Schwerer Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht

Montag, den 19. November 2018 um 07:16 Uhr Verfasst von  Marvin Schreck
Am 18. November kam es auf der L 3077 zu einem Verkehrsunfall Am 18. November kam es auf der L 3077 zu einem Verkehrsunfall Symbolbild 112-magazin

ROSENTHAL/BRACHT. Ein Verkehrsunfall sorgte am Sonntag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei an der Kreisgrenze zu Marburg-Biedenkopf. Nachdem die Polizei, zusammen mit Feuerwehrkräften, zu einer Ölspur ausgerückt waren und bereits den Rückweg angetreten hatten, wurden die Beamten von Verkehrsteilnehmern auf einen Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht aufmerksam gemacht.

Die Beamten wählten den direkten Weg zur geschilderten Unfallstelle, Kameraden der Feuerwehr folgten ihnen. Zwei Pkw, darunter eine 56-jährige Frau in ihrem Skoda Yeti (LIP) und ein 22-Jähriger mit seinem VW Polo (MR), waren gegen 13.50 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht frontal zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person schwer, die andere Person leicht verletzt.

Unverzüglich veranlassten die Beamten, dass zwei RTW und ein NEF zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Die Erstversorgung der Verletzten erfolgte durch die alarmierte Notärztin vor Ort. Anschließend wurden die Verletzten in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg gebracht. Die Feuerwehr, die mit vor Ort war, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf, die Verkehrsregelung erfolgte durch die Polizei.

Teilweise waren vier Streifenwagen vor Ort, da der Grenzbereich in die Zugehörigkeiten der Polizei Frankenberg und Stadtallendorf gehören. Zwei Abschleppwagen von AVAS bargen die verunfallten Pkws. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, wobei die Beamten 20.000 Euro an dem Yeti und 5000 Euro an dem Polo schätzten. (112-magazin)

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Zuletzt geändert am Montag, den 19. November 2018 um 11:56 Uhr