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BAD AROLSEN. Nach wie vor unklar ist die Schuldfrage eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 15.45 Uhr in Bad Arolsen ereignet hat.  Der Führer (40) eines RTWs der Johanniter Unfallhilfe, befuhr mit Martinshorn und Blaulicht die Landesstraße 3078 von Massenhausen kommend in Richtung Korbacher Straße. Bei der Nutzung von Sonder- und Wegerechten soll der RTW in den Gegenverkehr geraten sein.  

Zeitgleich steuerte eine 43-jährige Frau aus Waldeck ihren schwarzen Ford-Fiesta mit Münchner Zulassung vom HEWI-Parkplatz auf die Marsberger Straße in Richtung Massenhausen. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Während der Ford mit Totalschaden abgeschleppt werden musste, konnte der RTW seine Fahrt mit einem leichten Frontschaden fortsetzen. Eine Person wurde bei dem Crash leicht verletzt. (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Ein vermeintlicher Wohnhausbrand entpuppte sich am heutigen Freitagmorgen um 5.05 Uhr in Bad Wildungen als Mülltonnenbrand.

Am Freitagmorgen wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau, zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei, zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in die Straße "An der Trift" alarmiert. Vor Ort konnte durch den Einheitsführer des VLF festgestellt werden, dass es sich nicht um einen Wohnhausbrand handelt, sondern um mehrere brennende Mülltonnen vor dem Haus. 

Unter Vornahme eines C-Rohres wurde der Brand von zwei Trupps unter Atemschutz abgelöscht. Ebenso wurde kontrolliert, ob der Brand Schäden am Wohnhaus verursacht hat. Gegen 5.45 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Insgesamt waren 33 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei muss die Brandursache noch ermittelt werden.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 August 2018 07:23

Kleinbrand löst Einsatz der Wehren aus

ALLENDORF/EDER. Ein Kleinbrand sorgte am Mittwochnachmittag für rege Einsatztätigkeiten der Wehren aus Allendorf, Rennertehausen und Frankenberg - etwa 30 Brandschützer waren im Einsatz.

Gegen 14.30 Uhr meldete der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Sudetenstraße 19 ein Feuer auf dem Balkon im 3. Obergeschoss. Dort waren aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Gegenstände in Brand geraten. Mt einem Eimer Wasser konnte der Wohnungseigentümer die Flammen zwar ablöschen, der Einsatz der Feuerwehr war dennoch angebracht.

Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn ging ein Trupp mit einer Kübelspritze in die Wohnung vor, löschte nach und warf die verkokelten Gegenstände über den Balkon auf den Rasenvorplatz, um weitere Rauchentwicklungen zu vermeiden. Kameraden der Feuerwehr Rennertehausen verlegten indes den Schnellangriff ihres Löschgruppenfahrzeugs in den Garten, um übriggebliebene Glutnester abzulöschen.

Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte die Drehleiter der Feuerwehr Frankenberg ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Standort zurückkehren. Ein weiteres Löschgruppenfahrzeug der Allendorfer Wehr blieb während des Einsatzes in Bereitschaft im Gerätehaus als Reserve stationiert. Auch die Besatzung des alarmierten RTWs brauchte nicht eingreifen.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort und protokollierte das Einsatzgeschehen. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Am Tag zuvor Fehlalarm

Am Abend zuvor war die Feuerwehr Allendorf schon einmal in der Sudetenstraße im Einsatz. Ein Rauchwarnmelder, nur zwei Häuser entfernt vom gestrigen Einsatzstandort, hatte akustischen Alarm ausgelöst, der einen Nachbarn auf den Plan rief. Da der Mieter der betroffenen Wohnung nicht zuhause war, wurde die Leitstelle über den piependen Warnmelder informiert, die umgehend die Feuerwehr Allendorf alarmierte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine dreiteilige Schiebeleiter in Position gebracht, über die ein Löschtrupp Zugang zur Wohnung fand. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden - der Rauchmelder hatte aus ungeklärten Gründen ausgelöst (Schreck/112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Auf der Anfahrt zum Einsatz an der Mutter-Kind-Klinik Talitha (siehe weiteren Bericht) ist ein Rettungswagen mit einem Auto zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch ein Schaden von 7500 Euro. Die Retter konnten anschließend die Alarmfahrt in die Stöckerstraße fortsetzen, wo gerade das betroffene Gebäude evakuiert wurde.

