Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Immichenhain

Dienstag, 14 November 2017 09:56

Hochsitz in Brand gesetzt - Täter flüchtig

OTTRAU. Vermutlich setzten Jagdgegner am Montagabend einen Hochsitz in der Feldgemarkung bei Ottrau in Brand - von den Tätern fehlt jede Spur.

Die Brandstifter entzündeten am Montagabend die Kanzel eines Hochsitzes in der Feldgemarkung "Brauerswiesen" zwischen Ottrau und Immichenhain. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten an, um das Feuer zu löschen. Da sich die Ansitzeinrichtung bei Eintreffen der Wehr bereits in Vollbrand befand, konnte die Jagdkanzel nicht mehr gerettet werden. 

Polizeibeamte leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein.

Der Brandschaden wird auf 200 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/943-0 entgegen.

Anzeige:


Publiziert in HR Feuerwehr

IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

NEUKIRCHEN. Das am Donnerstag bei Neukirchen-Nausis abgestürzte Kleinflugzeug ist auf der Insel Juist gestartet. Das berichtete die Polizei am Freitag. Die Absturzursache ist weiter unklar. Zur Identität der beiden Toten machten die Ermittler keine Angaben, letzte Gewissheit soll eine Obduktion bringen.

An der Absturzstelle waren zunächst Einsatzkräfte der Feuerwehren Nausis und Neukirchen, Rettungsdienst, ein Notarzt und Polizeikräfte im Einsatz. Ein Polizeihubschrauber war zur Aufklärung und Dokumentation der Situation eingesetzt. Beauftragte der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) sowie ein Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Marburg hatten im weiteren Verlauf des Tages vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

Die beiden toten Insassen des Flugzeuges wurden am späten Donnerstagabend aus dem Flugzeugwrack geborgen. Es handelt sich um zwei Männer. Letzte Aufschlüsse über die Identität der beiden Toten soll eine Obduktion ergeben, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Marburg für kommenden Montag terminiert ist.

Die Männer waren mit dem Kleinflugzeug auf der Insel Juist mit Zielort Flugplatz Aalen-Elchingen (Baden-Württemberg) gestartet. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein Ultraleichtflugzeug des Musters Dallach D.4 B Fascination. Die Wrackteile wurden am Freitag durch ein von der Polizei beauftragtes Bergungsteam des THW Homberg (Efze) geborgen, um der BFU für weitergehende Untersuchungen zur Verfügung zu stehen.

Die Absturzursache ist zurzeit nicht geklärt. Zeugen des Unglücks wollen wahrgenommen haben, dass sich vor dem Absturz ein Teil einer Tragfläche von der Maschine gelöst hatte. Etwas abseits der Absturzstelle wurden Tragflächenteile aufgefunden. Die Ermittlungen dauern an.

Anzeige:

Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 11 September 2014 16:44

Kleinflugzeug abgestürzt: Vermutlich zwei Tote

NEUKIRCHEN. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind am Donnerstagnachmittag offenbar beide Insassen ums Leben gekommen. Die Absturzstelle befindet sich nach einer ersten Meldung der Polizei im südlichen Schwalm-Eder-Kreis in der Nähe des Neukirchener Ortsteils Nausis.

Zu dem Absturz kam es laut Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Donnerstag gegen 15.35 Uhr. Das Kleinflugzeug war nach ersten Erkenntnissen mit zwei Personen besetzt. Beide Insassen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Die Absturzstelle soll an der Kreisstraße 117, der Verbindung zwischen Ottrau-Immichenhain und der Ortschaft Nausis, kurz vor dem Ortseingang Nausis liegen. Zur Identität der Personen und zur möglichen Absturzursache gibt es noch keine Erkenntnisse.

Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei sind an der Absturzstelle im Einsatz. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig ist informiert und mit Sachverständigen zur Absturzstelle unterwegs.


Beim Absturz eines Segelfliegers am Edersee ist im Juli ein junger Mann gestorben:
Segelflugzeug zerschellt an Hang am Edersee: Ein Toter (12.07.2014, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 24 November 2013 16:54

Leiche in Trümmern abgebrannter Kneipe entdeckt

OTTRAU. Einen toten Mann haben Feuerwehrleute in den Trümmern einer ehemaligen Kneipe gefunden. Vermutlich handelt es sich um den einstigen Betreiber, einen 52 Jahre alten Mann. Der Schaden beträgt mehr als 250.000 Euro.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am frühen Sonntagmorgen zum Brand in der ehemaligen Musikkneipe "Between" im Ottrauer Ortsteil Immichenhain. Ein Anwohner entdeckte das Feuer gegen 6 Uhr und schlug Alarm. Mehrere Ortsfeuerwehren rückten mit insgesamt 64 Einsatzkräften an, um den Brand zu bekämpfen. Das Fachwerkhaus stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand.

Nachdem der Brand gelöscht war, konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude betreten und nach möglichen Personen durchsuchen. Hierbei wurde ein toter Mann aufgefunden. Die Identität der Person steht zurzeit noch nicht fest. "Man kann nicht ausschließen, dass es sich bei dieser Person um den 52-jährigen, ehemaligen Gaststättenbetreiber aus Ottrau handelt", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder hat die Ermittlungen aufgenommen und wird hierbei vom Landeskriminalamt in Wiesbaden unterstützt. Sie schätzt den Sachschaden auf mehr als 250.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige