Radmuttern an Bus gelöst: Fahrerin stoppt rechtzeitig

Donnerstag, den 05. Januar 2017 um 21:16 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
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An einem Bus löste ein Unbekannter zwei Radmuttern. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr. An einem Bus löste ein Unbekannter zwei Radmuttern. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr. Foto: pfa/Archiv

NIEDERWEIMAR. An einem Omnibus haben Unbekannte zwei Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Noch bevor etwas passieren konnte, stoppte die Busfahrerin und informierte die Polizei.

Die Beamten ermitteln nun nach dem Vorfall, der sich zwischen Mittwoch, 17.10 Uhr, und Donnerstag, 6.15 Uhr, ereignete, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Bus hatte zuvor geparkt am rechten Fahrbahnrand der Schützenstraße in Weimar-Niederweimar geparkt. Die Fahrerin bemerkte am Donnerstagmorgen beim Losfahren, dass etwas mit dem Omnisbus nicht stimmt, und hielt wieder an.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen an dem geparkten Bus aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)


Im Kreis Marburg-Biedenkopf ist es schon häufiger zu derartigen Vorfällen gekommen:
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)


Zuletzt geändert am Donnerstag, den 05. Januar 2017 um 21:54 Uhr