Wie die Wildunger Polizei am Dienstagmorgen berichtete, war der Rettungswagen des DRK Bad Wildungen gegen 22.20 Uhr mit Sondersignalen auf der Anfahrt zum Haus Talitha. In der Laustraße überholte der 35-jährige RTW-Fahrer den Nissan eines 19 Jahre alten Bad Wildungers. Als sich das Rettungsfahrzeug gerade auf Höhe des Autos befand, machte dessen Fahrer einen Schlenker nach links. Dadurch kollidierten beide Fahrzeuge seitlich miteinander.

Die Besatzung des Rettungswagens und der Autofahrer verständigten sich laut Polizei über das weitere Vorgehen, dann setzte der RTW die Fahrt zum Haus Talitha fort. Der 19-Jährige hingegen wartete das Eintreffen der Polizeistreife ab.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Während einer Alarmfahrt ist ein Rettungswagen am Sonntagabend in Korbach mit einem Auto zusammengestoßen. Der 24-jährige Autofahrer zog sich bei der Kollision auf dem Westring leichte Verletzungen zu. Der Gesamtschaden beträgt rund 30.000 Euro.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der Rettungswagen am Sonntagabend gegen 20.15 Uhr mit Sondersignalen in der Schlesischen Straße unterwegs, ein Patient war nicht an Bord. An der Einmündung zum Westring wollte der 35 Jahre alte Rettungsassistent am Steuer nach links in Richtung Medebacher Landstraße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Toyota Avensis eines 24-jährigen Korbachers, der den Westring in Richtung Briloner Landstraße befuhr.

Bei der Kollision wurde der Vorderwagen des Toyotas völlig zerstört, am Auto des jungen Mannes entstand Totalschaden. Der Rettungswagen, den das Auto etwa zwischen beiden Achsen traf, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls seitlich herum. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen an einem Bein, der Fahrer des Rettungswagens und sein 50 Jahre alter Kollege kamen mit dem Schrecken davon. Das Einsatzfahrzeug wurde sowohl am Kofferaufbau als auch am Fahrgestell stark beschädigt - unter anderem riss die hintere Achsaufhängung ab.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines weiteren Rettungswagens eilten zur Unfallstelle, ein anderes RTW-Team übernahm den ursprünglichen Auftrag der in den Unfall verwickelten Kollegen. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb der Westring in Höhe Schlesische Straße bis etwa 21.30 Uhr gesperrt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 29 Oktober 2013 18:22

Rettungswagen in Unfall verwickelt: Vier Verletzte

FRITZLAR. Ein Rettungswagen ist während einer Alarmfahrt mit einem Auto zusammengestoßen. Der Fahrer und sein Kollege wurden ebenso verletzt wie die Autofahrerin und ein fünf Jahre altes Mädchen.

Ein 50-jähriger Fritzlarer befuhr am Dienstagmittag gegen 13 Uhr mit einem Rettungswagen mit eingeschalteten Sondersignalen den Erfurter Ring in Richtung Fritzlar Nord. An der Ampelkreuzung Erfurter Ring/Schladenweg/L 3426 stieß er mit dem Auto einer 35-jährigen Fritzlarerin zusammen, die die Kreuzung vom Schladenweg kommend in Richtung L 3426 überqueren wollte.

Durch den Zusammenstoß wurde der Rettungswagen nach rechts von der Fahrbahn geschleudert und kippte dort eine Böschung hinab. Der Fahrer des Rettungswagens und sein 30-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie mussten von der Feuerwehr aus dem beschädigten RTW befreit werden, anschließend wurden sie zur Behandlung in das Krankenhaus Fritzlar eingeliefert.

