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DIEMELSEE. Die am 12. August 2019 begonnenen Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahnen der Kreisstraßen K 67 und K 73 konnten abgeschlossen werden - es müssen lediglich Fahrbahnmarkierungen aufgetragen werden. 

Auf der  1,8 Kilometer langen Strecke zwischen Schweinsbühl und Benkhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Benkhausen, wurden zunächst die oberen Asphaltschichten in einer Stärke von ca. 14 cm abgefräst und anschließend durch einen neuen Asphaltaufbau ersetzt.

Etwa 288.000 Euro investierte der Landkreis Waldeck-Frankenberg für dieses Projekt in den Erhalt des Straßennetzes. 

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DIEMELSEE. Am Montag, den 12. August 2019, beginnen die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn der Kreisstraßen K 67 und K 73.

Auf der  1,8 Kilometer langen Strecke zwischen Schweinsbühl und Benkhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Benkhausen, werden zunächst die oberen Asphaltschichten in einer Stärke von ca. 14 cm abgefräst und anschließend durch einen neuen Asphaltaufbau ersetzt.

Da die Bauarbeiten aus Gründen des Arbeitsschutzes und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung ausgeführt werden können, muss die Kreisstraße während der voraussichtlich bis zum 13. September 2019 dauernden Arbeiten gesperrt werden. Die Umleitung führt von Schweinsbühl über Deisfeld und weiter über Giebringhausen und Sudeck bis zum Abzweig nach Benkhausen und umgekehrt.

Etwa 288.000 Euro investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg für dieses Projekt in den Erhalt des Straßennetzes. Der Landkreis und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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SCHWEINSBÜHL/NEERDAR. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 67 zwischen dem Diemelseer Ortsteil Schweinsbühl und dem Abzweig zur Bundesstraße 251 in Richtung Neerdar.

Nach Polizeiangaben befuhr der 32-jährige Fahrer mit seinem Mercedes Transporter die K 67 aus Richtung Schweinsbühl in Fahrtrichtung Neerdar. Im Abschnitt der kurvenreichen Strecke verlor der gebürtige Grieche in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen eine Esche und wurde im Anschluss in den abfallenden Böschungshang geschleudert. Dort kam der GLS-Transporter auf der Seite zum Liegen.

Um 16.35 Uhr erfolgte der Notruf in der Leitstelle, sodass Polizei, Notarzt, Rettungskräfte und die beiden Feuerwehren aus Bömighausen und Neerdar zur Unfallstelle beordert wurden. Wehrführer und Einsatzleiter Markus Potthof ließ in Absprache mit dem Polizeiführer vom Dienst (PvD) die Strecken von der B 251 zur K 67 und die Schweinsbühler Straße am Abzweig nach Rhena für den Verkehr sperren, um den Rettungsdiensten freie Fahrt zu ermöglichen. Die Straße wurde von den Feuerwehrleuten gereinigt und auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abgestreut.

Mit dem RTW musste der verletzte Fahrer in das Korbacher Krankenhaus verlegt werden - über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

Im Laufe des heutigen Abends wird das Fahrzeug aus dem Waldstück gezogen und abtransportiert, daher wird die Strecke in dem Teilbereich für die Dauer der Arbeiten gesperrt werden müssen. An dem Transporter entstand Totalschaden, auch die angefahrene Esche wird gefällt werden müssen.

Um 17.15 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr vorerst wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 9. Mai 2019 auf der K 67

Publiziert in Polizei
Freitag, 14 Juli 2017 16:29

Mit Harley gestürzt - Glück im Unglück

NEEDAR/SCHWEINSBÜHL. Glück im Unglück hatte heute ein Fahrer aus dem Kreis Pinneberg, als er auf der Kreisstraße 67 die Kontrolle über seine Maschine verlor. Der Mann war mit seiner Harley-Davidson gegen 14 Uhr aus Richtung Neerdar kommend nach Schweinsbühl unterwegs, als er aus bisher nicht geklärter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad verloren hatte. Der Biker kam kurz hinter der Einmündung zur Kreisstraße 68 in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und touchierte einen Straßenbaum am rechten Fahrbahnrand.

Wie durch ein Wunder blieb der Harley-Fahrer unverletzt. Die Beschädigungen an der Maschine waren erheblich, so dass der Biker seine Fahrt nicht weiter fortsetzen konnte. Das Motorrad wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

SCHWEINSBÜHL/NEERDAR. Die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Kreisstraße 67, zwischen der Einmündung der Bundesstraße 251 bei Neerdar und Schweinsbühl, werden in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Auf einer Gesamtbaulänge von ca. 2,9 km wird die Fahrbahn abgefräst und erhält einen verstärkten bituminösen Aufbau von Asphaltbeton und Asphalttragschicht.

Der erste Bauabschnitt zwischen der Einmündung der B 251 bei Neerdar und dem Abzweig der Kreisstraße 68 in Richtung Rhena wird vorzeitig fertiggestellt und bereits im Laufe des 07.11.2016 wieder für den Verkehr freigegeben. Ursprünglich war die Freigabe erst für den 18.11.2016 vorgesehen. Am 7.11.2016 wird dann mit dem zweiten Bauabschnitt vom Abzweig der K 68 bis nach Schweinsbühl begonnen. Während der Bauarbeiten muss dieser Streckenabschnitt voll gesperrt werden.

Bauende der gesamten Straßenbaumaßnahme ist nun voraussichtlich bereits der 25. November 2016. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Korbach über die B 251 nach Neerdar, über die L 3082 nach Eimelrod und Deisfeld und weiter über die K 64 nach Schweinsbühl und umgekehrt. (hessen-mobil/r)

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Sonntag, 30 November 2014 21:48

Feuerwehren bewahren 40-Tonner vor dem Umstürzen

NEERDAR/SCHWEINSBÜHL. Feuerwehrleute haben einen Abschleppunternehmen am späten Sonntagnachmittag dabei unterstützt, einen von der Kreisstraße 67 abgekommenen Sattelzug wieder auf die Fahrbahn zu ziehen. Die Brandschützer sorgten während der Bergung dafür, dass der Auflieger nicht umkippte.

