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DORLAR. Bei einem schweren landwirtschaftlichen Arbeitsunfall ist am späten Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer in einem Feld oberhalb von Dorlar schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem Güllefass auf einem Acker unterwegs. Aufgrund des weichen Bodens und der Ackerfurchen kippte das schwere, volle Güllefass um und riss den Traktor vom Typ Deutz mit auf die Seite.

„Dabei geriet der Mann mit seinem Arm zwischen die Dachkante des Schleppers und den Ackerboden“, erklärte Ralf Fischer, Löschzugführer aus Bad Fredeburg. „Die Kameraden aus Dorlar konnten den Mann bereits ohne Rettungsschere und Spreizer befreien“, erklärte er weiter. Ursprünglich waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Feld oberhalb der Schützenhalle alarmiert worden.

Aufgrund einer schweren Armverletzung sei der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ angefordert worden, hieß es weiter. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte der Hubschrauber den Mann in eine Dortmunder Klinik. Das Güllefass wurde anschließend von einem anderen Güllewagen leer gepumpt und dann konnte mit der Bergung von Schlepper und Güllefass begonnen werden. Gegen Abrutschen, oder weiteres Kippen war das Gespann gesichert worden.

„Aufgrund der allgemeinen Coronalage haben wir uns relativ schnell wieder auf den Heimweg gemacht“, berichtete Ralf Fischer nach dem Einsatz weiter. Die Kameraden aus Dorlar waren zur Unterstützung der Rettungsarbeiten noch vor Ort geblieben. Während die Fredeburger Kameraden bereits auf dem Heimweg waren, ereignete sich in Dorlar selbst ein Motorradunfall, bei dem die Kameraden dann Erste Hilfe leisteten. „Wir hatten Rettungsassistenten an Bord“. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und sperrten die Straße in Dorlar. Anschließend konnten die Kameraden dann endgültig einrücken. Der Motorradfahrer wurde nach Polizeiangaben zum Glück nur leicht verletzt, nachdem ihm ein Pkw die Vorfahrt genommen hatte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die wichtigste Nachricht hatte Ralf Fischer zum Schluss: „Für den Traktorfahrer besteht keine Lebensgefahr“.        

Publiziert in HSK Feuerwehr

SCHMALLENBERG. Tödliche Verletzungen hat am Sonntagnachmittag eine 66-jährige niederländische Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall im Hochsauerlandkreis erlitten. Ein Autofahrer hatte beim Abbiegen die Vorfahrt der Kradfahrerin missachtet.

Die 66-Jährige befuhr mit ihrer Maschine die Landstraße 776 von Schmallenberg-Bad Fredeburg in Fahrtrichtung Bestwig. Ein 72-jähriger Autofahrer fuhr in Gegenrichtung. Südlich von Schmallenberg-Westernbödefeld wollte der Autofahrer nach links auf den Zubringer zur L 740 abbiegen, missachtete dabei aber die Vorfahrt der entgegenkommenden Niederländerin. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die Motorradfahrerin wurde noch gegen einen verkehrsbedingt wartenden Wagen geschleudert. Die Frau aus den Niederlanden erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie ihnen noch an der Unfallstelle erlag.

Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Rekonstruktionsgutachten an. Die beteiligten Fahrzeuge wurden von der Polizei sichergestellt. Ein Notfallseelsorger betreute Angehörige an der Unfallstelle. Der Sachschaden beträgt etwa 40.000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD FREDEBURG. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden heute am späten Vormittag gegen 10.45 die Rettungskräfte auf den Rimberg bei Bad Fredeburg alarmiert. Zwei Pkw waren dort nach einem missglückten Überholmanöver zusammengestoßen.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war ein Niederländischer Pkw-Fahrer auf der L 776 von Bad Fredeburg in Richtung Westernbödefeld unterwegs. Ein hinter ihm fahrender 56-jähriger Pkw-Fahrer aus Schmallenberg setzte zum Überholen an und übersah dabei den entgegenkommenden Wagen einer 43-jährigen Frau aus Fröndenberg. Kurz vor dem Abzweig zum Hotel Knoche kam es zum heftigen Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Dabei wurde der Unfallverursacher in seinem VW Tiguan nur leicht verletzt. Der entgegenkommende Pkw der Frau wurde in die angrenzende Böschung katapultiert, die Frau im Pkw eingeklemmt. Der Tiguan wurde auf die Fahrbahnmitte geschleudert, durch die Wucht des Aufpralls das linke Vorderrad ab.

