Mann von Palette eingequetscht - Notarzt, Rettungshubschrauber

Montag, den 23. April 2018 um 17:21 Uhr Verfasst von  Christopher Rohde
Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte nach Gießen geflogen Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte nach Gießen geflogen Titelbild: Symbolbild 112-magazin

SOMPLAR. Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 10.30 Uhr im Holzwerk Ante, im Bromskirchner Ortsteil Somplar - mit einem Rettungshubschrauber wurde ein schwerverletzter Mitarbeiter in eine Gießener Klinik geflogen.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Fest steht, dass der 50-Jährige in der Produktionshalle an einer Wand stand, als die Palette auf ihn zusteuerte. Normalerweise halten Sensoren den Schlitten an, wenn sich Personen im Durchgangsbereich aufhalten. Dies ist scheinbar nicht geschehen, sodass der Hallenberger eingequetscht wurde.

Der Verletzte konnte sich zwar aus eigener Kraft befreien und die Halle verlassen, auf dem Hof war der 50-Jährige aber zusammengebrochen. Der hinzugerufene Notarzt stellte bei dem Arbeiter schwere Verletzungen fest und forderte den Rettungshubschrauber an. Im Eiltempo wurde der Mitarbeiter in die Uniklinik nach Gießen geflogen. Am Nachmittag erreichte die Redaktion die Nachricht, dass der Hallenberger außer Lebensgefahr ist.

Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. Vermutlich war technisches Versagen für den Unfall verantwortlich. (112-magazin)

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Zuletzt geändert am Montag, den 23. April 2018 um 20:53 Uhr