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SALZKOTTEN. Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug auf der L 776 ist am Abend des 12. Dezembers ein Autofahrer verletzt worden.    

Gegen 18.40 Uhr fuhr ein 59-jähriger VW-Passatfahrer aus dem Kreis Höxter auf der L 776 in Richtung Rüthen.

Etwa einen Kilometer nach dem Abzweig B1/Salzkotten geriet der Passat von der zweispurigen Richtungsfahrbahn über die doppelt durchgezogene Fahrstreifenbegrenzung nach links in den Gegenverkehr.

Ein in Richtung Paderborn fahrender Autofahrer konnte noch ausweichen. Der dahinter fahrende 21-jährige Lastzugfahrer einer Spedition aus dem Landkreis Ahrweiler machte eine Vollbremsung. Er konnte die Aufprallgeschwindigkeit minimieren aber die Kollision mit dem Passat aber nicht mehr verhindern.

Das Auto prallte frontal gegen die Front des Lastwagens. Dem verletzten Passatfahrer leistete ein am Unfallort privat vorbeikommender Notarzt Erste Hilfe. Der Verletzte gab an, ihm sei während der Fahrt unwohl geworden und er habe anhalten wollen. Mit einem Rettungswagen wurde der 59-Jährige in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Noch am Abend konnte der Verletzte das Hospital wieder verlassen. Am Passat entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Auch der Sattelzug musste aufgrund des Frontschadens abgeschleppt werden.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf knapp 30.000 Euro. Die L 776 war im Bereich der Unfallstelle rund drei Stunden gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 03 Dezember 2017 14:01

Spritmangel: Volltrunken, Auto weg, Karte weg

HÖXTER/NIEHEIM. Für einen 54-jährigen Fahrer aus Nieheim endete die Fahrt am Samstagabend in einem Fiasko: Gegen 17.55 Uhr, befuhr der Nieheimer die Bredenborner Straße, als sein Fahrzeug wegen Spritmangel den Geist aufgab.

Der 54-Jährige machte sich mit einem Kanister auf Schusters Rappen auf den Weg, um vom Tankcenter Nieheim Benzin zu holen. Dabei vergaß er beim Verlassen seines Autos den Gang einzulegen. Auf der abschüssigen Straße machte sich das Fahrzeug daraufhin selbstständig, rollte die Straße hinab und krachte gegen eine Böschung.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm sich der Person an und überprüfte die Personalien des Fahrers. Dabei kam heraus, dass der Mann stark unter Alkoholeinfluss stand. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Pkw nicht mehr zugelassen und versichert war. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 24 November 2017 11:11

Mit Volvo gegen Ford - 11.000 Euro Sachschaden

HÖXTER. Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es am 24. November in Stahle - drei Personen wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich an heutigen frühen Freitagmorgen gegen 7.10 Uhr. Nach Angaben der Polizei befuhr eine 52-jährige Frau mit ihrem Volvo die Holzmindener Straße aus Richtung Holzminden kommend und wollte im Kreuzungsbereich nach links in die Corveyer Straße in Richtung Albaxen einbiegen. Hierbei übersah sie offensichtlich eine 21-jährige Frau, welche mit ihrem Ford Ka die Heinser Straße in Richtung Holzminden befuhr.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrzeugführerinnen und eine 25-jährige Beifahrerin im Ford Ka erlitten leichte Verletzungen. Alle am Unfall beteiligten Personen sind in Höxter beheimatet. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 11.000 Euro. (ots/)

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Publiziert in HX Polizei

VOLKMARSEN/WELDA. Schwerverletzt ist am Donnerstag eine Frau aus dem Kreis Höxter in das Klinikum nach Kassel geflogen worden. Aus bisher ungeklärter Ursache kam die 66-Jährige mit ihren KIA von der Fahrbahn ab, krachte mit der Front ihres Pkw gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich.

Wie ein Zeuge noch an der Unfallstelle berichten konnte, befuhr die Frau mit ihrem weißen KIA aus Volkmarsen kommend gegen 13.50 Uhr, die Landesstraße 3075 in Fahrtrichtung Welda. Etwa in Höhe der Wittmarkapelle geriet der Wagen nach rechts auf die Bankette, rasierte seitlich die Böschung und krachte gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Dabei hob der Wagen ab, drehte sich in der Luft und kam nach 26 Metern auf der Seite im Straßengraben zum Liegen.

Ein nachfolgender Autofahrer erkannte die Situation sofort, hielt an, sicherte die Unfallstelle und setzte den Notruf ab. Eine RTW-Besatzung, sowie ein Notarzt waren schnell zur Stelle und konnten die Erstversorgung bei der 66-Jährigen durchführen. Noch während der Untersuchung forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der auf der Straße gelandet war und die Frau aufnahm. Der Rückflug nach Kassel erfolgte problemlos.

Während der Unfallaufnahme durch die Bad Arolser Polizeibeamten war die Strecke gesperrt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber kann nur spekuliert werden. Zeugenaussagen zufolge war zum Unfallzeitpunkt weder Begegnungsverkehr auf der Strecke vorhanden, noch konnte die Sonne die KIA-Fahrerin geblendet haben.

