Artikel nach Markierung anzeigen: Klaus Rohde

Der letzte Auerhahn vom Dommel

Sonntag, den 20. Januar 2013 um 16:01 Uhr

DIEMELSEE-STORMBRUCH. In den Hochlagen der Gemeinde Diemelsee gab es vor einigen Jahrzehnten noch unberührte Hochheideflächen die aus der letzten Eiszeit entstanden und anders als in den Tälern, die mit Buchen, Eschen und Eichen bewaldet waren, herrschte in der Tundra am Dommelkopf und im Dommeltal bei Stormbruch emsiges Treiben zur Balz der Auerhähne.  Damals waren die Hänge am Dommel noch nicht mit Fichten-Monokulturen bepflanzt und boten dem Auerwild lichte Misch -und Nadelwälder mit dem nötigen Altholzbeständen und eine reiche Kraut -und Strauchschicht. Die unzähligen Quellen und Feuchtwiesen waren damals mit den für das Auerwild so wichtigen Magensteinen versehen. Der Fürst zu Waldeck und Pyrmont streckte noch im Jahr 1902 einen kapitalen Auerhahn. Zu Ehren des Fürsten von Waldeck und Pyrmont versammelte sich der Männergesangverein Stormbruch und brachte um Mitternacht dem Fürsten ein Ständchen. Der letzte seiner Art soll 1921 in der Gemarkung Stormbruch am Dommelturm erlegt worden sein. Wer der Erleger des letzten Auerhahns war, ist  hingegen nicht bekannt.

Quelle: Ulla Brocke

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Wildschaden über Weihnachten

Mittwoch, den 26. Dezember 2012 um 13:35 Uhr

DIEMELSEE. Die Weihnachstfeiertage am Diemelsee werden in diesem Jahr durch Schneeschmelze und Dauerregen begleitet. Ein Grund mehr mir Sorgen über die nun auftretenden Wildschäden zu machen. Durch die aufgeweichten Wiesen werden die Sauen magisch angezogen um nach Würmern, Käfern und Mäusen zu suchen. Das sie dabei hektarweise Grünland verwüsten und den Jagdpächtern und Landwirten enorme Schäden zufügen, wissen diese borstigen Gesellen natürlich nicht.  

Ich entschließe mich daher in den frühen Morgenstunden an einen Wiesenkopf bei Bauer Pohlmann zu pirschen und auf den Rückwechsel auf Sauen zu passen. Schön ist, dass der Schadhügel nicht zu unserem Revier gehört, vielmehr hat der Jagdnachbar den Arger und die Kosten zu tragen. Die Wiese ist nämlich komplett in den vorangegangenen Nächten umgebrochen worden.

Gesagt,getan, die beiden Wachtelhunde EMMA und KIRA werden gegen 6:00 Uhr in den Jimny gehoben, die Waffe ( Mauser M03 ) im Kaliber 9,3 x 62 auf dem Vordersitz verstaut, das Zeiss Glas umgehängt und schon sind wir auf dem Weg über die Diemelbrücke Richtung Stormbruch unterwegs. Leiser Nieselregen begleitet mein Anpirschen, die Sicht ist verhältnismäßig gut und als ich um Bauer Zechers Fichten herum pirsche erkenne ich schemenhaft eine Sau im  8 x 68.

Nun heisst es  keine Zeit verlieren, ich umschlage den Fichtenbestand und schiebe mich an die in der Wiese befindliche Rindertränke heran. Die Entfernung zur Sau beträgt etwas mehr als 70 Meter, allein die Sau steht im Revier des Nachbarn. Meine kleine Wachtelhündin EMMA  habe ich an der Leine, ich möchte kein Risiko eingehen, durch die letzten Drückjagden ist sie voller Adrenalin und eine Hatz möchte ich nicht riskieren. Ich gehe davon aus, dass die Sau den kürzesten Weg  zur nächsten Dickung nimmt und das bedeutet, dass die Sau an mir vorbei ziehen muss um ihren Einstand zu erreichen.

