwalenberg wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei in Bad Driburg, Telefonnummer 05253/98700, sucht Zeugen. Wer kann Hinweise auf den oder die Täter geben?

Quelle: ots

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 05 Februar 2016 12:38

Körperverletzung bei Karnevalsfeier

BRILON. In der Schützenhalle in Alme wurde von Donnerstag auf Freitag Karneval gefeiert. An dieser Feier nahm auch ein 22 Jahre alter Mann teil, der sich gegen 1.30 Uhr am Freitag bei der Polizei meldete und berichtete, dass er in der Zeit zwischen 0.15 Uhr und 1.30 Uhr zweimal Opfer einer Körperverletzung geworden ist. In der genannten Zeit ist es nach bisherigem Stand der Ermittlungen zu zwei Auseinandersetzungen gekommen, in dessen Verlauf der 22 Jährige durch einen 20 Jahre alten Mann und durch einen 21 Jahre alten Mann, beide aus Büren, geschlagen wurde.

Der Anzeigenerstatter wurde leicht verletzt, der Rettungsdienst musste aber nicht angefordert werden. Alle Beteiligten standen im Tatzeitraum unter Alkoholeinfluss. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet, die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:ots/r

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. An Karneval und auch noch an Aschermittwoch hatte die Polizei im Raum Marburg alle Hände voll zu tun. Immer wieder saßen unverbesserliche Autofahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer ihrer Fahrzeuge. Dabei hatte die Polizei ausdrücklich auf verstärkte Kontrollen gerade während der Karnevalszeit hingewiesen. Allein am Dienstagabend und Mittwochmorgen stellten die Beamten mehrere Führerscheine sicher.

Unter Alkoholeinfluss, so die Polizei, verursachte ein 40-jähriger Mann am Mittwochmorgen gegen 6.40 Uhr in Höhe von Mölln einen Unfall. Gesamtschaden: weit über 6000 Euro. Der Mann blieb unverletzt, die Polizei stellte seine "Pappe" sicher und veranlasste nach positivem Atemalkoholtest auch noch eine Blutprobe. Nach Polizeiangaben war der 40-Jährige auf der Landesstraße 3125 mit seinem Wagen von Heskem nach Dreihausen unterwegs. In Höhe von Mölln verlor er in einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Ford kam von der Straße ab, fuhr über einen Leitpfosten und gegen eine Laterne, ehe der Wagen im Holzzaun des Freizeitgeländes an der Grillhütte stehen blieb.

Wegen offensichtlicher Fahrauffälligkeiten hielt die Polizei am Dienstag gegen 20.35 Uhr auf der Bundesstraße 62 einen VW an. Es stellte sich heraus, dass die 58-jährige Fahrerin unter Alkoholeinfluss stand. Die Folge: Blutprobe und Sicherstellung des Führerscheins.

Ganz erheblich unter Alkoholeinfluss fuhr am Dienstagabend gegen 20.45 Uhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Wagen in der Waldstraße in Stadtallendorf. Sein Alkotest zeigte deutlich über zwei Promille an. Die Polizei stoppte die Fahrt, stellte auch in diesem Fall den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Kein Alkohol, aber Drogen
Nicht alkoholisiert, aber offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand ein 22-Jähriger, den die Polizei am Dienstag gegen 23.50 Uhr in Stadtallendorf überprüfte. Er saß am Steuer eines Audis und fiel bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle auf. Der junge Mann durfte nicht weiterfahren und die Polizeistation erst nach einer Blutprobe verlassen. Zuvor hatte ein Drogenschnelltest positiv reagiert.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. In Kirchhain saßen ein 32-Jähriger und ein 19-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer, auf der B 454 fuhr ein 54-Jähriger mit seinem Wagen in Schlangenlinien. Trotz der angekündigten verstärkten Verkehrskontrollen durch die Polizei in der Faschingszeit waren am Wochenende wieder einige unverbesserliche Autofahrer unter dem Einfluss von berauschender Stoffe unterwegs. Die Folge: Mehrere Autofahrer mussten sich Blutproben unterziehen, den Führerschein sind sie los. Das teilte die Polizei mit.

Fall 1: Am Sonntag um 13 Uhr stoppte die Polizei in Kirchhain einen BMW mit einem 32-jährigen Mann aus dem Ostkreis am Steuer. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv.

Fall 2: Wegen offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit in der Stadt fiel der Polizei in Kirchhain am Sonntag um 22 Uhr ein VW Golf auf. Der 19-jährige Fahrer stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Außerdem musste die Polizei sein Auto wegen gravierender Mängel stilllegen. Eine weitere Anzeige gibt es gegen den jungen Mann wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz: Im Auto fanden die Beamten Marihuana.

Fall 3: Ebenfalls am Sonntag, bereits gegen 18.35 Uhr, führte das Ergebnis eines Alkotests zu einer Blutprobe. Der 54-jährige Fahrer eines Daimlers war durch seine Schlangenlinienfahrt auf der Bundesstraße 454 aufgefallen. Sein Führerschein blieb bei der Polizei.

Wie die Polizei mitteilte, werden die Beamten ihre verstärkten Kontrollen während der Faschingstage fortsetzen. Die Polizei appelliert daher nochmals dringend an die Autofahrer, sich nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer zu setzen.

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Publiziert in MR Polizei
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