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Jäger kommt mit Schussverletzung ins Krankenhaus

Samstag, den 11. November 2017 um 10:41 Uhr
LÜTZELWIG. Bei einer anberaumten Drückjagd in der Feldgemarkung von Lützelwig bei Homberg-Efze ist ein 68-jähriger Jäger verletzt worden.Wie Polizeisprecher Philipp Eifert in einer Presseerklärung mitteilte, ereignete sich der Jagdunfall gegen 9.30 Uhr am Freitagmorgen, als…
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Jagd in Hemmighausen - Eine Erfolgsgeschichte

Sonntag, den 18. November 2012 um 18:47 Uhr

HEMMIGHAUSEN. Zur revierübergreifenden Ansitzdrückjagd am Samstag, den 17.11.2012 hatten die Beständer Dieter Reckmann und Dietmar Fitzner geladen. Der Jagdvorstand hatte für die Treiberwehr gesorgt, dazu kam ein Hundeführer mit eibem Deutsch Drahthaar und 2 Hundeführer mit 3 Deutschen Wachtel. Insgesamt waren an der Jagd in Hemmighausen 21 Personen beteiligt.

Um 09:15 Uhr wurde die Jagdkorona nebst Treibern und Hundeführern begrüsst, die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit der Waffe wurden ausführlich beschrieben und im Anschluss die Stände besetzt.

Die Treiber und Hundeführer wurde  bereits einige Tage zuvor in den Verlauf der Jagd eingewiesen. Führer der Treiberwehr war der Jagdvotsteher persoenlich. Angefangen wurde an der Grenze zu Usseln und in grob östliche Richtung getrieben. Um 14:00 war " Hahn in Ruh " , die Strecke konnte sich sehen lassen. 5 Sauen, 3 Stück Rehwild und 1 Fuchs hingen am Haken. Schussdisziplin und genaues Ansprechen sorgten für ein passables Ergebnis.

Eine Nachsuche auf einen Frischling im Anschluss an die Jagd ergab, das der Frischling im Revier Ottlar zur Strecke gebracht wurde.

Das Schüsseltreiben fand wie immer im DGH statt, hier wurde Braten gereicht und so manches Bier und Schnäpsken getrunken. Der Jagdvorstand wurde auch hier voll integriert, ein positives Signal mit Vorbildfunktion für andere Reviere unter dem Motto: Gemeinsam sind wir erfolgreich !

Persönliche Größe haben die Beständer gezeigt: Eine beschossene Sau aus dem Revier Deisfeld kam in Hemmighausen zur Strecke. Dieter Reckmann übergab das Wildschwein an den Schützen aus dem Nachbarrevier.

Fazit: Eine gut organisierte Jagd ohne Neid mit wenigen aber guten Hunden und sehr gutem Schussergebnis. Es wurden ausschliesslich Frischlinge bis 40 Kg beschossen und erlegt. Das lässt  für die Zukunft hoffen.

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