An dem 18 Jahre alten KIA entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 10:05

Rund 300 Autos kontrolliert - mehr als 100 Verstöße

KREIS HÖXTER. Nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei im Kreis Höxter zum Schulstart kreisweit Kontrollen vor Schulen durchgeführt. In acht Tagen wurden an verschiedenen Stellen insgesamt 310 Verkehrsteilnehmer kontrolliert und dabei 106 Verstöße festgestellt.

Vor Schulen stellten die Polizisten 36 Geschwindigkeitsverstöße fest - 35 der ertappten Temposünder kamen mit einem Verwarngeld davon, in einem Fall war eine Ordnungswidrigkeitenanzeige die Folge.

Zwölf Kinder ohne Gurt
Trotz im Vorfeld durchgeführter intensiver Aufklärungsarbeit waren zwölf Kinder in Fahrzeugen nicht vorschriftsmäßig "angegurtet". Bei sechs dieser Kinder fehlte jegliche Sicherung, so dass jeweils eine Anzeige wegen der Ordnungswidrigkeit gegen den Fahrer oder die Fahrerin ergingen.

"Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass auch weiterhin polizeilicher Handlungsbedarf in der Verkehrsüberwachung und in der präventiven Aufklärungsarbeit zu den Gefahren im Straßenverkehr erforderlich ist", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Polizei im Kreis Höxter. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

LÜCHTRINGEN. Ein 41-Jähriger, der im Kreis Höxter seine eigene Mutter (73) mit einem Hammer und einer Forke getötet haben soll, ist mit richterlichem Unterbringungsbefehl in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ist bei ihm zumindest von einer verminderten Schuldfähigkeit auszugehen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam erklärten.

Die 73-jährige Mutter des Tatverdächtigen war durch massive Gewalteinwirkung an Kopf und Hals ums Leben gekommen. Polizeibeamte fanden die leblose Frau am Donnerstagvormittag in einem Haus am Drosselweg (wir berichteten). In unmittelbarer Nähe befanden sich mögliche tatrelevante Werkzeuge, die Kriminalbeamte im Anschluss an die Tatortarbeit als Beweismittel sicherstellten.

Nachdem die Bielefelder Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Paderborn mit Unterstützung der Polizei Höxter die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Lüchtringen aufgenommen hatten, erließ ein Richter am Donnerstagnachmittag einen Unterbringungsbefehl gegen den tatverdächtigen 41-Jährigen zur Einweisung in eine psychiatrische Landesklinik.

Der 41-Jährige hatte sich gegenüber einer Nachbarin und in einem Schreiben zu der Tat geäußert. Er wurde festgenommen und gestand die Tat. Die Mordkommission "Drossel" stieß bei ihren Ermittlungen auf Hinweise, die auf psychische Auffälligkeiten des 41-Jährigen deuten.

Die mehrstündige Obduktion des Opfers am Freitag ergab, dass ein mehrfaches Schädelhirntrauma verursacht durch mehrere Schläge mit einem Hammer gegen den Kopf des Opfers und ein Stich mit einer Forke zum Tode geführt hatten. (ots/pfa) 


Im selben Ort hatet ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

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Publiziert in HX Polizei

LÜCHTRINGEN. Seine eigene Mutter soll ein 41 Jahre alter Mann in Höxter-Lüchtringen umgebracht haben. Der Mann wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Eine Mordkommission der Bielefelder Polizei und die Polizei Höxter ermitteln gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Paderborn.

Polizisten fanden am Donnerstagvormittag in einem Wohnhaus am Drosselweg eine leblose Frau. Dabei handelte es sich um eine 73-jährige Anwohnerin. Nähere Angaben zu den Umständen und Hintergründen des Tötungsdeliktes machten Polizei und Staatsanwaltschaft am späten Donnerstagnachmittag nicht.

Der 41-jährige Sohn des Opfers wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Er hatte sich den Angaben zufolge selbst durch entsprechende Äußerungen belastet. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte einen Haftbefehl. Die Vorführung des Tatverdächtigen beim Haftrichter, der über einen Untersuchungshaftbefehl entscheidet, dauerte am Donnerstagnachmittag noch an.

Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien ist mit seiner zwölfköpfigen Mordkommission "Drossel" gemeinsam mit dem Paderborner Oberstaatsanwalt Ralf Meyer mit der Aufklärung der Tat beschäftigt. Beamte der Polizei Höxter unterstützen die Ermittlungen. (ots/pfa) 


Im selben Ort hat ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

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KREIS HÖXTER. Einen Kleinbus mit zwei Insassen gekapert hat am Freitagabend ein 46 Jahre alter Mann. Einem Fahrgast gelang die Flucht. Als der Täter nach mehrstündiger Fahrt austreten musste, griffen Spezialkräfte zu und überwältigen den Mann.

Über die Motivlage war zunächst nichts bekannt. Der 46-Jährige brachte Polizeiangaben zufolge am Abend gegen 21.15 Uhr in Höxter unter nicht näher beschriebenen Umständen einen Kleinbus in seine Gewalt. Darin befanden sich der ebenfalls 46 Jahre alte Busfahrer und ein Fahrgast. Der Täter bedrohte offenbar mit einem Messer den Busfahrer und forderte ihn auf, eine Fahrt durch den Kreis Höxter zu unternehmen.