Banges warten von ca. 15 Minuten, in der die Sau auch den letzten grünen Streifen der Wiese umbricht, lässt mein Jagdfieber steigen. Wie wird sich der Schwarzkittel entscheiden? Wechselt er in die Eschenseite oder in den Hagen? Nun, Diana ist mir und meiner Hündin am frühen Morgen des 26. Dezember hold. Der Frischling, der seltsamerweise allein unterwegs ist, zieht etwa 50 Meter an uns vorbei, die junge Wachtelhündin gibt keinen Laut von sich, der Körper vibriert unter dem Beutetrieb, gespannt verfolgt sie das Geschehen als ich die Waffe anbacke und der Rotpunkt auf dem Teller der Sau mitzieht...Einstechen und Schuss, das 18 Gramm  Geschoss durchschlägt das Genick des Frischlings und die Sau bricht im Knall des Schusses zusammen.

Nun schnalle ich die Hündin und schicke sie voran. Vorsichtig nähert sie sich der Sau, hat sie doch bei den letzten Jagden schmerzhaft  erleben müssen, dass Sauen sich auch wehren können. Nachdem sie festgestellt hat, dass kein Leben mehr  in dem Schwarzkittel ist, wird die Sau gebeutelt. Ich lasse sie gewähren und entlade meine Waffe, nehme mein Jagdmesser und breche die Sau auf. Das Herz und die Leber wird zwischen den beiden Hündinnen aufgeteilt. Das hat den Vorteil, dass ich heute das Hundefutter gespart habe, wichtiger aber ist, dass die Hunde nach erfolgreicher Jagd " Ihren Anteil " an der Beute erhalten.

 

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Jagd in Hemmighausen - Eine Erfolgsgeschichte

Sonntag, den 18. November 2012 um 18:47 Uhr

HEMMIGHAUSEN. Zur revierübergreifenden Ansitzdrückjagd am Samstag, den 17.11.2012 hatten die Beständer Dieter Reckmann und Dietmar Fitzner geladen. Der Jagdvorstand hatte für die Treiberwehr gesorgt, dazu kam ein Hundeführer mit eibem Deutsch Drahthaar und 2 Hundeführer mit 3 Deutschen Wachtel. Insgesamt waren an der Jagd in Hemmighausen 21 Personen beteiligt.

Um 09:15 Uhr wurde die Jagdkorona nebst Treibern und Hundeführern begrüsst, die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit der Waffe wurden ausführlich beschrieben und im Anschluss die Stände besetzt.

Die Treiber und Hundeführer wurde  bereits einige Tage zuvor in den Verlauf der Jagd eingewiesen. Führer der Treiberwehr war der Jagdvotsteher persoenlich. Angefangen wurde an der Grenze zu Usseln und in grob östliche Richtung getrieben. Um 14:00 war " Hahn in Ruh " , die Strecke konnte sich sehen lassen. 5 Sauen, 3 Stück Rehwild und 1 Fuchs hingen am Haken. Schussdisziplin und genaues Ansprechen sorgten für ein passables Ergebnis.

Eine Nachsuche auf einen Frischling im Anschluss an die Jagd ergab, das der Frischling im Revier Ottlar zur Strecke gebracht wurde.

Das Schüsseltreiben fand wie immer im DGH statt, hier wurde Braten gereicht und so manches Bier und Schnäpsken getrunken. Der Jagdvorstand wurde auch hier voll integriert, ein positives Signal mit Vorbildfunktion für andere Reviere unter dem Motto: Gemeinsam sind wir erfolgreich !

Persönliche Größe haben die Beständer gezeigt: Eine beschossene Sau aus dem Revier Deisfeld kam in Hemmighausen zur Strecke. Dieter Reckmann übergab das Wildschwein an den Schützen aus dem Nachbarrevier.

Fazit: Eine gut organisierte Jagd ohne Neid mit wenigen aber guten Hunden und sehr gutem Schussergebnis. Es wurden ausschliesslich Frischlinge bis 40 Kg beschossen und erlegt. Das lässt  für die Zukunft hoffen.

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Kraniche über Waldeck-Frankenberg

Sonntag, den 28. Oktober 2012 um 09:05 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Vogelzug der Kraniche hat seinen Höhepunkt über Waldeck-Frankenberg erreicht. Mindestens 25.000 Kraniche sind am Freitag über unseren Landkreis hinweg gezogen.

