Wintergarten in Flammen - Hausbewohner erleiden Rauchvergiftung

Samstag, den 06. Oktober 2012 um 13:14 Uhr Verfasst von 
Zum Brand eines Wintergartens wurden am Samstagmittag die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Dreis-Tiefenbach und Netphen in die Straße „Zinsenbach“  alarmiert. Der Einsatzort befand sich unmittelbar oberhalb des Feuerwehrgerätehauses, so dass den Einsatzkräften der Weg zum Brandort bereits durch die starke Rauchentwicklung angezeigt wurde. Zum Brand eines Wintergartens wurden am Samstagmittag die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Dreis-Tiefenbach und Netphen in die Straße „Zinsenbach“ alarmiert. Der Einsatzort befand sich unmittelbar oberhalb des Feuerwehrgerätehauses, so dass den Einsatzkräften der Weg zum Brandort bereits durch die starke Rauchentwicklung angezeigt wurde. Fotos: Jörg Büdenbender

DREIS-TIEFENBACH. Zum Brand eines Wintergartens wurden am Samstagmittag die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Dreis-Tiefenbach und Netphen in die Straße „Zinsenbach“  alarmiert. Der Einsatzort befand sich unmittelbar oberhalb des Feuerwehrgerätehauses, so dass den Einsatzkräften der Weg zum Brandort bereits durch die starke Rauchentwicklung angezeigt wurde. Bei deren Eintreffen stand der Wintergarten bereits lichterloh in Flammen. Die beiden Hausbewohner waren gerade dabei, das Feuer mittels eines Gartenschlauches zu bekämpfen, leider erfolglos.

Unter schwerem Atemschutz ging die Feuerwehr dann mit mehreren Trupps zur Brandbekämpfung vor. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte nicht verhindert werden, dass der Wintergarten vollständig abbrannte. Durch den Brandrauch und die starke Hitzeentwicklung, wurde auch das direkt an den Wintergarten angrenzende Wohnhaus in Mitleidenschaft gezogen. Nach Informationen der Polizei wurden die beiden Hausbewohner mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben inzwischen ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach bisherigen, vorsichtigen Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 30.000 Euro. 

Zuletzt geändert am Samstag, den 06. Oktober 2012 um 21:29 Uhr