Die eingeklemmte Frau wurde durch den Rettungsdienst und den Notarzt aus Bad Fredeburg im Pkw erstversorgt und stabilisiert, bevor die Feuerwehren aus Bad Fredeburg und Oberhenneborn mit schwerem Rettungsgerät zum Einsatz kamen, um die Frau zu befreien. Sie wurde anschließend mit dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ in eine Dortmunder Spezialklinik geflogen. Der Unfallverursacher wurde von der RTW-Besatzung aus Olsberg versorgt und anschließend ins Bad Fredeburger Krankenhaus gebracht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und dem Einsatz des Rettungshubschraubers war die L 776 über eine Stunde lang voll gesperrt. Über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Publiziert in KS Retter
Sonntag, 25 Dezember 2011 12:41

Auto landet nach Rutschpartie im Bach

SCHMALLENBERG. Eine 19-jährige Autofahrerin ist von der Landesstraße 776 abgekommen und in einem Bach gelandet. Die junge Frau hatte auf glatter Fahrbahn die Kontrolle verloren.

Die 19-Jährige befand sich am Samstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit auf der Landesstraße 776 von Westernbödefeld kommend in Richtung Bad Fredeburg. In einer Linkskurve verlor sie auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto. Der Wagen drehte sich und prallte gegen die Leitplanke. Anschließend rutschte er eine Böschung herunter und landete querstehend im Gellinghauser Bach.

Die Fahrerin war laut Polizeibericht von Sonntag durch den Unfall offensichtlich so geschockt, dass sie nicht wagte, aus dem Auto auszusteigen, obwohl bereits Wasser durch den Wagen floss. Erst mit Hilfe ihrer hinzu gerufenen Mutter und eines Anwohners konnte sie das Auto verlassen. Körperlich blieb die junge Frau verletzt.

Ein Abschleppdienst musste den Wagen auf dem Bachlauf bergen. Der Schaden beträgt rund 3500 Euro, wie Polizeisprecher Franz-Josef Siebers erklärte.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 05 Dezember 2011 16:38

Unfälle: Drei Schwer- und drei Leichtverletzte

WINTERBERG. In den Hochlagen des Hochsauerlandkreises ist es am Montagmorgen auf schneeglatten Straßen zu zehn Verkehrsunfällen gekommen - in sechs Fällen mit Verletzten. Die Schäden summieren sich auf fast 60.000 Euro.

Auf der B 236, von Hallenberg kommend, kurz vor Züschen, kam ein 65-Jähriger aus Winterberg mit einem Taxibus ins Schleudern, prallte auf der gegenüberliegenden Seite gegen einen Baum und stürzte eine etwa drei Meter tiefe Böschung herunter. Der Fahrer und seine vier Insassen, Schüler im Alter von neun bis vierzehn Jahren, kamen mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus, konnten alle aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause. An dem Bulli entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

Auf der Landstraße 740, zwischen Winterberg und Silbach kam ein 51-jähriger Autofahrer aus Winterberg nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Felswand. Dabei wurde sein 51-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der Sachschaden lag hier bei 7500 Euro. Bei einem weiteren Unfall auf der Landstraße 617, aus Richtung Hillershausen kommend kurz vor Medebach, wurde eine 22-jährige Frau aus Korbach leicht verletzt. Sie kam in einer Rechtskurve von der Straße ab und überschlug sich mit ihrem Wagen. An ihrem Auto entstand Totalschaden von 10.000 Euro.

Ein Unfall auf der Kreisstraße 47, zwischen Assinghausen und Bruchhausen, forderte ebenfalls eine Leichtverletzte. Hier prallte ein 48-Jähriger aus Recklinghausen mit seinem Auto vor einen Baum. Seine gleichaltrige Beifahrerin kam leicht verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An dem Wagen entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

Drei Schwerverletzte bei Unfall nahe Olsberg
Drei Schwerverletzte und 10.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls auf der Kreisstraße 15, zwischen Olsberg und Altenbüren. Dort rutschte ein 18-Jähriger aus Winterberg mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und stieß mit dem entgegenkommenden Wagen eines 34-jährigen, ebenfalls aus Winterberg, zusammen. Beide Fahrer sowie eine 32-jährige Beifahrerin im entgegenkommenden Auto erlitten schwere Verletzungen und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 511, zwischen Bad Fredeburg und Heiminghausen, wurde eine 21-jährige Autofahrerin aus Sundern leicht verletzt. Sie kam von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Sachschaden hier: 12.000 Euro.

Publiziert in KS Retter

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