Maik Sommerhage vom NABU zählte bereits am Freitag 42 Formationen mit mehr als 4100 Kranichen. In Bad Wildungen zählten Ornithologen 67 Kranichformationen mit mehr als 11.000 Zugvögeln.

Am Diemelsee beobachteten Naturfreunde am Schlangenweg etwa 200 Kraniche, die sich in den frühen Morgenstunden auf den Weg in den Süden verabschiedeten.

Fotos: Maik Sommerhage / Klaus Rohde / Christopher Rohde / Darßland

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500 Waffen im Landkreis zerstört

Samstag, den 27. Oktober 2012 um 08:34 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG. 500 Schusswaffen wurden von Juni 2011 bis heute zur Vernichtung im Landkreis abgegeben. Die Zahl der zerstörten Waffen ist damit leicht gesunken. Im Jahr zuvor waren es noch 564 Waffen. Das teilte Helmut Möller von der unteren Jagdbehörde des Landkreises jetzt mit.

"Rund 500 Waffen werden pro Jahr abgegeben. Das ist der Normalfall", sagte Möller. Die Gründe, warum es im vergangenen Jahr weniger waren, konnte er nicht nennen. Im gesamten Landkreis sind etwa 25 000 erlaubnispflichtige Schusswaffen aller Gattungen ( Kurz- und Langwaffen) registriert. Diese verteilen sich auf etwa 4200 Waffenbesictzer einschließlich der Schützenvereine. "Am meisten werden hier Kleinkaliber-Gewehre abgegeben, die Ende der 60er- beziehungsweise Anfang der 70er- Jahre frei erworben wurden", erklärte Möller. Darüber hinaus defekte oder zumindest nicht mehr zu gebrauchende Waffen. Mehrere Male im Jahr ist Möller mit Kollegen unterwegs, um die Waffenbesitzer zu überprüfen. "Bei der Kontrolle vor Ort stellen wir häufig fest, dass kein entsprechender Waffenschrank vorhanden ist", sagte Möller. Dem Betroffenen werde dann aufgegeben, sich innerhalb einer gewissen Frist einen zertifizierten Schrank zuzulegen oder aber die Waffen an einen Händler oder Berechtigent (Jäger,Sportschütze) abzuliefern. Wenn das nicht geschehe, werden die Waffen bei der Behörde abgegeben. Anlaufstelle für die Abgabe der Waffen ist der Fachdienst Korbach und in Frankenberg. Nach den Amokläufen in Winnenden und Erfurt wurde das Waffenrecht im Jahr 2009 erneut verschärft. Seidem müssen Waffenbesitzer auch ohne begründete Zweifel an einer sicheren Aufbewahrung einen Überprüfung ihrer Wohnungen erlauben.

WAFFEN IM LANDKREIS: 4200 Personen besitzen in Waldeck-Frankenberg 25000 registrierte Schusswaffen verschiedener Gattungen. Zwischen Juli 2011 und Juli 2012 wurden 500 Waffen in Frankenberg und Korbach abgegeben. 2009 waren es 363, im folgenden Jahr 521 und 2011 sogar 564. Schusswaffen müssen abgegeben werden, wenn sie nicht vorschriftsmäßig in einem Waffenschrank aufgewahrt werden oder die Anschaffung eines Waffenschranks nicht in Betracht kommt. Annahmestelle ist der Landkreis mit den zuständigen Waffenbehörde in Korbach und Frankenberg. Die Schusswaffen können auch von einem Außendienstmitarbeiter abgeholt werden. 

 

AUFBEWAHRUNG VON WAFFEN: Das Aufbewahren von Waffen und Munition  ist im Gesetz klar geregelt. Zur Durchsetzung des öffentlichen Interesses und der Sicherheit , ist die untere Waffenbehörde  berechtigt, auch unangemeldet Waffen zu kontrollieren. Dabei schauen die Mitarbeiter besonders auf folgende Punkte:

  • Entsprechen die Waffenschränke den gesetzlichen Anforderungen ?
  • Ist die Munition abschliessbar von den Waffen gelagert ?
  • Sind Lang und Kurzwaffen voneinander getrennt ?
  • Stimmen die Waffen mit der Waffenbesitzkarte überein ?
  • Sind die Waffenummern an der Waffe identisch ?
  • Wer befindet sich im Besitz des Waffenschrankschlüssels ?

