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Dienstag, 20 März 2018 18:56

Sieben Glätteunfälle im Berufsverkehr

PADERBORN. Ein Schneeschauer hat am Dienstagmorgen für glatte Straßen in weiten Teilen des Kreises Paderborn gesorgt. Im Berufsverkehr kam es zwischen 6 Uhr und 8 Uhr zu sechs Verkehrsunfällen mit der Ursache "den Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit". Sechs Unfälle endeten mit Blechschäden.

Auch einem Unfall um 6.10 Uhr auf der B1 bei Paderborn-Wewer wurde niemand verletzt, als sich ein BMW überschlug. Eine 29-jährige Seat-Fahrerin verunglückte um 7.45 Uhr auf der verschneiten Landesstraße 754 im Haarener Wald. Sie fuhr in Richtung Büren und verlor auf gerader Strecke die Kontrolle.

Der Seat rutschte rückwärts in den Graben und kippte auf die Seite. Die leicht verletzte Frau konnte sich selbst aus dem Auto befreien. Mit einem Rettungswagen wurde sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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WARBURG. Auch wenn der meteorologische Frühling bereits eingesetzt hat: Bei Temperaturen mitunter um den Gefrierpunkt müssen die Autofahrer immer noch mit Straßenglätte rechnen. Diese Erfahrung mussten am Dienstagmorgen auch zwei Autofahrer im Kreis Höxter machen. Erst kam ein 23 Jahre alter Mann auf der Kreisstraße 11 von Warburg in Richtung Menne mit seinem Wagen von der glatten Straße ab, dann fuhr ein 20-Jähriger mit seinem Auto in Willebadessen auf der glatten Bahnhofstraße in einen Zaun.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der erste Unfall auf glatter Fahrbahn gegen 3.30 Uhr auf der K 11 zwischen Warburg in Richtung Menne. Kurz vor der Ostwestfalenstraße (B 252) verlor ein 23-jähriger Warburger die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam mit seinem Wagen von der glatten Straße ab. Dabei kam es nicht nur zu einem Schaden am Auto, sondern auch an einem Verkehrszeichen. Schadenshöhe: insgesamt rund 4.000 Euro.

Der nächste Glätteunfall passierte in der Bahnhofstraße in Willebadessen. Dort fuhr ein 20-Jähriger mit dem Auto auf glatter Straße in einen Gitterzaun. Es entstand nach ersten Feststellungen der eingesetzten Polizeibeamten ein Schaden von rund 500 Euro. Verletzt wurde auch in diesem Fall niemand.

Polizei: Fahrweise anpassen
Die Polizei appelliert in Zusammenhang mit diesen beiden Unfällen nochmals an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise und insbesondere die Geschwindigkeit den immer noch winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Erst am Montagmorgen war es auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen im Kreis Waldeck-Frankenberg zu einem Unfall aufgrund plötzlich auftretender Straßenglätte gekommen: Ein Bus kam auf glatter Straße ins Rutschen und prallte mit einem Mercedes-Transporter zusammen. Die Folge: zwei verletzte Fahrer und hoher Sachschaden. "Es hätte auch Tote geben können", sagte ein Polizist bei diesem Unfall vor Ort.


Über den genannten Unfall bei Bromskirchen berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Straßenglätte: Bus im Graben, Sprinter auf der Seite (02.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HX Polizei
Montag, 29 Dezember 2014 15:31

Schnee und Eis: Sechs Unfälle in wenigen Stunden

PADERBORN. Mit Schnee und Eis hatten am Montagmorgen im Kreis Paderborn nicht nur die Autofahrer zu kämpfen - auch die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Die Beamten berichteten von sechs Unfällen infolge von Glätte, dabei erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Zudem gab es wegen des Winterwetters jede Menge Behinderungen auf den Straßen.

Als erstes gerieten am Montagmorgen Autofahrer im Raum Delbrück und Hövelhof ins Rutschen, berichtete die Polizei. Gegen 5 Uhr gab es dort allerdings nur in die Gräben gerutschte Fahrzeuge, Personen kamen nicht zu Schaden.

Auf der Landesstraße 754 zwischen Helmern und Haaren rutschte ein Autofahrer gegen 5.45 Uhr gegen einen Baum. An seinem Wagen entstand ein Blechschaden von etwa 2500 Euro. Ähnlich erging es einem Autofahrer zeitgleich in Hövelhof auf der Delbrücker Straße. Auch dort endete die Fahrt mit nicht angepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte - so die Polizei - vor einem Baum. Schadenshöhe: 5.000 Euro.

Um 6 Uhr rutschte ein Autofahrer mit seinem Wagen in einer scharfen Kurve am Henkelberg in Neuenbeken gegen die Leitplanken. Ein abgerissenes Plankenteil schlug dabei in die Fassade einer nahen Firmenhalle ein. Der 28-jährige Fahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 3000 Euro.

Schäden jeweils unter 1000 Euro verzeichnete die Polizei bei Glätteunfällen gegen 6.55 Uhr auf der Landesstraße 776 bei Oberntudorf sowie um 9.15 Uhr auf der Borchener Straße in Paderborn: Dort rutschte ein Lastwagen in den Graben.

Auf dem Talweg in Westenholz kam ein Auto gegen 10 Uhr von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt knapp 3000 Euro.

Auch weiterhin mit Glätte rechnen
Wegen des Winterwetters rät die Polizei den Verkehrsteilnehmern, äußerst vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Auch in den nächsten Tagen und über den Jahreswechsel hinaus müsse verbreitet mit Straßenglätte gerechnet werden.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 28 Januar 2013 14:23

Glätteunfälle: Autofahrerin eingeklemmt

KREIS PADERBORN. Zu neun Glätteunfällen ist es am Montagmorgen im Kreis Paderborn in der Zeit zwischen 5 und 8.30 Uhr gekommen. Während es in den meisten Fällen bei Blechschäden blieb, wurden bei einem Zusammenstoß zweier Autos bei Delbrück zwei Menschen schwer verletzt.

Vor allem das nordwestliche Kreisgebiet zwischen Delbrück und Hövelhof war am Montagmorgen von der Straßenglätte betroffen. Der schwerste Unfall ereignete sich um 6.45 Uhr auf der Lippstädter Straße zwischen den Einmündungen Wiesenweg und Bösendamm. Eine 25-jährige Skodafahrerin hatte die Lippstädter Straße in Richtung Lippstadt befahren, als sie ausgangs einer leichten Rechtskurve mit ihrem Kleinwagen ins Schleudern geriet auf den Fahrstreifen für den Gegenverkehr rutschte.

Hier prallte die junge Frau mit der Fahrerseite ihres Autos frontal gegen einen entgegenkommenden Volvo, dessen Fahrer (37) in Richtung Delbrück unterwegs war. Die Autofahrerin wurde dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Beide Fahrzeugführer zogen sich schwere Verletzungen zu. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtsachschaden bei diesem Unfall dürfte sich auf mindestens 18.000 Euro belaufen.

Publiziert in PB Retter

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