Bei dem Kleinbus, den der 46-jährige Tatverdächtige an der Uferstraße in Höxter in seine Gewalt gebracht hatte, handelte es sich um einen Mercedes Sprinter mit 18 Sitzplätzen. Das Fahrzeug war im Linienbusverkehr eingesetzt. Kurz nach Fahrtantritt gelang es dem Fahrgast, bei einem kurzen Stopp aus dem Bus zu fliehen. Der Tatverdächtige setzte daraufhin seine Fahrt allein mit dem Busfahrer fort.

Nachdem die Polizei von dem Fall erfahren hatte, übernahm das Polizeipräsidium Bielefeld die Einsatzlage, setzte Spezialeinheiten aus NRW und Hessen ein und führte zunächst telefonische Verhandlungen mit dem Tatverdächtigen durch.

Gegen 0.50 Uhr musste der Tatverdächtige nach der mehrstündigen Fahrt durch den Kreis Höxter und unterschiedlichen Forderungen austreten. Um seine Notdurft verrichten zu können, veranlasste der Täter den Busfahrer zum Anhalten auf einem Parkplatz an der Godelheimer Straße bei Höxter.

Der Tatverdächtige wurde daraufhin auf dem Parkplatz noch im Bus von Spezialeinheiten überwältigt und vorläufig festgenommen. Zuvor war der Busfahrer aus dem Bus evakuiert worden. Bei der Festnahme wurde niemand verletzt. In dem Kleinbus wurden mehrere Messer des Tatverdächtigen aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen stammt der Tatverdächtige aus Höxter, ist psychisch auffällig und Konsument von Drogen und Alkohol. Zum Motiv des Tatverdächtigen können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Während der landesweiten Schwerpunktkontrollen in NRW haben Polizisten wie angekündigt auch die ostwestfälischen Autobahnen A 33 und A 44 ins Visier genommen. Die Aktion richtete sich vor allem gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder.

Laut Bilanz von Mittwoch überprüften die Polizisten am Dienstag in der Zeit zwischen 7 Uhr morgens und Mitternacht fast 25.000 Fahrzeuge - die hohe Zahl beinhaltet sämtliche in Radarfallen oder bei Laserkontrollen erfassten Fahrzeuge ebenso wie die zu Kontrollen gestoppten. Insgesamt wurden dabei 216 Verkehrsteilnehmer mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt. 21 von ihnen bezahlten ein Verwarngeld, 195 Autofahrer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mit Handy am Steuer erwischten die Beamten 47 Fahrer. Genauso viele Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Die Beamten registrierten 140 Abstandsverstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.

Unter Drogeneinfluss gefahren - Auto sichergestellt
Ein 35-jähriger polnischer Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, das Auto wurde sichergestellt.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Lkw-Fahrer aus Moldawien mit einem Brummi einer deutschen Spedition wies der Mann am Steuer mit gefälschten Papieren aus. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Zudem war der Termin für die Hauptuntersuchung (TÜV) des Lkw überschritten und die Reifen wiesen nach Auskunft von Polizeisprecherin Hella Christoph (Bielefeld) nicht die ausreichende Profiltiefe auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Gezielt gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten wird die Polizei an diesem Dienstag im Rahmen einer landesweiten Aktion vorgehen. Damit wollen die Beamten dazu beitragen, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu vermeiden.

Allein auf den Autobahnen in Ostwestfalen wurden im letzten Jahr bei 2032 Verkehrsunfällen elf Menschen getötet und 163 schwer verletzt. Die Polizei konzentriert sich deshalb darauf, die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Verletzten - insbesondere Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen - zu bekämpfen. Aus diesem Grund müssen sich die Verkehrsteilnehmer am Dienstag ganztägig darauf einstellen, entweder an stationären Kontrollstellen oder durch hochmobile Funkstreifen überprüft zu werden.

Zahlreiche Polizeikräfte werden - auch unter Verwendung spezieller Messtechnik - die wesentlichen Verkehrsverstöße verfolgen, die auf den ostwestfälischen Autobahnen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen führen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Hantieren mit dem Smartphone während der Fahrt.

"Keine Kurznachricht und kein Telefonat rechtfertigen die Gefährdung von Menschenleben. Es könnte Ihr Angehöriger sein, der sterben muss oder verletzt wird, weil jemand durch sein Handy abgelenkt ist", lautet die Botschaft von Polizeihauptkommissar Andreas Krüger, der den Einsatz leiten wird.

Die Polizei lässt in ihren Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit nicht nach. Es geht bei der Verkehrssicherheitsarbeit immer darum, Verletzte oder gar Todesopfer zu vermeiden - deshalb geht die Polizei konsequent gegen jegliches Fehlverhalten im Straßenverkehr vor. Auch mit Hilfe der Kontrollaktion am Dienstag wollen die Beamten Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie mit ihrem Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich das Risiko schwerer Verkehrsunfälle beeinflussen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
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