 

Quelle: HNA/112-magazin/Untere Waffenbehörde

 

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Guten Morgen Waldeck-Frankenberg

Dienstag, den 23. Oktober 2012 um 07:27 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG.  Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de. Der goldene Hersbst scheint sich seinem Ende zu nähern. Nach einem hochsommerlichen Wochenende mit bis zu 25 ° Celsius kann es in den Mittelgebirgen zum Wochenende bereits Schnee geben. Der Deutsche Wetterdienst kündigt in unserer Region starke Nebelfelder an. Fahren sie bitte vorsichtig und schalten sie die Beleuchtung ihres Fahrzeugs an. Denken Sie bitte auch an die Winterbereifung und die Kühlflüssigkeit.

Mehr Infos erhalten unsere Leser unter:

http://www.112-magazin.de/wafkb-aktuelles/item/6504-lichttestaktionen-im-landkreis

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Der Neue 112-magazin Kalender ist jetzt erhältlich

Mittwoch, den 17. Oktober 2012 um 08:01 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG. Endlich ist es soweit: Der 112-magazin Jahres-Kalender 2013 ist jetzt erhältlich. Ab sofort kann der bildschöne Wandkalender mit Motiven des Kasseler Rettungshubschraubers "Christoph 7" bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg zum günstigen Preis von 19,99 Euro erworben werden. Zwölf Monatsblätter im DIN-A3-Format zeigen Einsätze der Luftretter aus Kassel, der hiesigen Rettungskräften, der Feuerwehren und der Polizei aus Waldeck-Frankenberg.

Die ersten 20 Bestellungen erhalten den Jahres-Kalender zum halben Preis.

Bestellungen an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   Alle Preise verstehen sich incl. Verpackung und Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.
Zahlungsart: Rechnung
Bitte geben Sie bei jeder Bestellung ihre vollständige Postanschrift an.

www.112-magazin.de
Arolser Landstraße 36 B
34497 Korbach
Tel.: 05631/5062015
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Der Kalender 2013 für Waldeck-Frankenberg ist da

Dienstag, den 16. Oktober 2012 um 16:04 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG. Endlich ist es soweit: Der 112-magazin Jahres-Kalender 2013 ist jetzt erhältlich. Ab sofort kann der bildschöne Wandkalender mit Motiven des Kasseler Rettungshubschraubers "Christoph 7" bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg zum günstigen Preis von 19,99 Euro erworben werden. Zwölf Monatsblätter im DIN-A3-Format zeigen Einsätze der Luftretter aus Kassel, der hiesigen Rettungskräften, der Feuerwehren und der Polizei aus Waldeck-Frankenberg.

Die ersten 20 Bestellungen erhalten den Jahres-Kalender zum halben Preis.

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Alle Preise verstehen sich incl. Verpackung und Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.
Zahlungsart: Rechnung
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Nur noch wenige Tage...

Dienstag, den 09. Oktober 2012 um 08:31 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de,

auch in diesem Monat haben wir einige interessante Preise in der Verlosung. Schauen Sie rein und gewinnen Sie zum Beispiel ein romantisches Wochenende mit 5-Gang Menü auf Schloss Berlepsch. Wie immer sind unsere Gewinnspiele kostenlos. Einfach den Button "Gewinnspiele " auf der Startseite anklicken und mitmachen. Viel Spass und Glück wünscht das Team von 112-magazin.de

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Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Infos zu Schloss Berlepsch: www.schlossberlepsch.de

Schloss Berlepsch GmbH & Co. KG
Berlepsch 1, 37218 Witzenhausen

Zentrale

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Jägerstammtisch

Dienstag, den 09. Oktober 2012 um 08:02 Uhr

BAD WILDUNGEN. Der Jägerstammtisch trift sich am Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 19:00 Uhr im Rosenschlösschen.

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