Hessentag: positive Bilanz, Abtransport eines Kampfjets

Dienstag, den 05. Juni 2018 um 13:38 Uhr Verfasst von  Christopher Rohde
Der Tornado wurde um 22 Uhr mit einem Bundeswehrfahrzeug abtransportiert - die Polizei übernahm die Führungsrolle Der Tornado wurde um 22 Uhr mit einem Bundeswehrfahrzeug abtransportiert - die Polizei übernahm die Führungsrolle Foto: 112-magazin

KORBACH. Die beiden Einsatzleiter Kriminaldirektor Achim Kaiser und Kriminalrat Christian Golomb ziehen zum Abschluss des Hessentages ein positives Gesamtfazit. "Wir haben große Anstrengungen betrieben, die sich bezahlt gemacht haben. Die intensive Vorbereitung, die ständige und hohe Polizeipräsenz, verbunden mit all unseren taktischen Maßnahmen sowie das Verhalten der Festbesucher haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Korbach aus polizeilicher Sicht einen außerordentlich friedlichen und fröhlichen Hessentag erlebt hat, bei dem sich nur wenige Straftaten im Bereich der Kleinkriminalität ereigneten. Wir sind sehr zufrieden, dass unser Gesamtkonzept, die bestmögliche Sicherheit für die Festbesucher zu gewährleisten, aufging."

Besonders lobten die beiden Einsatzleiter die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere mit der Stadt Korbach, der Staatskanzlei, der Bundespolizei, den Hilfs- und Rettungsdiensten, den Sicherheitsdiensten und allen Ehrenamtlichen. "Diese sehr gute Zusammenarbeit wird sich auch nachhaltig positiv auswirken, was der Sicherheit der Bürger zugutekommt".

Abschließend würdigten die beiden Polizeiführer die Einsatzkräfte der Polizei: "Wir haben im Einsatz stets freundliche und teils lachende Beamte getroffen, obwohl es ein hartes Stück Arbeit war. Da sind wir schon stolz auf unsere Kollegen! Sie haben sich konsequent, engagiert und kommunikativ für das Wohl der Besucher eingesetzt".

Polizei begleitet Schwertransport

Den Abschluss der polizeilichen Tätigkeiten beim Hessentag übernahm am Montagabend eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach. Der auf dem Hessentagsgelände ausgestellte Tornado wurde mittels Schwertransport aus der Kreisstadt eskortiert. Über den Südring ging es um Punkt 22 Uhr mit dem Marschkredit über die Bundesstraße 252 nach Frankenberg und weiter zum Stationierungsort. Während die Polizei das Führungsfahrzeug stellte, wurde der Schwertransporter in die Mitte genommen. Das Schlusslicht bildeten Kameraden des Feldjägerdienstkommandos aus Augustdorf. (ots/112-magazin)   

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Zuletzt geändert am Dienstag, den 05. Juni 2018 um 17:35 Uhr