Unfall bei Geismar: Ford Totalschaden, zwei Personen verletzt

Sonntag, den 18. November 2018 um 08:49 Uhr Verfasst von  Christopher Rohde
In den Abendstunden des 17. November kam es kurz vor dem Geismarer Ortsschild zu einem Verkehrsunfall In den Abendstunden des 17. November kam es kurz vor dem Geismarer Ortsschild zu einem Verkehrsunfall Foto: 112-magazin

FRANKENBERG-GEISMAR. Anziehende Nässe hat am Samstagabend zu einem Alleinunfall bei Geismar geführt. Nach Angaben der Polizei wurde ein Ford Focus mit Marburger Kennzeichen dabei völlig zerstört. Der Fahrer sowie die Beifahrerin kamen nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg - es entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Wie die Beamten an der Unfallstelle mitteilen konnten, war gegen 20.15 Uhr ein Anruf bei der Polizei eingegangen, der Verkehrsteilnehmer teilte mit, dass sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253, kurz vor dem Ortseingang Geismar ereignet hat. Daraufhin schickte der Dienstgruppenleiter eine Streife zur Unfallstelle. Zwischenzeitlich hatte ein weiterer Anrufer die Leitstelle alarmiert und von einer im Fahrzeug eingeklemmten Person gesprochen. Um 20.24 Uhr wurde deshalb die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Polizei konnte aber schnell Entwarnung gegeben werde. Zwar wurden der 21-jährige Fahrer (MR) und seine Beifahrerin (18) aus Frankenberg leichtverletzt, eine eingeklemmte Person befand sich zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnamen nicht mehr im Pkw. So halfen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Geismar die Straße zu säubern, sowie die Unfallstelle abzusichern.

Nach Rücksprache mit der Polizei war der 21-Jährige von Dainrode kommend in einer Rechtskurve mit seinem Ford ins Schleudern geraten, hatte gegengesteuert, die Kontrolle über seinen Pkw verloren und war unglücklicherweise auf die aufsteigende Leitplanke gefahren, sodass der Focus rechts hinter der Planke zum Liegen kam. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Die Straßenmeisterei wird die beschädigte Leitplanke und den "rasierten" Leuchtpfahl für 2000 Euro reparieren müssen.

Mit einem Kranwagen holte das Abschleppunternehmen AVAS den Ford hinter der Leitplanke hervor und lud den Wagen auf. (112-magazin)

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Zuletzt geändert am Sonntag, den 18. November 2018 um 10:58 Uhr