Folgemeldung: 33-Jähriger tot aufgefunden, Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln

Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 14:39 Uhr Verfasst von  Aneudis Taveras
Die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Delbrück laufen weiter, um Zeugenhinweise wird weiterhin gebeten. Die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Delbrück laufen weiter, um Zeugenhinweise wird weiterhin gebeten. Symbolbild: 112-magazin.de

DELBRÜCK. Wie bereits berichtet, ermittelt die Mordkommission "Spee" im Fall eines vermutlichen Tötungsdelikts am 30. November in Delbrück.

Ein Zeuge entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann am frühen Morgen des 30. um 00.16 Uhr, auf der Friedrich-von-Spee-Straße in Delbrück (wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/27661-33-jähriger-tot-aufgefunden-staatsanwaltschaft-und-polizei-ermitteln). Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Am Nachmittag des 30. Novembers wurde eine Obduktion des Leichnams durchgeführt, die ergab, dass der 33-jährige Delbrücker an Stichverletzungen gestorben ist.

Die 10-köpfige Mordkommission "Spee" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter sucht nun das Tatwerkzeug, das in Delbrück in der Friedrich-Spee-Straße benutzt wurde. Dazu erhalten die Ermittler Unterstützung durch Beamte einer Einsatzhundertschaft. Da bislang nur wenige Hinweise durch Zeugen eingegangen sind, werden weiterhin Befragungen in den angrenzenden Häusern rund um den Tatort stattfinden.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Bielefeld rufen Zeugen dazu auf, sich zu melden, sollten sie Angaben zum Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegen. (ots/r)

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Zuletzt geändert am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 15:13 Uhr