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WALDECK-FRANKENBERG. Die Grundregeln der Verkehrssicherheit sollten eigentlich jedem Autofahrer bekannt sein. Aufgrund ihrer Wichtigkeit darf man jedoch nicht aufhören, sie zu betonen - hier gilt die Devise: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig angesprochen. Besonders für Fahranfänger, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer sind die folgenden Tipps gleichermaßen von Bedeutung.

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<p>Keine Frage: Ein Autounfall ist nie willkommen. Abgesehen von der Gesundheit der Beteiligten geht es dabei auch ums Geld. Selbst bei eigener Schuldlosigkeit verliert das Auto zwangsläufig an Wert; für einen späteren Wiederverkauf haben Unfälle also einen negativen, manchmal sogar katastrophalen Effekt. Mehr noch, werden dank des Online-Angebots <a href="http://www.smava.de/autokredit/">immer mehr Autos über Kredite finanziert</a>.
Dazu der schlimmste Fall als Beispiel: Das Auto ist noch lange nicht abbezahlt, erleidet jedoch einen Unfallschaden, der in Richtung Totalschaden geht. An der Tilgung des Kredits ändert sich dadurch nichts, die Kosten fallen weiterhin an, allerdings ist das Auto gleichzeitig nicht mehr nutzbar (oder höchstens infolge einer sehr teuren Reparatur). Die laufenden Kosten für den Fahrer vervielfachen sich dadurch; eine Situation, die viele Normalverdiener in akute Bedrängnis bringt.</p>
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Worauf kommt es an?
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Autofahren ist das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine. Ersterer nimmt dabei die wichtigste Rolle ein. <strong>Deswegen gilt</strong>:</p>
<ul><li>Niemals alkoholisiert fahren. Die oberste aller Regeln sollte selbstverständlich sein, dennoch gibt es jährlich <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Alkohol-ist-die-groesste-Gefahr-article9793086.html">viele tausend</a> Verkehrstote durch Alkohol.</li>
<li>Hände ans Steuer, Blick auf die Fahrbahn: Vor allem Handys und Smartphones sind ein bekanntes Verkehrsrisiko. Freisprechanlagen schaffen Abhilfe beim Telefonieren, für alles Weitere darf man gerne anhalten.</li>
<li>Niemals drängeln: Auf Autobahnen und Landstraßen, aber auch in der Stadt leider ein <a href="http://www.t-online.de/auto/news/id_65088966/verkehrsrecht-gericht-definiert-draengeln-auf-der-autobahn.html">verbreitetes Phänomen</a>, das speziell junge Fahrer und Besitzer schneller Autos betrifft.</li>
<li>Anschnallpflicht beachten: Schon bei geringen Geschwindigkeit wie 20 oder 30 km/h werden beim Aufprall extreme Kräfte freigesetzt. Im eigenen Interesse sollte man sich deswegen immer anschnallen, denn selbst bei kürzesten Strecken durch langsame Zonen kann etwas passieren.</li>
<li>Auf das innere Gefühl hören: Nur wer sich am Steuer wohlfühlt, ist ein sicherer Fahrer. Verschneite Landstraßen im Dunkeln, Autobahnen bei strömendem Regen, der ungewohnte Großstadtverkehr mit sechs oder acht Spuren – wer sich in diesen Situationen unwohl fühlt, der darf sie guten Gewissens meiden. Die Sicherheit geht schließlich immer vor.</li></ul></p>
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Sorgfältig mit dem Auto umgehen
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Dabei ist klar: Selbst gewissenhafte Fahrer können Materialversagen nie ganz ausschließen. Unvorhergesehene Schäden, etwa ein Bremsdefekt wie <a href="http://112-magazin.de/kb-feuerwehr/item/14721-allendorf-eder-b-236-hei%C3%9F-gelaufene-bremse-l%C3%B6st-feuerwehreinsatz-aus">neulich auf der B 236</a>, sind nie ganz auszuschließen, allerdings lässt sich auch dieses Risiko minimieren, indem der Wagen regelmäßig gecheckt und Verschleißteile ausgetauscht werden. Eine Gewissheit gibt es nie – doch wer sowohl in fahrerischer als auch in technischer Hinsicht alle Register zieht, der verringert die Wahrscheinlichkeit auf einen Unfall wesentlich. Und davon profitieren im Endeffekt alle Verkehrsteilnehmer.</p>
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Publiziert in Polizei

WARBURG. Auch wenn der meteorologische Frühling bereits eingesetzt hat: Bei Temperaturen mitunter um den Gefrierpunkt müssen die Autofahrer immer noch mit Straßenglätte rechnen. Diese Erfahrung mussten am Dienstagmorgen auch zwei Autofahrer im Kreis Höxter machen. Erst kam ein 23 Jahre alter Mann auf der Kreisstraße 11 von Warburg in Richtung Menne mit seinem Wagen von der glatten Straße ab, dann fuhr ein 20-Jähriger mit seinem Auto in Willebadessen auf der glatten Bahnhofstraße in einen Zaun.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der erste Unfall auf glatter Fahrbahn gegen 3.30 Uhr auf der K 11 zwischen Warburg in Richtung Menne. Kurz vor der Ostwestfalenstraße (B 252) verlor ein 23-jähriger Warburger die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam mit seinem Wagen von der glatten Straße ab. Dabei kam es nicht nur zu einem Schaden am Auto, sondern auch an einem Verkehrszeichen. Schadenshöhe: insgesamt rund 4.000 Euro.

Der nächste Glätteunfall passierte in der Bahnhofstraße in Willebadessen. Dort fuhr ein 20-Jähriger mit dem Auto auf glatter Straße in einen Gitterzaun. Es entstand nach ersten Feststellungen der eingesetzten Polizeibeamten ein Schaden von rund 500 Euro. Verletzt wurde auch in diesem Fall niemand.

Polizei: Fahrweise anpassen
Die Polizei appelliert in Zusammenhang mit diesen beiden Unfällen nochmals an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise und insbesondere die Geschwindigkeit den immer noch winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Erst am Montagmorgen war es auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen im Kreis Waldeck-Frankenberg zu einem Unfall aufgrund plötzlich auftretender Straßenglätte gekommen: Ein Bus kam auf glatter Straße ins Rutschen und prallte mit einem Mercedes-Transporter zusammen. Die Folge: zwei verletzte Fahrer und hoher Sachschaden. "Es hätte auch Tote geben können", sagte ein Polizist bei diesem Unfall vor Ort.


Über den genannten Unfall bei Bromskirchen berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Straßenglätte: Bus im Graben, Sprinter auf der Seite (02.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HX Polizei

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