Der mit Futtermitteln voll beladene Sattelzug war nach Auskunft des Willinger Gemeindebrandinspektors Jürgen Querl am Sonntagnachmittag von der Bundesstraße 251 aus Richtung Bömighausen kommend auf der K 67 nach Schweinsbühl unterwegs. Etwa 500 Meter hinter dem Bahnübergang geriet der Auflieger des 40-Tonners in einer Rechtskurve auf die rechte Bankette und dadurch in Schräglage - der Lkw-Fahrer gab später an, ihm sei auf der schmalen Strecke ein Fahrzeug entgegen gekommen, dem er ausweichen musste. Ohne Gefahr zu laufen, dass der Auflieger umkippt, konnte sich der Brummifahrer jedenfalls nicht aus seiner misslichen Lage befreien.

Die Feuerwehren aus Schweinsbühl, Adorf und Willingen rückten gegen 16.30 Uhr mit insgesamt etwa 50 Einsatzkräften auf die Kreisstraße aus, um die Bergung zu unterstützen. Die Bergung selbst führte ein Abschleppunternehmen mit einem Lkw-Schelppwagen durch. Damit wurde das Gespann rückwärts auf die Fahrbahn gezogen. Um weitere Schräglage und somit ein Umstürzen des Aufliegers zu verhindern, unterbauten die Brandschützer die drei rechten Räder des Aufliegers mit Holz.

Nach etwa zwei Stunden stand das Gespann wieder komplett auf der Fahrbahn, bis auf einen umgefahrenen Leitpfosten war keinerlei Schaden entstanden. Der Fahrer konnte seine Tour zu einem Landwirt in der Großgemeinde Diemelsee fortsetzen. Während der Bergung hatten die Feuerwehren außerdem die Gefahrenstelle ausgeleuchtet und abgesichert. Die Strecke blieb bis gegen 19.30 Uhr gesperrt.

Eisbruch: Strecke von Usseln nach Rattlar gesperrt
Ebenfalls gesperrt werden musste am Sonntag die Kreisstraße 65 von Usseln nach Rattlar: Hier hatte starke Raureifbildung zu Eisbruch geführt. Wann die Strecke wieder frei sein wird, stand zunächst nicht fest. Am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr rückten die Feuerwehren Usseln und Welleringhausen noch auf die B 251 aus, nachdem in der Ohlenbeck ein Baum auf die Bundesstraße gestürzt war.


Willinger Kameraden waren am Mittwoch und Donnerstag bereits im Einsatz:
48 Tonnen schwerer Kran stürzt Abhang hinunter (26.11.14, mit Video u. Fotos)
Umgekippter Kran von zwei "Kollegen" wieder aufgestellt (27.11.14, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Sturmfront ist am Freitagabend über die nördlichen Teile des Landkreises hinweggezogen. Betroffen waren vor allem Korbach sowie Teile der Gemeinden Diemelsee und Willingen sowie einige Bereiche der Stadt Waldeck. Einige Straßen mussten gesperrt werden, auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln ist "dicht".

Der Gewittersturm mit Starkregen und teilweise auch Hagel zog in der Zeit zwischen 19.30 und 20 Uhr von Willingen kommend über Neerdar, Schweinsbühl, Rhena, Lelbach, Korbach und den Strother Wald in Richtung Netze und Freienhagen hinweg.

Dabei brachen Bäume ab oder wurden entwurzelt, blockierten Straßen und die Bahnschienen bei Neerdar - die Kurhessenbahn kann dort vermutlich am Samstagmorgen noch nicht wieder verkehren, hieß es von der Korbacher Polizei.

In Korbach rückte die Stützpunktfeuerwehr aus, um in der Verlängerung der Strother Straße in Richtung Strother Wald mehrere abgebrochene Laub- und Nadelbäume mit der Motorkettensäge zu zerlegen und von der Fahrbahn zu räumen. Am Rande der Schrebergartenanlage des Kleingartenvereins Eidinghausen kippte ein Obstbaum auf die Straße Auf Lülingskreuz und knickte dabei eine Straßenlaterne ab. Die Feuerwehr rückte auch diesem Baum mit der Motorsäge zu Leibe, außerdem verständigte die Leitstelle den Energieversorger EWF.

In Lelbach sorgte der Sturm für entwurzelte Bäume und einige beschädigte Dächer, wie der stellvertretende Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de berichtete. Feuerwehreinsätze habe es dort aber nicht gegeben, sagte Vahland, der selbst in Lelbach wohnt.

Die Kreisstraßen 67 und 68 von Neerdar beziehungsweise Rhena nach Schweinsbühl wurden komplett für den Verkehr gesperrt. Die Straßenmeisterei und die Feuerwehr Schweinsbühl sicherten die Straßen ab.

Der Sturm war außerdem mehrere Bäume auf die L 3083 zwischen Freienhagen und Netze. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Wildungen sorgten dort bis etwa 22 Uhr wieder für freie Fahrt. Im Raum Waldeck gab es auch Blitzeinschläge, die aber nicht zu Bränden führten.

THW räumt Bahnstrecke
Einsatzkräfte des Korbacher THW räumten am Samstagmorgen die Bahnstrecke zwischen Rhena und Usseln. Dort mussten sie unter anderem einen 25 Meter langen und 60 Zentimeter starken zerteilen, der über den Gleisen lag. Weitere Informationen und Fotos folgen!

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