Die 35-jährige Autofahrerin und ihre fünfjährige Mitfahrerin wurden ebenfalls leicht verletzt. Sie wurden ins Klinikum Kassel eingeliefert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei rund 40.000 Euro.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Rettungswagen rot und das Auto grün. Die Unfallkreuzung war rund anderthalb Stunden komplett gesperrt.


Der hr berichtet auf seiner Homepage mit Fotos:
Kollision mit Auto: Rettungswagen von Straße geschleudert

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Publiziert in HR Retter

EBSDORFERGRUND. Die falsche Reaktion eines Autofahrers war der Hauptgrund für einen Auffahrunfall, bei dem ein Rettungswagen in einen roten Suzuki prallte. Die beiden Insassen des Rettungswagens und die Fahrerin des Suzukis blieben unverletzt. An den Autos entstand ein Sachschaden von mindestens 3500 Euro. Der Verursacher fuhr weiter, ohne anzuhalten.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Unfall am Montag gegen 15.20 Uhr auf der Landesstraße 3125 zwischen Marburg und Heskem. Der Suzuki, ein Kombi und der Rettungswagen fuhren hintereinander her. Der RTW hatte Blaulicht und Signalhorn eingeschaltet.

Die 41-jährige Fahrerin des Suzuki bemerkte die Einsatzfahrt und reagierte so, wie es sein soll. Sie verlangsamte die Fahrt und fuhr soweit wie nur eben möglich nach rechts, bis ihr Wagen stand. Der nachfolgende Kombifahrer missachtete jedoch das Gebot, eine Rettungsgasse zu ermöglichen. Der Fahrer verlangsamte zwar seine Fahrt, gab dann jedoch plötzlich wieder Gas, als die Gasse zum Vorbeifahren breit genug war. Dabei scherte er zudem noch leicht aus.

Der 22-jährige Fahrer des Rettungswagens, der sich schon in der Rettungsgasse befand, leitete eine Vollbremsung ein und wich nach rechts aus. Damit konnte er zwar die Kollision mit dem Kombi, aber nicht mehr den Aufprall auf den bereits stehenden Suzuki verhindern.

Die Polizei sucht weitere Zeugen des Unfalls, insbesondere Autofahrer des Gegenverkehrs. Wer Angaben zu dem schwarzen Kombi machen kann, meldet sich bei der Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0. Das Auto fiel laut Polizeisprecher Martin Ahlich durch eine großflächig und vielfältig aufgeklebte, in weiß gehaltene Werbung auf.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 11 September 2011 10:10

Motorräder bremsen RTW auf Alarmfahrt aus

SIEGEN. Drei Motorradfahrer haben einen Rettungswagen, der mit Blaulicht und Martinshorn auf der HTS unterwegs war, durch ein gefährliches Fahrmanöver zu einer Vollbremsung gezwungen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Der Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes war am Samstagabend gegen 19.10 Uhr mit eingeschalteten Sondersignalen auf der Hüttentalstraße (HTS) von Weidenau in Richtung Siegen unterwegs. Der 24 Jahre alte RTW-Fahrer fuhr mit Blaulicht und Martinshorn auf der linken Spur.

In einer Rechtskurve kurz vor der Abfahrt zur Freudenberger Straße / Wellersbergtunnel überholten drei Motorräder den RTW rechts, anschließend zogen die Kradfahrer knapp vor dem Rettungswagen wieder auf die linke Spur herüber. Das Wiedereinscheren erfolgte laut Polizei so knapp, dass der RTW-Fahrer eine Vollbremsung einleiten musste, um einen Unfall zu vermeiden. Die drei Kradfahrer fuhren jedoch einfach weiter.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und Angaben zu den Motorrädern machen können, setzen sich mit der Polizei Siegen unter der Rufnummer 0271/70990 in Verbindung.

Publiziert in SI Retter

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