Artikel nach Markierung anzeigen: Waffe

Mit Luftdruckwaffe auf Scheiben geschossen

Donnerstag, den 08. November 2012 um 10:24 Uhr
REINHARDSHAUSEN. Bereits in der Nacht zu Sonntag beschädigten Unbekannte zwei Schaufensterscheiben eines Geschäftshauses in der Quellenstraße. Bei den beiden Doppelglasscheiben stellte die Polizei am Sonntagmorgen um 11 Uhr jeweils ein kleines, kreisrundes Loch in der…
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Zwei Raubüberfälle in einer Stunde

Mittwoch, den 07. November 2012 um 12:58 Uhr
MARBURG. Innerhalb von nur einer Stunde ist es am Dienstagabend zu zwei bewaffneten Raubüberfällen gekommen. In beiden Fällen blieben die Opfer unverletzt. Die Täter entkamen und erbeuteten bei einem Raub ein Handy und einen türkisfarbenen…
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FRANKENBERG. Vertagt hat das Frankenberger Amtsgericht ein Strafverfahren gegen einen 61-jährigen Mann, der sich wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten muss.

Verhandelt wird gegen den früheren jagdlichen Fachberater des Dodenauer Wildgeheges. Die Stadt Battenberg hatte das Beschäftigungsverhältnis wegen eines gestörten Vertrauensverhältnisses beendet.

Am 21. Oktober 2011 war der Angeklagte vom Forstamt Frankenberg zu einer Gesellschaftsjagd eingeladen. Dort bestätigte sich, was Fachleute aus der Forst- und Jagdszene zuvor schon tuschelten: Der heute 61-jährige besitzt keine gültige Jagdausübungsberechtigung und keine Schießerlaubnis mehr.

Vor Gericht stand der frühere Berufsjäger, weil er bei dieser Jagd ohne Schießerlaubnis ein Gewehr mitgeführt haben soll - was der Angeklagte energisch bestritt: „Ich habe keine Schusswaffe dabei gehabt."

Es gibt jedoch einige Merkwürdigkeiten. „Bei einer solchen Jagd kontrollieren wir morgens die Jagdscheine", sagte der Frankenberger Forstamtsleiter als Zeuge aus. Der Angeklagte habe keinen gültigen Schein vorweisen können. Als Begründung habe der 61-Jährige angegeben, er habe am Morgen seinen Rucksack mit dem seines Sohnes verwechselt, der ebenfalls Jäger ist und an einer anderen Jagd teilnahm.

Nach der Mittagspause, bei der neuen Gruppeneinteilung, habe er noch einmal nachgefragt, ob sich „das mit dem Jagdschein geklärt" habe, sagte der Forstamtsleiter. Nachdem ein damit beauftragter Revierförster dies verneinte, durfte der Angeklagte weiterhin nicht als Schütze, sondern nur als „Beobachter" an der Jagd teilnehmen.

Damit waren die Voraussetzungen klar. Nun gibt es aber zwei Zeugen, die den Angeklagten während der Jagd mit einem Gewehr gesehen haben wollen: Ein 45-jähriger Treiber sagte vor Gericht: „Er hat da gestanden in einer sehr auffälligen, roten Jacke. Das Gewehr hatte er geschultert."

Ein weiterer Treiber, ein 25-jähriger Student, will aus etwa 20 Metern Entfernung gesehen haben, dass der Angeklagte – den er offenbar wegen seiner Bekleidung als Berufsjäger bewunderte – ein Gewehr in der Armbeuge trug.

Auf mehrfache Nachfrage der Verteidigung schwächten die Zeugen später ihre Aussagen ab; auch mit dem Verweis darauf, dass der Vorfall schon fast acht Monate zurück liege.

Widersprochen haben beide Zeugen einer Version der Verteidigung, bei dem mutmaßlichen Gewehr könnte es sich auch um einen großen Stock gehandelt haben. Einen solchen Stock führte der Angeklagte im Gerichtssaal vor und gab an, dass er diesen benutze, um sein Fernglas aufzulegen.

Richterin Andrea Hülshorst will nun weitere Zeugen laden. Ein Termin für die Fortsetzung steht noch nicht fest.

Quelle: HNA

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Drogen, Waffe: Volltreffer bei Verkehrskontrolle

Montag, den 04. Juni 2012 um 16:07 Uhr
TWISTE. Eine Zivilstreife der Polizei hat einen 29-Jährigen gestoppt, der keinen Führerschein besitzt, dafür aber unter Drogeneinfluss stand, Amphetamine im Auto hatte und im Besitz eines verbotenen Schlagrings war. Von einem "Volltreffer bei einer Verkehrskontrolle"…
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Personen mit japanischem Kurzschwert angegriffen

Samstag, den 28. Januar 2012 um 09:54 Uhr
SIEGEN. Am frühen Samstagmorgen gegen 1 Uhr, ging eine zehnköpfige Personengruppe von der Ziegelwerkstraße auf das Gelände der Siegerlandhalle. Ein 25-jähriger polizeibekannter Mann, der in der Ziegelwerkstraße wohnt, fühlte sich offensichtlich durch die Gruppe gestört…
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Waffe entpuppt sich als Regenschirm

Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 07:43 Uhr
HÜNFELD. Einen Großeinsatz der Polizei haben besorgte Anwohner im Schulviertel der osthessischen Stadt Hünfeld ausgelöst. Der vermeintliche Schütze entpuppte sich als wasserscheuer Bürger. Am Mittwochmorgen hatte die Polizei gegen 08.45 Uhreinen Hinweis auf eine bewaffnete…
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Lebensmüder löst Großeinsatz aus

Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 06:50 Uhr
KASSEL. Ein lebensmüder und polizeibekannter Mann hat sowohl Polizei und Rettungsdienste über viele Stunden in Atem gehalten. Nach gut acht Stunden nahmen Spezialkräfte den 32-Jährigen am späten Abend fest. Der Mann hatte sich am Dienstag…
Veröffentlicht in KS Polizei

Mit Waffe rumgefuchtelt: Polizeieinsatz

Donnerstag, den 11. August 2011 um 14:41 Uhr
KASSEL. Einen größeren Polizeieinsatz hat ein 16-jähriger ausgelöst, nachdem er mit einer Waffe beobachtet wurde. Der Teenager war am Donnerstag gegen 18 Uhr von einer aufmerksamen Frau an der Straßenbahnhaltestelle Altmarkt dabei beobachtet worden, als er…
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