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MARBURG. Auf dem winterglatten Verbindungsweg zwischen Holzhausen und Steinperf krachte ein Autofahrer am Mittwoch, den 9. Januar mit seinem schwarzen Renault Laguna gegen einen Baum.

Ein Zeuge entdeckte den verlassenen Wagen kurz vor Mitternacht und alarmierte die Polizei. Geringe Blutspuren im Fahrzeuginneren lassen darauf schließen, dass sich der Fahrer bei dem Aufprall verletzte. Die Polizei setzte daraufhin sofort einen Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera ein, um nach dem vermutlich verletzten Fahrer zu suchen. Die umfassenden Fahndungsmaßnahmen brachten bisher jedoch keinen Erfolg.

Der Unfall ereignete sich zwischen 18 Uhr und 23.30 Uhr auf der spiegelglatten Fahrbahn. Der bis dato Unbekannte kam an einer Steigung in einer Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Straße ab und prallte mit dem Renault gegen einen Baum. Er entfernte sich anschließend vermutlich zu Fuß oder ließ sich von einem anderen Autofahrer abholen. Seit dem Vorfall fehlt von dem Fahrer jede Spur, die Ermittlungen dauern an. Bei dem Unfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall und dem Unfallverursacher machen können. Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

DIEMELSEE-STORMBRUCH. In der Nacht zu Dienstag waren Randalierer auf dem Gelände des Sportplatzes in der Sauerlandstraße unterwegs. Sie zerstörten am Vereinsheim zwei Scheiben, dabei verletzte sich einer der Rowdys offensichtlich so stark, dass Blutspuren zu sehen waren.

In der Damentoilette warf der Randalierer einen Stein durch das Fenster und zerstörten dabei auch noch ein Waschbecken. Der Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.  (ots/r)

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BAD AROLSEN. Eine Gartenhütte mit Farbe besprüht und im Innern Flaschen zerschlagen haben unbekannte Täter auf dem Suchdienst-Gelände in Arolsen. Einer der Täter muss sich verletzt haben - die Polizei entdeckte frische Blutspuren.

Der unschöne Fall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf dem Gelände des ITS (Internationaler Suchdienst) in der Großen Allee, wo eine Gartenhütte mit schwarzer Farbe besprüht wurde. Neben den Farbschmierereien hinterließen die Täter Bierflaschen, die sie zudem auch noch zerschlugen. "Im Innern der Hütte fand sich ein Scherbenfeld", sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich. "Einer der Täter muss sich bei dem nächtlichen Treiben verletzt haben, denn wir fanden Blutspuren in der Hütte".

Den Sachschaden gab die Polizei mit 200 Euro an. Hinweise zu den Tätern erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 09 Januar 2016 10:38

Blutspuren: Fahrzeugführer noch nicht ermittelt

FRANKENBERG. Ein mysteriöser Unfall gibt der Polizei in Frankenberg derzeit Rätsel auf: In den frühen Morgenstunden gegen 2.30 Uhr, wurde ein Fahrzeughalter in der Gemündener Straße, aus dem Schlaf gerissen, als er einen lauten Knall vor seinem Haus hörte. Beim Nachschauen, stellte der Besitzer eines Mercedes ML fest, dass die Fahrzeugfront seines Autos stark beschädigt wurde. Die Rücklichter des flüchtigen Unfallverursachers konnte der Frankenberger gerade noch sehen, bevor dieser in der Dunkelheit verschwand.

Die hinzugerufenen Polizeibeamten aus Frankenberg waren sehr schnell zur Stelle und fanden kleine Fahrzeugteile des Unfallverursachers auf der Straße. Bei der anschließenden Fahndung wurde ein Mercedes auf einem Feldweg außerhalb von Frankenberg festgestellt. Schnell wurde ein Zusammenhang zwischen dem Unfall in der Gemündener Straße und dem abgestellten Pkw hergestellt. Die vorher gefundenen Autoteile in der Gemündener Straße, ließen sich dem Mercedes im Feldweg zuordnen. Außerdem wurden Blutspuren auf der zerborstenen Windschutzscheibe gefunden und gesichert. Scheinbar hatte sich der flüchtige Fahrer an den Glasscherben verletzt. Für die Polizei in Frankenberg steht der Fahrzeughalter zwar fest, wer den Wagen zur Tatzeit gefahren hat, darüber wird die Auswertung der Blutspuren Aufschluss geben können. In jedem Falle wird gegen den Unfallverursacher wegen Unfallflucht ermittelt.

Ob Alkohol im Spiel war, darüber konnten die Beamten noch keine Angaben machen.

112-magazin.de berichtet nach, sobald neue Erkentnisse vorliegen.

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BAUNATAL. Mit 2,67 Promille Alkohol im Blut hat ein 35 Jahre alter Mann aus Baunatal am frühen Montagmorgen in der Lindenallee in Baunatal offensichtlich einen Verkehrsunfall gebaut. Obwohl er sich bei dem Unfall verletzte, flüchtete der Mann von der Unfallstelle - Polizeibeamte konnten den Verdächtigen aber noch in der Nähe der Unfallstelle stellen. Den Unfallfahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Den Unfall in der Lindenallee in Baunatal hatten Zeugen gegen 5.45 Uhr bemerkt, sie alarmierten sofort die Polizei: Ein Autofahrer hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum gefahren. Ein Zeuge hatte zudem beobachtet, wie der blutende Fahrer zu Fuß in Richtung Birkenallee türmte.

Polizeibeamte trafen den Mann schon kurze Zeit später in der Birkenallee an: Der 35-jährige Mann aus Baunatal hatte Verletzungen im Gesicht, die eindeutig auf den Unfall zurückzuführen waren, wie die Polizei berichtet: Die Beamten sicherten zudem Blutspuren am Fahrerairbag des Unfallfahrzeugs.

Zu seinen Verletzungen befragt, antwortete der Mann, dass er sich bei einer Schlägerei verletzt habe. Von dieser offensichtlichen Märchengeschichte ließen sich die Beamten aber nicht beeindrucken: Sie führten bei dem 35-Jährigen einen Atemalkoholtest durch - dieser ergab einen Wert von 2,67 Promille. Gegen den Unfallfahrer wurde daher ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

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